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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Schwarzer September des Pharma-Kartells: Das Berliner Tribunal

Am Vorabend der Codex Alimentarius Tagung 1998 in Berlin klagte Dr. Matthias Rath in einem aufrüttelnden öffentlichen Tribunal die Verantwortlichen im Pharma-Kartell und ihre Helfer in Politik, Medien und Wissenschaft des fortgesetzten Massenmordes an Millionen Opfern vermeidbarer Herz-Kreislauf-Krankheiten an.


„Berliner Tribunal“ 17. September 1998 Palais am Funkturm in
Berlin Dr. Rath klagt die Phamaindustrie und Helmut Kohl als deren
Handlanger wegen Menschenrechtsverletzungen an.

Mit diesem Paukenschlag wurden unüberhörbar die moralisch-rechtlichen Konsequenzen derjenigen Politiker aufgezeigt, die allein aus ökonomischen Interessen den längst möglichen Durchbruch in der Behandlung todbringender Volkskrankheiten jahrelang verhindert haben. Die Anklage wurde beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag und bei weiteren Gerichten eingereicht.

Der Text dieses Tribunals wurde am 21. Oktober 1998, dem ersten Tag der letzten Codex-Tagung, allen Delegierten der Codex Alimentarius Kommission bei der Anreise am Tagungsort ausgehändigt. Allen Verantwortlichen und Beteiligten wurden dadurch die konkreten moralisch-rechtlichen Konsequenzen der verbrecherischen Codex-Pläne in aller Schärfe vor Augen geführt.


Am selben Tag, dem 17. September 1998, trat Helmut Kohl auf
einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin auf, um Dr. Rath die
Stirn zu bieten.

Es kann nicht angehen, sich noch auf Alibi-Diskussionen über absurde Mengenbegrenzungen von Vitaminen einzulassen, wenn weiterhin jeden Tag Amputationen stattfinden und Todesfälle eintreten, die durch konsequente Umsetzung des Forschungsdurchbruchs zu Vitaminen längst vermeidbar wären.

Vielmehr wurden im Berliner Tribunal die wahren Verhältnisse benannt: Diejenigen, die sich den Mantel von Recht und Gesetz umhängen, tragen in Wirklichkeit Mitverantwortung für millionenfaches Leiden und werden deshalb des Massenmordes und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.


Tagungsort der „Codex“-Kommission, das „Bundesamt für
gesundheitlichen Verbraucherschutz“ (BgVV) in Berlin.
Hinter Stacheldraht verschanzt sich das Pharma-Kartell vor
der Bevölkerung. „Verbraucherschutz“ wird in sein Gegenteil
verkehrt.

Das Tribunal ist seitdem im vollen Wortlaut über das Internet zugänglich und auch als Video und Broschüre erhältlich. Inzwischen sind die Anklagepunkte, die damals für viele noch nicht nachvollziehbar waren, zum großen Teil Allgemeingut geworden - offizielle Ermittlungen gegen Ex-Kanzler Kohl, Ex-Innenminister Kanther und andere wurden aufgenommen.


1200 Plakatwände mit dem Titel „Stoppt das Pharma-Kartell –
Gesundheit ist ein Menschenrecht“ empfingen die „Codex“-
Mitglieder in Berlin ebenso wie über 30.000 Teilnehmer des
Berlin Marathons

Alle geschädigten Patienten und Betroffenen auf der ganzen Welt sind weiterhin aufgerufen, uns ihre Erfahrungen über Schädigungen durch Pharma-Medikamente mitzuteilen, damit die verantwortlichen Konzerne zur Rechenschaft gezogen werden können!

Auch die Demonstration zum Erhalt der Vitaminfreiheit unter dem Motto: „Stoppt das Pharma-Kartell! - Gesundheit ist ein Menschenrecht!" am 21. September 1998 vor dem Tagungsgebäude der Codex Alimentarius Kommission in Berlin hat sehr eindrücklich auf die internationalen Delegierten gewirkt, nachdem sie bereits am Morgen bei ihrer Anreise sehr interessiert die schriftlichen Informationen über das Berliner Tribunal aufgenommen hatten.


