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13. Juli 2010

Betrugsmanöver großer Pharmakonzerne lassen sich immer schwerer vertuschen

Menschenversuche in Nigeria - Pfizer muss sich vor US-Justiz verantworten

Die Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die WHO zugunsten einer weltweiten Grippe-Hysterie war Kern des vergangenen Rundbriefs (5/2010). Gemessen an Bedeutung und Ausmaß des Skandals - immerhin kam es durch die unerhörte Verdummungspolitik der Weltgesundheitsorganisation, welcher zahlreiche Regierungen in nichts nachstanden, zu ungeahnten Plünderungen öffentlicher, ohnehin knapper Haushalte einzig, um einer Hand voll Pharmakonzernen durch maßgeschneiderte Pandemiepläne Millionen in die Taschen zu wirtschaften -, blieb die Reaktion sowohl der Medien, erst recht aber in der Politik auffällig gering. Ein kurzes Aufflammen, und schnell den Deckel wieder drauf! Eine angemessene Aufklärung der überaus korrupten Missverhältnisse im Gesundheitssektor scheitert am Druck der Pharmalobby, jener Industrie, deren Geschäftsmodell auf dem Erhalt und der Ausweitung von Krankheiten gründet. Ein allzu freimütiges, breitenwirksames Aufdecken all der skrupellosen Machenschaften, hieße für die Medienwelt zudem eine höchst unangenehme Nabelschau. Ob Panikmache im Zeichen von Vogel- oder Schweine- Grippe, der große Reibach gelang nicht zuletzt dank der Unterstützung eilfertiger Meinungsmacher.

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25. Juni 2010

Vor zwei Wochen haben wir Sie um Hilfe gebeten. Durch den Kontakt zu Herrn Stephan Nuding, einem der Sprecher des Untersuchungsausschusses Conterganverbrechen (U.A.C.) und selbst Betroffener, sind wir aus erster Hand mit Informationen versorgt worden, wie sich der Contergan-Skandal der 50er und 60er Jahre durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit hinein zu einem Musterbeispiel entwickelt hat für die Kontrollübernahme über unsere Medien, unser Gesundheitswesen und sogar über unser politisches System, das wir noch demokratisch nennen, durch die Kräfte, die von Krankheit und Leid der Menschen profitieren. Die Contergan-Geschädigten werden heute zu Bittstellern gemacht, die Schadensverursacher - die damalige Bundesregierung, die die europäische Arzneimittelgesetz-Vorgabe nicht umgesetzt hat, und die Pharma-Firma, die sich an dem aggressiv beworbenem Wunder-Präparat gegen Schwangerschaftsübelkeit und -schlaflosigkeit über vier Jahre so manche richtig goldene Nase verdient hat - besetzen die hohe Position des Almosenverteilers!

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17. Juni 2010

Erneut weltweiter Skandal der Pharmaindustrie ans Tageslicht gekommen:

Pharmakonzerne bezahlen "Grippe-Experten" der WHO!

Ein Pharma-Skandal neuen Ausmaßes deutet sich an. Wie eine Untersuchung des "British Medical Journal" und der Journalisten-Vereinigung "Bureau of Investigative Journalism" aufdeckte, standen Ratgeber der World Health Organisation (WHO) auf der Gehaltsliste gerade jener Pharmakonzerne, die von einer Pandemie-Panik profitierten. Aufgabe der Wissenschaftler war es, für die UNO-Organisation Richtlinien im Umgang mit einer weltweiten Grippewelle zu erarbeiten.

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10. Juni 2010

Unterstützen Sie den U.A.C.!

