Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius
Pharma-Republik Deutschland
-- Die Geschichte wiederholt sich: Wannsee-Konferenz
Schon einmal in der Geschichte Deutschlands gab es eine Konferenz,
deren Ergebnisse unmittelbar den Tod von Millionen Menschen zur Folge
hatten. Am 20. Januar 1942 fand eine Geheim-Konferenz in Berlin-Wannsee
statt – keine 20 Kilometer Luftlinie vom Konferenzort der geheimen
Codex-Alimentarius-Konferenzen entfernt.

Die Villa in Berlin-Wannsee, in der am 20.1.1942 die Wannsee-
Konferenz stattfand. Für die geplante Ausrottung der Juden wurde
der heimtückische Tarnbegriff "Endlösung" ausgewählt
- ein Wort,
das bis auf zwei Buchstaben wie "Erlösung" klingt.
Auch wenn wir heute kein totalitäres Regime haben, die skrupellosen
Finanzinteressen im Hintergrund sind dieselben geblieben. Die Parallelen
lassen einem den Atem stocken:
Damals wie heute stehen Gesundheit und Leben von Millionen Menschen auf
dem Spiel. Damals waren es 6 Millionen Juden, deren Tod mit den Beschlüssen
der Wannsee-Konferenz besiegelt wurde. Auch die geplante Codex-Konferenz
im Juni diesen Jahres hat – falls sich das Pharma-Kartell mit seinen
menschenverachtenden Plänen durchsetzt – den vermeidbaren Tod
von Millionen Menschen zur Folge.
Es gibt jedoch einen bedeutenden Unterschied: Die vorhersehbare Zahl
der Opfer wird heute um ein Hundertfaches größer sein als damals.
In der nächsten Generation werden allein an vermeidbaren Herzinfarkten
und Schlaganfällen über eine halbe Milliarde Menschen sterben,
mehr als in allen Kriegen der Menschheitsgeschichte zusammen.
Auch die zweite Parallele ist erschütternd. Die Finanziers der Nazis,
die damit letztendlich auch für die Wannsee-Konferenz verantwortlich
gewesen sind, waren die deutschen Pharma- und Chemiekonzerne BASF, Hoechst
und Bayer. Heute sind es dieselben Firmen, die als Rädelsführer
für Codex Alimentarius verantwortlich zeichnen.

Die Verantwortlichen der Wannsee-Konferenz: Heydrich (links) und Eichmann
Damals wie heute begingen BASF, Bayer und Hoechst Verbrechen gegen das
Menschenrecht. Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal wurden deshalb
auch Manager dieser Konzerne wegen Völkermordes, Versklavung und
anderer Verbrechen verurteilt. Doch bereits nach fünf Jahren waren
sie wieder auf freiem Fuß.
Bei den Verbrechen,die im Namen der Pharma-Industrie derzeit begangen
werden,werden die Verantwortlichen nicht so glimpflich davonkommen.Sie
werden sich -früher oder später vor einem internationalen Tribunal
verantworten müssen.

Das Gebäude in Berlin-Marienfelde, in dem die „Codex Alimentarius“-
Konferenz vom 04. bis 09. November 2002 stattfinden wird.
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