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Erhöhte Aufnahme und Akkumulation von Vitamin C in HIV-1-infizierten hämatopoetischen Zelllinien

Rivas CI; Vera JC; Guaiquil VH; Velasquez FV; Borquez-Ojeda OA; Carcamo JG; Concha II; Golde DW

Journal of Biological Chemistry1997 Feb 28;272(9):5814-20

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist für den normalen Schutz des Wirtsorganismus sowie für wichtige Funktionen in zellulären Redoxsystemen unerlässlich. Um die Wechselbeziehung zwischen einer HIV-Infektion und dem Vitamin-C-Wert auf Zellebene zu ermitteln, analysierten wir die Vitamin-C-Aufnahme und ihre Auswirkungen auf die Virenproduktion und die Zellproliferation in HIV-infizierten und nicht infizierten menschlichen lymphoiden, myeloischen und mononukleären phagozytischen Zelllinien. Eine chronische oder akute Infektion dieser Zelllinien durch HIV-1 führte zu einer erhöhten Expression von Glukosetransporter 1, verbunden mit einem erhöhten Transport und einer erhöhten Akkumulation von Vitamin C. Infizierte Zellen wiesen auch einen erhöhten Transport von Glukoseanaloga auf. Die Exposition gegenüber Vitamin C hatte komplexe Auswirkungen auf die Zellproliferation und die virale Produktion. Niedrige Vitamin-C-Konzentrationen erhöhten bzw. verringerten die Zellproliferation abhängig von der Zelllinie. Sie wirkten sich weder auf eine erhöhte virale Produktion aus noch lösten sie eine solche aus. Die Exposition gegenüber hohen Vitamin-C-Konzentrationen verringerte insbesondere die Proliferation und das Überleben der HIV-infizierten Zellen und führte zu einer verringerten viralen Produktion. Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine HIV-Infektion in lymphozytischen, monozytischen und myeloischen Zelllinien eine erhöhte Expression von Glukosetransporter 1 und daraus resultierend eine erhöhte zelluläre Aufnahme von Vitamin C zur Folge hat. Hohe Vitamin C-Konzentrationen waren insbesondere für HIV-infizierte Defensivsystem-Zelllinien in vitro toxisch.

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