Besonders wachrüttelnd war ein Plakat „Stoppt das Pharma-
Kartell!“ von 100 qm Größe, das täglich von zigtausenden
Menschen gesehen wurde

Die Demonstration machte auch dem letzten klar, daß ein großer Unterschied besteht zwischen der Politik der offiziellen deutschen Codex-Delegation und den tatsächlichen Gesundheitsinteressen der deutschen Bevölkerung. Die Demonstranten hatten stellvertretend für alle Betroffenen und Opfer vermeidbarer Herz-Kreislauf-Krankheiten den absurden Plänen des Pharma-Kartells ein wirksames Signal entgegengestellt.

Der Aufbau und die Demonstration selber wurden von den Delegierten im und vor dem Tagungsgebäude aufmerksam verfolgt. Kommissionsmitglieder aus verschiedenen Ländern kamen heraus, betonten ihre Unabhängigkeit von Vorgaben der Regierungen oder Pharma-Konzerne und waren erstaunt, daß Dr. Rath nicht im Tagungssaal selber sprechen durfte. Ein Mitglied der neuseeländischen „Codex”-Delegation, der Heilprakktiker Oden, richtete ein Grußwort an die Teilnehmer der Demonstration und versicherte uns, daß viele Teilnehmer und Delegierte der Codex-Konferenz bereits ebenso empört über die Pläne der Pharmalobby seien.

Mr. Oden:

"Leider spreche ich kein Deutsch, sondern nur Englisch. Doch ich bin aus dem gleichen Grunde hier wie Sie. Und wie ich schon erklärte, machen wir dort drinnen dasselbe, was Sie hier draußen tun. Sie haben meine volle Unterstützung! Vielen Dank.

Ich muß sagen, daß selbst unsere deutschen Kollegen - die praktischen Ärzte, die Internisten - sehr besorgt sind. Es entsteht hier der Eindruck, daß es nicht mit rechten Dingen zugeht und eine Unterdrückung der Freiheit selbst zu entscheiden von deutschem Boden aus vorangetrieben wird. Der falsche Eindruck, den wir von den Deutschen bekommen, ist empörend. Denn hier draußen ist eigentlich das deutsche Volk - dort drinnen sind nur eine Handvoll Bürokraten.

Also, ich werde wieder hineingehen und den Kampf dort drinnen fortsetzen - und ich freue mich über Ihren Kampf hier draußen.

Wir müssen Position beziehen.

Dort drinnen verhält sich die deutsche Delegation sehr heimtückisch - entschuldigen Sie, wenn ich das sage. Das bedeutet: Sie tun so, als wären sie nicht diejenigen, die diese Unterdrückung der Menschen weltweit vorantreiben - doch genauso ist es. Einmal sind sie [die Leiter der Codex-Konferenz bei der Abwicklung der Tagung] bei Tagesordnungspunkt 1 - das nächste, was Sie erfahen, ist, daß sie zu Punkt 5 gesprungen sind. Aber was war mit Punkt zwei - drei - vier? Alles schon vorbei.

Die Unterdrückung findet auf folgende Weise statt: Die deutsche Delegation hat die Sitzungsleitung [der Codex-Alimentarius-Konferenz] und zwingt dem Rest der Welt ihren Willen auf. Diese Leute müssen wir entlarven. Aus diesem Grunde sind auch Sie heute hier. Dazu applaudiere ich Ihnen! Vielen Dank!"


Menschen aus Deutschland und anderen Ländern brachten vor
dem „Codex“-Tagungsgebäude ihren Protest zum Ausdruck.
Sie sprachen auch für 13.000 Menschen aus aller Welt, die
schon damals den „Appell zur Vitaminfreiheit“ unterschrieben
hatten.

