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Die Ebola-Epidemie: Eine Chance für die Naturmedizin

Seit einigen Wochen sorgt die Ebola-Epidemie weltweit für Schlagzeilen. Ebola ist ein hochansteckendes und tödliches Virus, das auf jeden Fall ernstgenommen werden muss. Wie üblich werden solche Krankheitsausbrüche jedoch sofort von Interessengruppen instrumentalisiert, die ein weltweites Geschäft mit Krankheiten und den damit verbundenen Ängsten betreiben – dem Pharma-Investmentgeschäft.

Nun, da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung von Ebola in Westafrika zum internationalen Gesundheitsnotfall erklärt hat, gilt es die Fakten von Unwahrheiten klar zu unterscheiden, um den betroffenen Patienten und den verantwortlichen politischen Interessenvertretern sinnvolle Lösungen zu präsentieren.

Ebola wird verursacht durch ein Virus aus der Gruppe der Filoviren, die für das hämorrhagische Fieber verantwortlich sind. Dieses Virus greift die Blutgefäße an, es verursacht Lecks in diesen Gefäßen, die allmählich zu einem massiven Blutverlust führen und schließlich zum Tod.

Bei der derzeitigen öffentlichen Debatte wurde eine wissenschaftliche Tatsache praktisch gar nicht beachtet: Das Ebolavirus führt ausschließlich bei Menschen und Menschenaffen zur Erkrankung und zum Tod. Es sind keine anderen natürlichen Wirte dieses gefährlichen Virus bekannt, die auch diese Krankheit entwickeln. Laut WHO gehören auch Antilopen, Stachelschweine und früchtefressende Fledermäuse zu diesen ‚geschützten‘ Wirten. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass – obwohl diese Tiere das Ebolavirus viele Jahre in sich tragen können – sie davon nicht infiziert werden.

Für diese Tatsache gibt es eine Erklärung. Die meisten Tiere produzieren gewaltige Mengen an Vitamin C in ihrem Körper. Als einer der kraftvollsten antiviralen Aktivstoffe aus der Natur ist Vitamin C offensichtlich in der Lage, den verheerenden Auswirkungen des Ebolavirus auf die Gesundheit vorzubeugen oder zumindest zu begrenzen. Bei der früchtefressenden Fledermaus, die selbst kein Vitamin C bilden kann, ist es so, dass sie sich fast ausschließlich von frischen Früchten mit einem hohen Vitamin C-Gehalt ernährt.

Im Gegensatz dazu können wir Menschen kein einziges Molekül Vitamin C in unserem Körper produzieren und leiden daher häufig an Vitaminmangel, aufgrund einer unzureichenden Aufnahme von Vitamin C über die Nahrung. Dadurch ist der menschliche Körper empfänglich für Ebola und andere Viren. Es überrascht nicht, dass die charakteristischen Symptome der Ebola-Infektion – der massive Blutverlust durch undichte Blutgefäßwände – den eindeutigen Symptomen des Vitaminmangels der Seemänner, dem Skorbut, auffällig ähneln.

Die antiviralen Eigenschaften von Vitamin C und anderen Mikronährstoffen sind zweifelsfrei bewiesen. Mehr noch, ihr Nutzen für die Stärkung und Verbesserung des Immunsystems wurde inzwischen mit nicht weniger als neun Nobelpreisen anerkannt.

Daher ist es höchste Zeit, dass lokale, nationale und globale Gesundheitsbehörden – und ganz besonders die Weltgesundheitsorganisation – sich diese wissenschaftlichen Fakten zunutze machen und sie als wichtigste Maßnahme für die Volksgesundheit unterstützen, um die Ebola-Epidemie einzudämmen.

Da dies aber nicht geschieht, möchten wir Sie hiermit ermutigen, diese wichtigen Informationen so weit wie möglich in ihrem privaten Umfeld und den sozialen Netzwerken zu verbreiten.
 

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