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Wir stellen hier für Sie interessante Artikel aus Zeitungen und Online-Journalen zusammen. Die ausgewählten Artikel geben nicht immer die Meinung der Stiftung wieder, sondern sollen Ihnen eine umfassendere Meinungsbildung zu den Themen "Politik und Gesundheit" ermöglichen.

2008

1. Dezember 2008
Wissenschaftler kritisieren HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Zur Vermarktung der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe wird die HPV-Impfung mit völlig überzogenen und aus wissenschaftlicher Sicht unseriösen, ja haltlosen Aussagen angepriesen. Geworben wird mit einer angeblich „lebenslangen“ Immunität gegen Gebärmutterhalskrebs.
Im März 2007, noch bevor die wichtigsten Studienergebnisse überhaupt vorlagen, sprach die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impf-Empfehlung für alle 12-17 jährigen Mädchen aus.
Die daraufhin einsetzende Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen sicherte Sanofi-Pasteur MSD und GlaxoSmithKline einen Millionenmarkt: 2007 insgesamt 271,5 Mio. Euro! – In keinem Land Europas hat die HPV-Impfung einen so großen wirtschaftlichen Erfolg erzielt wie in der Pharma-Republik Deutschland.
Auch angesichts der auftretenden Nebenwirkungen drängen Wissenschaftler nun verstärkt auf eine umgehende Neubewertung der Impfung und ein Ende der irreführenden Informationen.
Lesen Sie die Stellungnahme (pdf) von 13 Wissenschaftlern.
Lesen Sie die Pressemitteilung beim idw.

2. Juni 2008
ECGC in grünem Tee verhindert tödliche Plaquebildung bei Parkinson und Alzheimer im Reagenzglas
Wie Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch im Laborversuch herausfanden, vermag EGCG (Epigallocatechin-3-gallate) – eine Substanz, die unter anderem in grünem Tee vorkommt – offenbar hochwirksam die Bildung giftiger Eiweißablagerungen zu unterbinden und sogar umzukehren.
>> Lesen Sie den Artikel beim Informationsdienst Wissenschaft
>> Lesen Sie den Artikel bei Nature.com

28. Mai 2008
Expliziter Nachweis des Deutschen Krebsforschungszentrums:
Hormonersatztherapie erhöht das Brustkrebsrisiko – auch in Deutschland.

Bereits 2002 und 2003 hatten amerikanische und britische Untersuchungen (Women`s Health Initiative Study und Million Women Study) weltweit für Aufsehen und Empörung gesorgt. Demnach führt die längere Einnahme von Hormonen gegen die Wechseljahresbeschwerden zu einer Steigerung des Risikos an Brustkrebs zu erkranken. Befürworter der Hormonersatztherapie versuchten daraufhin die Aussagen dieser großen Studien anzuzweifeln. Die aktuelle Untersuchung des dkfz zeigt eindeutig, dass eine Übertragbarkeit der Ergebnisse durchaus auch auf Deutschland gegeben ist.
>> Lesen Sie den Artikel auf dkfz.de

18. April 2008
Krebsvorbeugende Wirkung von Vitamin D –
Gesteigertes Brustkrebsrisiko hingegen bei Hormonersatztherapie

Die Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums an 1394 Brustkrebspatientinnen belegt nach eigenen Angaben „überraschend klar” die Schutzfunktion von hohen Vitamin-D-Konzentrationen im Blut. Der krebsvorbeugende Effekt wird demzufolge auf die mehrfach regulative Wirkung des Vitamins bei der Bildung von Östrogen und beim Zellwachstum sowie im Kalziumstoffwechsel zurückgeführt. Nicht neu, jedoch noch immer alarmierend ist die ebenfalls festgestellte Beobachtung, dass dieser schützende Effekt bei jenen Frauen am stärksten ausgeprägt war, die keine Hormone zur Linderung der Wechseljahresbeschwerden einnahmen!
>> Lesen Sie den Bericht beim Deutschen Krebsforschungszentrum

17. April 2008
Filz in der Pharmaindustrie:
Unser Medikament soll schöner werden

Manchen Pharmafirmen scheint jedes Mittel recht, damit sich ihre Präparate vermarkten lassen. Und offenbar gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die ihnen dabei bedenkenlos Hilfestellung leisten. Wie verfilzt die Beziehungen mitunter sind, illustrieren drei aktuelle Berichte über die Hintergründe des Skandals um das Schmerz- und Rheumamittel Vioxx.
>> Lesen Sie den Bericht bei Faz.net

16. April 2008
Vioxx-Skandal: Vertuschte Todesfälle
Im Skandal um das 2004 vom Markt genommene Schmerzmittel Vioxx erheben US-Mediziner schwere Vorwürfe gegen den amerikanischen Pharmakonzern Merck & Co. Das Unternehmen habe Todesfälle im Rahmen von Studien mit Alzheimer-Patienten verschwiegen und die Risiken des Medikaments heruntergespielt. Das kritisiert eine Forschergruppe der Universität Seattle nach der Analyse von zum Teil firmeninternen Dokumenten.
>> Lesen Sie den Bericht bei Focus Online

08.April 2008
Leberversagen durch Paracetamol
Erneut steht das bekannte Medikament im Kreuzfeuer der Kritik: Einer Studie des Uniklinikums Essen zufolge, welche den Ursachen für akutes Leberversagen in Deutschland nachging, sei gerade die Leber infolge ihres erhöhten Fettanteils nicht mehr in der Lage, Überdosierungen des häufig und offenbar zu leichtfertig eingesetzten Wirkstoffs zu entgiften.
>> Lesen Sie den Bericht bei der Rheinischen Post
>> Lesen Sie den Bericht beim Informationsdienst Wissenschaft

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