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Vergleichsstudie der Anti-HIV-Aktivitäten von Ascorbat und thiolhaltigen Reduktionsmitteln in chronisch HIV-infizierten Zellen

Harakeh S; Jariwalla RJ

American Journal of Clinical Nutrition 1991 Dec;54(6 Suppl):1231S-1235S

Um Aufschluss über die Wirkung von Vitamin C auf pathogene menschliche Retroviren zu erlangen, haben wir die Auswirkungen von nicht zytotoxischen Ascorbinsäurekonzentrationen (AA), Kalziumascorbat (Ca-Ascorbat) sowie zwei Reduktionsmitteln auf Thiolbasis [Glutathion (GSH) und N-Acetyl-L-Cystein (NAC)] auf die Replikation des menschlichen Immunschwächevirus HIV-1 in chronisch infizierten T-Lymphozyten untersucht und miteinander verglichen. Ca-Ascorbat verringerte die extrazelluläre reverse Transcriptase (RT) des HIV im selben Ausmaß wie die entsprechende Dosis AA. Langzeitstudien haben gezeigt, dass ständig vorhandenes Ascorbat für die HIV-Suppression eine notwendige Voraussetzung war. Die Hemmwirkung von NAC (10 mmol/L) auf die HIV-RT erreichte fast den doppelten Wert und bei Tests, die zusammen mit AA (0,426 mmol/L) durchgeführt wurden, konnte ein synergistischer Effekt (ungefähr achtfache Inhibition) beobachtet werden. Im Gegensatz dazu hatte nicht verestertes GSH (weniger als oder gleich 1,838 mmol/L) keine Auswirkungen auf die RT-Konzentrationen und verstärkte auch nicht den Anti-HIV-Effekt von AA. Diese Ergebnisse belegen darüber hinaus die starke antivirale Aktivität von Ascorbat und lassen einen therapeutischen Wert von Ascorbat bei der Kontrolle von HIV-Infektionen in Kombination mit Thiolen vermuten.

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