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Beweise nehmen zu: Tägliche Nahrungsergänzung kann nationale Gesundheitsausgaben senken

Immer mehr Belege bestätigen, dass eine tägliche Nahrungsergänzung die Kosten der nationalen Gesundheitssysteme reduzieren kann. In einem neuen, im Journal of Dietary Supplements veröffentlichten Artikel kommen die Autoren anhand einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis, dass sich – bezogen auf die betroffenen Bevölkerungsgruppen, welche Nahrungsergänzungsmittel konsumieren – der Anteil derjenigen, die kostenintensive medizinische Maßnahmen in Anspruch nehmen, vermindern würde.  

Die Publikation dieses Artikels folgt dem ‚richtungsweisenden’ Wirtschaftsbericht, der im September des letzten Jahres herausgegeben wurde und zu dem Schluss kam, dass Nahrungsergänzung helfen könne, bei den US-Gesundheitsausgaben Milliarden Dollar einzusparen. Erstellt seitens der Marktforschungsexperten Frost & Sullivan, liefert der Bericht ein schlagkräftiges, wirtschaftliches Argument, wonach gezielte Zufuhr von Nahrungsergänzungsstoffen dazu beitragen kann, die steigenden Kosten des Gesundheitssystems zu kontrollieren und beträchtliche Einsparungen bei der Krankenversicherung zu erreichen.

Bedeutsam ist daher, dass bereits groß angelegte statistische Studien zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangen. So bestätigte beispielsweise eine im Februar 2013 veröffentlichte Studie, dass die Anwendung von Nahrungsergänzung die Dauer der Krankhausaufenthalte verkürzen, die Kosten senken und die Zahl der Wiederaufnahmen reduzieren kann. Besonders beeindruckend ist das von den Forschern ermittelte Ergebnis, dass der Einsatz von Nahrungsergänzung die mittlere Liegezeit in Krankenhäusern um über 2 Tage verkürzt und die durchschnittlichen Kosten um mehr als 4700 Dollar reduziert. Darüber hinaus sinkt bei den Patienten die Wahrscheinlichkeit, erneut ins Krankenhaus aufgenommen werden zu müssen, um fast 7 Prozent.

Auf nationaler Ebene zeigt die Forschung, dass bereits durch etwas so Einfaches wie die Gewährleistung, dass die Bevölkerung ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, dutzende Milliarden an Einsparungen möglich wären. Eine im Jahr 2010 veröffentlichte Übersichtsstudie fand heraus, dass für die Menschen in Deutschland die Sicherstellung einer angemessenen Zufuhr von Vitamin D zu einer jährlichen Einsparung von 37 Milliarden Euro ($ 47 Mrd.) bei den nationalen Gesundheitsausgaben führen könnte. Ein vergleichbarer Bericht, der in den USA die Anwendung von einfachen Nahrungsergänzungskombinationen wie Calcium/Vitamin D und Lutein/Zeaxanthin sowie der Einzelsubstanzen Folsäure und Omega-3-Fettsäuren untersuchte, fand heraus, dass allein diese schon ein Einsparpotential von 24 Milliarden Dollar im Verlauf von fünf Jahren bei den nationalen Gesundheitskosten ausmachen könnten.

Weltweit betrachtet sind die möglichen Einsparungen, die auf Basis dieser Präventiv-Strategien vollziehbar wären, wahrlich astronomisch. Eine im Jahr 2011 vom Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass allein die wirtschaftliche Gesamtbelastung infolge der fünf häufigsten chronischen Krankheiten – Krebs, Diabetes, mentale Erkrankungen, Herzkrankheiten und Atemwegserkrankungen – bis zum Jahr 2030 auf 47 Billionen Dollar steigen würde. Der Vorstellung dieses Berichts folgend gestand der oberste Abteilungsleiter für den Bereich Gesundheit öffentlich ein, was wir nun schon seit vielen Jahren sagen: dass ein derartiges Resultat das Potential hat, ganze volkswirtschaftliche Gesundheitssysteme zu ruinieren. 

Einschließlich des jüngsten, vom International Centre for Monetary and Banking Studies in Auftrag gegebenen Berichts, welcher davor warnt, dass die Rekordstände der weltweiten Schulden eine erneute Finanzkrise auslösen könnten, ist es also jetzt höchste Zeit, zu handeln. Auf dem Spiel stehen Millionen Menschenleben und ganze Volkswirtschaften. Angesichts dieser Tatsachen fordern wir Sie dringend auf, diese wichtigen Informationen so weit wie nur irgend möglich mit anderen Menschen zu teilen, über Ihre persönlichen Kontakte wie auch über soziale Netzwerke. Wie wir in der Vergangenheit mehrfach gesagt haben, ist ein neues, echtes Gesundheitswesen realisierbar – doch es liegt an uns allen, indem wir gemeinsam daran arbeiten, dieses umzusetzen.

10. Oktober 2014

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