Im Rahmen unseres gesundheitspolitischen Engagements haben wir als Dr. Rath Health Foundation einen herzlichen und bewegenden Kontakt zu einer Gruppe von Menschen bekommen, die seit vielen Jahrzehnten aufs Erniedrigendste unter der Kontrolle des Gesundheitswesens durch die Pharma-Industrie und ihrer willfährigen Handlanger zu leiden haben. Die Bürgerinitiative der Contergan-Geschädigten U.A.C. (Untersuchungsausschuß Conterganverbrechen), namentlich durch einen ihrer Sprecher, Herrn Stephan Nuding, und weiterer Betroffener, kämpft aufopfernd gegen die Bundesregierung, gegen Pharma-Interessen, gegen die Ignoranz der Funktionäre und vor allem gegen die Verschleppungstaktik, die auf Vergessen, Verbannen aus der Öffentlichkeit und Ableben der Geschädigten setzt. Dieser Kampf legt beispielhaft die Machenschaften eines Gesundheitswesens offen, das nicht ausgerichtet ist an dem Gesundheitsbedürfnis der Menschen, sondern an dem skrupelosen Geschäft mit der Krankheit und der Kontrolle dieses Systems. Die U.A.C.-Initiative geht hervor aus dem Hungerstreikkomitee deutscher Conterganopfer, was zeigt, wie verzweifelt die Menschen für ihre Rechte kämpfen müssen, für ihre Menschenwürde, für existenzielle Grundwerte, die ihnen vorenthalten werden.

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27. Mai 2010

Die massive Zuspitzung der inneren Widersprüche in unserem Gesundheitswesen

Ohne Wende in der Gesundheitspolitik ist keine Änderung dieser Entwicklung möglich

Unser bestehendes Gesundheitssystem zieht mit seinem ungebremsten Kostenanstieg die Suche nach immer weitreichenderen Finanzierungsquellen nach sich. Bisher erfolgte die Kostendeckung relativ einfach über die stete Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge. Um diese Anhebungen nicht so drastisch ausfallen zu lassen, waren mit ihnen meist Leistungseinschränkungen der Krankenkassen verbunden. Auch wurde Jahr um Jahr für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht die Beitragsbemessungsgrenze erhöht, um deren Finanzierungsgrundlage zu verbreitern. Angesichts der ausufernden Kostenentwicklung zog die Große Koalition mit der Festschreibung der Beitragssätze die Notbremse: Die Einführung des Gesundheitsfonds 2009 wurde als der "große Wurf" verkündet. Doch schon damals war jedem in der Regierung klar, dass der drohende finanzielle Kollaps mit diesem Bürokratiemonster keinesfalls aufzuhalten ist - also eine bewusste Täuschung der Bevölkerung.

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27. April 2010

Krank und arm durch ein profitorientiertes "Gesundheitssystem"!

Der Einstieg in ein wirkliches Gesundheitswesen wird immer zwingender

Die ersten beiden Ausgaben unseres Newsletters thematisierten einige Aspekte unseres kranken Gesundheitssystems: Der dramatisch steigenden Ausgabenentwicklung steht die wachsende Nervosität der Nutznießer dieses Systems und deren Helfershelfern gegenüber. Ihre Unfähigkeit bzw. Abhängigkeit beweisen die politischen Verantwortungsträger im Fehlen, das Problem im Sinne einer wirklichen Gesundung zu lösen.

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9. April 2010

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“

Was Sie schon immer über die Brüsseler EU wissen wollten – aber niemand Ihnen zu sagen wagte

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26. März 2010

Die Grenzen des Gesundheitssystems sind erreicht

Pharmaindustrie und Politiker werden nervös, weil das Geschäft mit der Krankheit immer mehr entlarvt wird

Mittlerweile vergeht kein Tag mehr, an dem das Thema Gesundheitssystem nicht auf der Bühne der politischen und wirtschaftlichen Berichterstattung steht. Dramatisch nehmen die Defizite der Krankenkassen aufgrund der rasant steigenden Gesundheitskosten zu. Unseriöse Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie geraten immer mehr ins Kreuzfeuer der Diskussionen. Die bisherige Taktik des Verschleierns, der Manipulation und des Versteckens hinter Halbwahrheiten verliert spürbar an Glaubwürdigkeit. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen nicht mehr alles widerspruchslos hin. Vom Zwang getrieben, von den eigentlichen Ursachen abzulenken, versuchen politische Pharmaknechte und gewissenlose Journalisten krampfhaft Lügenmärchen aufzutischen, um das durch und durch korrupte System noch am Laufen zu halten. Folgende Beispiele zeigen dies deutlich.

