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Ergebnisse einer offenen Studie zur Beurteilung der Effektivität und Toleranz des begleitenden Einsatzes des ISF-Ernährungsprogramms bei HIV-positiven Patienten

Fuchs N; Markolin G; Kuklinski B; Jager R; Zelch N; Gurh I; Schicka G; Neumann K

Wiener Medizinische Wochenschrift 1996;146(18):483-93

HIV-positive Patienten weisen in der Regel eine graduelle Verschlechterung ihres Allgemeinzustands sowie der wichtigsten Laborwerte auf – eine Begleiterscheinung der aus der Krankheit resultierenden negativen Auswirkungen auf ihre subjektive Kondition. Die vorliegende Studie hat eine sehr gute Stabilisierung von HIV-positiven Patienten gezeigt, bei denen das komplexe ISF-Ernährungsprogramm über einen Zeitraum von zehn bzw. 15 Monaten angewendet wurde. Antivirale Mittel und Antibiotika wurden nur in sehr geringem Umfang verabreicht. Das Verhältnis erfuhr über den gesamten Testzeitraum von 15 Monaten keine Veränderung. Die Sterblichkeitsrate, die hier beobachtet werden konnte, betrug nur einen Bruchteil der AIDS-Mortalitätsraten, die sonst veröffentlicht werden. Die Daten aus dieser Studie ergeben auch ein sehr gutes Nutzen- / Risikoverhältnis für die Patienten, so dass insgesamt günstige Aussagen über die Toleranz abgeleitet werden können.

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