Die Demonstration wurde von einem starken Sicherheitsaufgebot begleitet. Drei Mannschaftsbusse der Polizei wurden plaziert, um den sonst recht verschlafenen Diedersdorfer Weg am Südrand von Berlin abzusperren.


Dr.Rath mit dem neuseeländischen Mitglied der „Codex
Alimentatrius“ Kommission vor dem BgVV.Wegen seiner
Position gegen die „Codex“-Pläne hatte die deutsche
„Codex“-Leitung versucht, ihn von der Sitzung
auszuschließen! Auch dem letzten Zweifler muß die
Rede von Herrn Oden – einem Insider der „Codex“-
Kommission – zu denken geben.

Auszug aus Dr. Raths Rede vor dem „Codex”-Tagungsort am 21.9.1999

"Wir rufen den Delegierten der Codex Alimentarius Kommission zu:

  1. Stellen Sie jede Planung sofort ein, die den freien Zugang der Menschen dieser Erde zu Vitaminen und anderen Naturtherapien einschränkt.
  2. Stellen Sie jede Planung sofort ein, die die Verbreitung lebenswichtiger Gesundheitsinformationen an die Menschen dieser Erde behindert. Sie haben dazu kein moralisches, ethisches oder sonstiges Recht. Jede andere Entscheidung stellt ein Verbrechen gegen das Menschenrecht dar, für das Sie zur Verantwortung gezogen werden können.
  3. Glauben Sie der deutschen Delegation kein Wort, sie vertritt nicht die Interessen der Menschen Deutschlands, sondern des Pharma-Kartells.
  4. Lassen Sie sich durch den Begriff „Verbraucherschutz" und das Gebäude nicht täuschen. Die Menschen der Erde brauchen keinen Schutz vor natürlichen Vitaminen, sondern vor schädlichen Pharmapräparaten und vor den skrupellosen Interessen ihrer Hersteller.

    Wenn Sie dies nicht tun, sind Sie mitverantwortlich, daß Hunderte von Millionen Menschen weiterhin an Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Krankheiten sterben, von denen feststeht, daß sie verhinderbar sind und ausgemerzt werden können."

Ein großer Plakatwagen und das 100 Quadratmeter große Transparent „Stoppt das Pharma-Kartell" setzten ein unübersehbares optisches Signal gegen die deutschen Codex-Pläne.


„Codex“-Mitglied Oden prangert die Heimtücke der deutschen
„Codex“- Konferenzleitung „da drinnen“ an.

Neben Demonstrations-Teilnehmern aus Berlin, Hamburg, Bonn und dem gesamten Bundesgebiet waren auch Mitarbeiter von Dr. Rath aus Almelo angereist, um der Forderung nach Vitaminfreiheit Nachdruck zu verleihen. Im Verlauf der Demonstration kam durch Erfahrungsberichte von Betroffenen die konkrete Gesundheitsbedeutung von Vitaminen zur Sprache - und dadurch auch die Gesundheitsbedrohung durch die Codex-Pläne des Pharma-Kartells.

Die hinter der Fensterfront des Gebäudes tagenden Delegierten wurden von Dr. Rath direkt angesprochen und aufgerufen, die unethischen Pläne der deutschen Delegation fallenzulassen.

Auch Dr. Aleksandra Niedzwiecki, die an den bahnbrechenden Forschungen zur Heilwirkung von Vitaminprogrammen beteiligt war, sprach zu den Delegierten und hob die Statistiken zu Nebenwirkungen und Todesfällen durch Pharma-Medikamente hervor. Diese Nebenwirkungen sind inzwischen die vierthäufigste Todesursache, während es keinen einzigen Fall im Zusammenhang mit Vitaminen gibt - und doch tagte dort eine ganz absurde Konferenz zum Schutz vor angeblichen Gefahren durch Vitamine!

