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5. Juni 2009

„Was werden Ihre Kinder und Enkel zu Ihnen sagen, wenn Sie das ‚Brüsseler Europa’ wählen?“

Antwort von Dr. Matthias Rath auf die Frage, welcher Partei man bei den Wahlen zum sogenannten „EU-Parlament“ seine Stimme geben kann

In den vergangenen Tagen habe ich zahlreiche Anfragen bekommen, welche Partei man bei den jetzt anstehenden Wahlen zum sogenannten „EU-Parlament“ wählen kann. Ich habe mich entschlossen, diese Frage öffentlich zu beantworten.

In der Vergangenheit habe ich bereits ausführlich zu den undemokratischen Strukturen der „Brüsseler EU“ Stellung genommen. Diese Ausführungen sind im Internet unter http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/20081223_europa_ikarus.html nachzulesen. Ich möchte mich daher heute nur noch einmal auf eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente beschränken.

Die nüchternen Fakten:

  • Das so genannte „EU-Parlament,“ das Sie bei dieser Wahl bestimmen können, hat keinerlei Initiativrecht für die Gesetzgebung der EU. Es darf lediglich über die von der eigentlichen Machtzentrale, der so genannte „EU-Kommission“, vorgelegten Gesetze und „EU-Direktiven(!)“ debattieren und ihnen zustimmen.

  • Die politische Exekutive der Brüsseler EU ist allein die „EU-Kommission“, deren „Kommissare(!)“ vom Volk weder gewählt noch abgewählt werden koennen.

  • Bei der „Brüsseler EU“ handelt es sich also nicht um eine demokratische, also von den Menschen Europas delegierte Volksvertretung, sondern um einen von Wirtschaftsinteressen diktierten Machtapparat, der zur Täuschung des Volkes mit dem demokratischen Feigenblatt des EU-Parlaments umhüllt wird.

  • Die diktatorischen Strukturen der „Brüsseler EU“ sind eine 1:1 Kopie der „Kartellbehörde des Großraum-Europas“, wie sie das BAYER, BASF und HOECHST Kartell IG Farben AG, nach dem Sieg der von ihnen an die Macht gebrachten Nazis für das Nachkriegs-Europa vorsahen. Die erschütternden Original-Dokumente hierzu aus den Schubladen der Nazi/IG Farben Koalition sind in meiner oben angeführten Abhandlung und unter www.profit-over-life.org einsehbar.

  • Schlimmer noch, die „EU-Kommission“ und ihr gigantischer Apparat an Kartell-hörigen Technokraten in Brüssel ist eine 1:1 Kopie der so genannten „Vierjahresplanbehörde,“ die im Berlin von 1936 bis 1945 den Eroberungsfeldzug des 2. Weltkrieg vorbereitete und die Ausbeutung Europas im Interesse des Chemie- und Pharma Kartells koordinierte. Die Vierjahresplan-Behörde stand unter der Leitung des IG-Farben Direktors Carl Krauch und wurde deshalb im Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess auch als „Krauch-Behörde“ oder „Krauch-Amt“ bezeichnet.
    http://www.profit-over-life.org/rolls.php?roll=20&pageID=2&expand=no

  • Ein Schlüsseldokument des Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesses gegen BAYER, HOECHST, BASF und andere IG-Farben-Konzerne ist hier dokumentiert. Es ist die eidesstattliche Aussage über die Zusammensetzung und Funktionsweise der „Krauch-Behörde“ – ein erschütterndes Dokument, das ganz offensichtlich für den „Brüsseler-EU-Apparat“ Modell stand. Dieses Dokument sollte auch dem letzten Zweifler deutlich machen: damals wie heute sollen die Geschicke Europas von Kartell-Interessen mit Hilfe einer Tausendschaft an Technokraten entschieden werden. Geht es nach diesen Interessen, bleibt das Volk und die Demokratie, außen vor.

Wer sich an dieser EU-Wahl beteiligt – unabhängig davon, welche Partei man wählt – der muss wissen, dass er dieser undemokratischen Struktur seine Stimme gibt.

Es gibt nur eine Möglichkeit, das „NEIN!“ zu diesem Europa der Kartelle eindeutig zum Ausdruck zu bringen – indem man dieser Wahl fernbleibt!

Die Hintermänner und Architekten dieses Europas der Pharma- und Chemiekonzerne verstehen keine andere Sprache, als dass man ihnen öffentlich das Vertrauen entzieht.

Sollten Sie daran noch Zweifel haben, dann stellen Sie sich vor, was Sie Ihren Kindern und Enkeln sagen werden, wenn diese in einem Europa unter dem Diktat dieser Kartelle ihr Leben verbringen müssen.

Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit dies zu verhindern. Tun Sie es!

Herzlichst Ihr

Dr. Matthias Rath

PS:

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