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04. September 2007

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Europäische Kommission gibt „Orientierungsdokument” zu Vitamin- und Mineralien-Höchstwerten heraus

Die Europäische Kommission hat kürzlich ein „Orientierungsdokument” herausgegeben, das sich mit möglichen Optionen zur Festlegung von Höchstwerten der in allen in Europa verkauften Nahrungsergänzungen enthaltenen Vitamine und Mineralien befasst.

Dieses Dokument wurde am 27. Juli an alle EU-Mitgliedsstaaten verschickt und hebt die umfangreichen Bestrebungen der Europäischen Kommission hervor, schon bald entsprechende Werte innerhalb der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen.

Wir finden es sehr bedauerlich, dass es die Kommission nicht für notwendig hielt, dieses Dokument für einen allgemeinen Zugriff auf ihrer Website zu veröffentlichen und stattdessen eine begrenzte Verteilungsliste verwendete, die gewöhnliche Verbraucher ausschloss.

Offensichtlich scheint die Kommission wieder einmal die Interessen genau der Menschen zu ignorieren, die von der Festlegung bestimmter Höchstwerte möglicherweise das meiste zu verlieren haben.

Wir bleiben weiterhin besorgt, dass die Festlegung von Vitamin- und Mineralien-Höchstwerten letztendlich zu europaweiten Verboten buchstäblich Tausender von ungefährlichen und effektiven Nahrungsergänzungsprodukten führen könnte und somit den Geschäftsinteressen der globalen Multibillionen-Dollar-Pharmaindustrie gegenüber der Gesundheit und Wahlfreiheit von fast einer halben Milliarde Menschen in Europa Priorität gegeben wird.

Das Orientierungsdokument der Kommission soll bei einem Ende September stattfindenden Meeting von Vertretern der EU-Mitgliedsstaaten besprochen werden.

Wir werden in dieser Hinsicht stattfindende Weiterentwicklungen genau verfolgen und sicherstellen, dass wir Sie diesbezüglich ständig auf dem Laufenden halten.

Wenn Sie das „Orientierungsdokument” lesen möchten, klicken Sie dazu bitte hier.

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