Die direkte Auswirkung der Demonstration auf den Verlauf der Beratungen über Nahrungsergänzungsmittel zeigt uns, daß offener und nachdrücklicher Widerstand sich lohnt! Wie bei der abschließenden Pressekonferenz am Freitag bekannt wurde, kam es von Seiten der Delegationen aus Japan, Australien, Holland, aber auch aus USA und Kanada zum Teil zu massivem Widerstand gegen die vorliegende deutsche Richtlinie. Eine Beschlußfassung im Sinne dieser Pharma-Kartell-Pläne war bei der Codex-Konferenz im Oktober 1998 nicht möglich. Auf Grund des Protestes zahlreicher Kommissions-Mitglieder wurde der geplante Gesundheits-Informations-Boykott zu Naturheilverfahren auf Stufe 4 (Beratungsstadium) des 8-stufigen Prozesses eingefroren.

September 1998:
Der zweite historische Erfolg unserer Bewegung gegen das Pharma-Kartell

Nach dem „Gesetz zur Vitaminfreiheit“ 1994 in den USA brachte unser Widerstand in Berlin den zweiten großen Erfolg unserer Gesundheitsbewegung gegen die übermächtig erscheinende Pharmaindustrie.

Angesichts der ursprünglichen Pläne des Pharma-Kartells, den Vitamin-Boykott noch im Herbst 1998 der UNO-Vollversammlung zur Abstimmung vorzulegen, war das „Einfrieren“ der Codex“-Pläne des Pharma-Kartells ein wichtiger Schritt.

Doch das Pharma-Kartell gab nicht auf. Noch bei der abschließenden Presse-Konferenz am 26. 9. 99 kündigte der Codex-Leiter Rolf Grosskotz trotzig an, man werde nun versuchen, mit Hilfe einer neuen „Codex“-Vorlage, die auf Ebene der Europäischen Union erarbeitet werde, dennoch die Ziele zu erreichen.

Seitdem arbeiten im Rahmen der EU hochbezahlte Beamte, die auch noch von unseren Steuergeldern finanziert werden, daran, das „Geschäft mit der Krankheit“ den „Codex”-Delegierten im Juni 2000 doch noch zu verkaufen.

Nachfolgend sind einige Stimmen von Delegierten der „Codex“-Sitzung im Oktober 1998 dokumentiert.

Diese Dokumente zeigen eindrucksvoll, in welch absurder Weise hier eine Scheindiskussion geführt wird, wo doch alle wissen worum es wirklich geht: Den Machterhalt des Pharma-Kartells:

Großbritannien: „Das Vereinigte Königreich empfiehlt, … keine … Obergrenzen für Vitamine und Mineralstoffe festzulegen, sofern dies nicht aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Darüber hinaus ist es unangebracht, Obergrenzen festzulegen, die auf einem beliebigen Vielfachen des RDA [Recommended Daily Allowance - empfohlene täglich zulässige Menge] (oder eines diesem entsprechenden Wertes) für gesunde Personen beruhen.

Obwohl der Bericht [Vorschlag der deutschen Delegation, also der Pharma-Lobby] anerkennt, daß Patienten, die Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke verwenden, ein Nährstoffdefizit aufweisen können, spiegelt sich dies nicht in den vorgeschlagenen Obergrenzen wieder. Außerdem kann bei einigen Patienten krankheitsbedingt ein erhöhter Nährstoffbedarf bestehen. Durch die aktuellen Vorschläge würde die weitere Herstellung vieler Produkte verhindert, insbesondere solcher Nahrungsmittel, die die Nährstoffergänzung erleichtern. Die Forschung hat nachgewiesen (Baldwin C. und Elias M., Nutrient deficiencies during home enteral tube feeding), daß chronisch kranke Patienten, die Produkte für die Ernährung erhalten, bei denen die Nährstoffmengen über den im Bericht vorgeschlagenen liegen, weiterhin Nährstoffdefizite aufweisen, insbesondere in Bezug auf Vitamin C und D sowie Thiamin.

