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The Cape Times, Südafrika – 11. Mai 2007

Apartheid-Regime Teil des
weltweiten Pharma-Komplotts

Das Apartheid-Regime war Teil eines weltweiten Komplotts der Pharma-Industrie, so der Vitamin-Hersteller Matthias Rath.

In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem Obersten Gerichtshof von Kapstadt sagte er: „Dieses Regime war der politische Arm, um Südafrika in den Brückenkopf der Pharma-Interessen zu verwandeln, mit dem Ziel, den gesamten afrikanischen Kontinent zu erobern und zu kontrollieren.“

Rath sagte auch, die Aktionen der Treatment Action Campaign (TAC) seien „fast eine Kopie“ von denen, die Hitlers Braunhemden-Sturmtruppen in den 1930ern und 1940ern verübten.

Die eidesstattliche Erklärung wurde als Antwort auf einen Antrag der TAC und der südafrikanischen Ärztevereinigung SAMA abgegeben, mit dem ein Beschluss gegen Rath und die Dr. Rath Foundation Africa herbeigeführt werden sollte. Sie haben beantrag, das Gericht möge Rath verbieten, nicht zugelassene Präparate zu vertreiben, unerlaubte klinische Studien durchzuführen und falsche Heilaussagen über Vitamine zu machen.

In seiner Erklärung, die 320 Seiten umfasst und der acht Ordner mit Dokumenten beigefügt sind, bekräftigt Rath, dass die Pharma-Interessen, nachdem sie die Konkurrenz natürlicher Heilverfahren eliminiert und im 2. Weltkrieg ihre Position gefestigt hätten, sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darum kümmerten, ihr weltweites Gesundheitsmonopol zu konsolidieren.

„Das südafrikanische Apartheid-Regime war Teil dieser globalen Strategie“, sagte er. „Das Apartheid-Regime wurde zu ihrem politischen Handlanger.“

Rath bekräftigt, dass Tausende hochrangige Nazi-Parteimitglieder die „Konzernkanäle“ des riesigen deutschen Chemie-Kartells IG Farben nutzten, um in Südafrika Unterschlupf zu finden, wo die IG Farben Zweigstellen aufgebaut hatte.

Auch IG Farben-Manager, die an Kriegsverbrechen beteiligt waren, suchten Unterschlupf in diesem Land, sagt er.

Die chemische und pharmazeutische Industrie wurden die wirtschaftlichen Pfeiler des Apartheid-Regimes, und Südafrika wurde eine Bastion der Pharma-Industrie.

(…)

Rath, der die stillschweigende Unterstützung von Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang zu genießen scheint, wurde angegriffen, weil er bekräftigte, dass Vitamine den antiretroviralen Präparaten in der AIDS-Therapie vorzuziehen sind.

Seine Vitamin-Produkte werden im Stadtviertel Kayelitsha gratis abgegeben, eine Parxis, die, so die TAC, illegal ist. - Sapa

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