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Wir stellen hier für Sie interessante Artikel aus Zeitungen und Online-Journalen zusammen. Die ausgewählten Artikel geben nicht immer die Meinung der Stiftung wieder, sondern sollen Ihnen eine umfassendere Meinungsbildung zu den Themen "Politik und Gesundheit" ermöglichen.

2012

18. Oktober 2012
Neue Studie: Curcumin hemmt Prostatakrebs
In einer jetzt veröffentlichten Studie wurde die krebshemmende Wirkung des Polyphenols Curcumin bestätigt. Erschienen ist die Studie der Universität München im Fachblatt "carcinogenesis". Curcumin wird aus der Gelbwurzel gewonnen, einer traditionellen Heilpflanze, die seit Jahrtausenden angewendet wird. Mit der Studie wurde bewiesen, dass Curcumin die Entstehung von Tochtergeschwulsten statistisch signifikant hemmt.

Eine deutschsprachige Zusammenfassung finden Sie auf der Website der Uni München
Die Studie finden Sie auf der Website des Fachmagazins "carcinogenesis"

18. September 2012
Krebs ist weiterhin Todesursache Nummer 1 in der EU
Laut einer Studie des UMC St. Radboud in Nijmegen gehen ein Viertel der Todesfälle in der Europäischen Union auf eine Krebserkrankung zurück. Die Studie erschien im August 2012 auf den Webseiten des Fachmagazin BMJ Supportive and Palliative Care“ und untersuchte die Todsfälle im Jahr 2007. Betrachtet man Krebs und andere chronische Krankheiten zusammen, lassen sich über zwei Millionen Todesfälle in der EU darauf zurück führen.

Lesen Sie die Nachricht auf den Webseiten von „Die Welt“
Lesen Sie die Studie auf den Webseiten des Fachmagazins „BMJ Supportive and Palliative Care“

Kommentar: Entdeckungen am Dr. Rath Forschungsinstitut haben gezeigt, dass alle Schlüsselmechanismen, die Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen, ohne Chemotherapie und ohne Bestrahlung geblockt werden können. Erfahren Sie mehr über diesen medizinischen Durchbruch im Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ und lesen Sie hier mehr über klinische Studien, die den Nutzen von Mikronährstoffen im Kampf gegen Krebs belegen.

15. März 2012
Hirntumore erfolgreicher behandeln mit einer Kombination aus Vitamin C und Strahlentherapie
Wissenschaftler der Universität Otago in Wellington, Neuseeland, fanden in ihrer Studie heraus, dass Hirntumorzellen wesentlich „empfänglicher für Bestrahlung“ sind, wenn ihnen unmittelbar vor der Behandlung hochdosiertes Vitamin C verabreicht wird. Die dabei verursachten DNA-Schäden an den Krebszellen des bösartigen Hirntumors Glioblastoma Multiforme (GBM) waren deutlich ausgeprägter als ohne das hochdosiert injizierte Vitamin C.

Lesen Sie die Pressemitteilung beim »Informationsdienst Wissenschaft«

Kommentar: Die Erkenntnis, dass hochdosiertes Vitamin C selbst gezielt den Zelltod von Krebszellen herbeiführen kann, ist inzwischen ein alter Hut. Tatsächlich muss diese Studie als weiterer Versuch der „Krebs-Industrie“ gewertet werden, den unvermeidlichen Durchbruch von wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren zu verzögern, indem überkommene Verfahren (Bestrahlung) mit einem modernen Ansatz (Vitamin C) kombiniert werden.
Dagegen ist durch die Entdeckungen am Dr. Rath Forschungsinstitut längst gezeigt, dass alle Schlüsselmechanismen, die Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen, ohne Chemotherapie und ohne Bestrahlung geblockt werden können. Erfahren Sie mehr über diesen medizinischen Durchbruch im Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“ und lesen Sie hier mehr über klinische Studien, die den Nutzen von Mikronährstoffen im Kampf gegen Krebs belegen.

 

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