Die für die Verbraucher dieser Produkte vorgeschlagene Energieaufnahme von 2000 kcal/ Tag liegt wesentlich über der von vielen Patienten aufgenommenen Energie. Im Vereinigten Königreich nehmen etwa 40% aller Patienten lediglich 1500 kcal/Tag auf. Durch diese Überbewertung der Energieaufnahme würde sich die Nährstoffzufuhr für einen beträchtlichen Teil der Patienten weiter verringern."

Diese Stellungnahme aus England entlarvt sehr deutlich, daß die Pharmaindustrie versucht, die geringen Grenzwerte für Vitamine in der Nahrung für Magensondenpatienten auf einen überhöhten Kalorienwert zu beziehen, d. h., die Vitaminanteile noch weiter zu „strecken", um chronische Krankheiten aufrechtzuerhalten und den Medikamentenumsatz auf den Pflegestationen stabil zu erhalten. Ähnlich plädiert auch der ISDI: „Generell sollten Mindestmengen festgelegt werden. Die Angabe von Höchstmengen ist nur dann erforderlich, wenn ein potentielles Sicherheitsrisiko besteht (z. B. bei Vitamin A und D)"

Unter anderem vertraten folgende Länder bei der Sitzung 1998 die Position des Pharma-Kartells:

Norwegen: „Die von Deutschland vorgeschlagenen Werte sind durchweg höher als die in den Proposed Nordic Guidelines for Assessment and Regulation angegebenen Werte. Die Berechnung geht von einer Energieaufnahme von 2000 kcal/ Tag aus. Für viele Patienten mit erhöhtem Energiebedarf sind die für Vitamine und Mineralstoffe vorgeschlagenen Werte möglicherweise zu hoch. …"
Dänemark: „Vitamin- und Mineralstoffsupplemente sollten einen Höchstwert für jeden enthaltenen Nährstoff von 100% der empfohlenen Tagesaufnahme oder der geschätzten sicheren und adäquaten täglichen Zufuhr in der Tagesdosis aufweisen." - Das heißt im Ergebnis: Nur 65 mg Vitamin C pro Tag wären erlaubt!
Ägypten: „Wir sind mit dem Vorentwurf für Vitamine und Mineralstoffe in Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke (CL 1997/11) einverstanden."
Singapur: „Wir erklären uns mit den vorgeschlagenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen in Lebensmitteln für besondere medizinische Zwecke einverstanden."

Auf der abschließenden Pressekonferenz am 25. September 1998 und im „Codex“-Abschlußbericht vom Oktober 1998 spiegelte sich dann der wachsende Widerstand wieder, den die „Codex“-Mitglieder in Berlin ganz konkret gespürt hatten:

Die Delegation Kanadas, unterstützt von den USA, hat vehement gegen die weitere Erarbeitung der Richtlinie Stellung genommen, da diese den Handel mit Produkten behindere, die vielen Verbrauchern helfen, wie neue wissenschaftliche Ergebnisse belegen. Heutige Ernährung reiche für die Versorgung mit essentiellen Nährstoffen für einige Bevölkerungsgruppen oft nicht aus. Viele Verbraucher beanspruchen die Versorgung mit Vitaminen als ein Recht, so daß Produkte ohne Gesundheitsrisiko frei erhältlich sein sollten. Die Delegation betonte, daß, da die Einstellung der Verbraucher hierzu von Land zu Land sehr unterschiedlich sei, die Reglementierung von Nahrungsergänzungsmitteln den nationalen Behörden überlassen bleiben sollte.

Der Beobachter der EU teilte mit, daß zu Fragen der Nahrungsergänzungsmittel ein Papier von EU-Gremien erarbeitet worden sei, in dem die Probleme und Hintergründe neutral und objektiv analysiert seien. Das Komitee beschloß, daß vor der Fortführung der Beratungen auf der Grundlage dieses Papiers von Kanada, den USA und der EU ein Arbeitspapier erstellt werden soll.

Bitte beachten Sie, daß sich unter dem Druck des Pharma-Kartells in der Zwischenzeit die Positionen einzelner Länder geändert haben können.

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