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25. Februar 2010

Die unendliche Geschichte des Geschäfts mit der Krankheit:

Das chronisch kranke Gesundheitswesen beschert der Pharmaindustrie fortwährend steigende Umsätze und Gewinne

Die etlichen Gesundheitsreformen – es sollen in den letzten 40 Jahren fast 200 gewesen sein (Zeitschrift »Kurs«, 11/09, Verlagsgruppe Handelsblatt) – haben das Gesundheitssystem in Deutschland, sprich Krankheitssystem, ständig nur noch kranker gemacht. Hinzu kommen noch Abrechnungsbetrügereien von Ärzten, eine überbordende Bürokratie, ein beispielloser Sumpf von Korruption und Bestechung sowie extrem hohe Gehälter und Abfindungen von Krankenkassenvorständen – Selbstbedienung auf Kosten der Versicherten!

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5. Juni 2009

„Was werden Ihre Kinder und Enkel zu Ihnen sagen, wenn Sie das ‚Brüsseler Europa’ wählen?“

Antwort von Dr. Matthias Rath auf die Frage, welcher Partei man bei den Wahlen zum sogenannten „EU-Parlament“ seine Stimme geben kann

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13. März 2009

Lehnen Sie den „Lissaboner Vertrag” ab!

Sehr geehrte Damen und Herren.
Mit dem Vertrag von Lissabon soll Europa endgültig an Konzerninteressen ausgeliefert werden. Mit diesem „Vertrag“ wird die so genannte „EU-Kommission“ zur Regierung Europas erhoben - ohne dass sie jemals demokratisch gewählt oder abgewählt werden kann. Und im Unterschied zu einer Demokratie, hat auch das EU-Parlament keine Kontrollfunktion über diese „Kommissar-Regierung.“

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29. August 2008

Die Zeichen der Zeit erkennen!

Namhafte Zeitschrift für Krebsforschung bittet Dr. Rath um Gutachten - und macht dann doch Rückzieher...

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23. Juni 2008

Der Einfluss der Massenmedien

Nach dem Sturm des Protests, den die jüngste Veröffentlichung der Cochrane-Untersuchung auslöste, dauerte es nicht lange, bis sich die ersten Anhaltspunkte dafür zeigten, dass gewisse Herausgeber von Tageszeitungen ihre Journalisten unter Druck gesetzt hatten, dieser Untersuchung den Rücken zu stärken.

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13. Juni 2008

Die Ikarus-Sekte

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft vollzog sich in diesen Tagen ein Besuch, der uns zu großer Sorge Anlass gibt: die einwöchige Europa-Tour von George Bush. Während in den Medien der Eindruck vermittelt wurde, es handele sich um die "Abschieds-Tour" eines scheidenden US-Präsidenten, der quasi schon handlungsunfähig ist, sieht die Realität ganz anders aus.

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09. Januar 2008

Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft

Paul Taylors Augenzeugenbericht schildert, wie der Codex den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die modernen Volkskrankheiten weiterhin leugnet, und klärt darüber auf, dass die wichtigsten Nutznießer dieser Haltung die großen Lebensmittel-, Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.

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09. November 2007

Eine Frage an die Europäische Kommission:
Sind Karotten und Paranüsse gefährlicher als Vitaminergänzungspräparate?

Die Europäische Kommission ist gerade im Begriff, endgültige Methoden für die Festlegung der Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln zu verabschieden.

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06. November 2007

Warum Sarkozy und Bush den 3. Weltkrieg brauchen

Heute und morgen ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy zu Besuch in den USA und stellt sich als „Freund Amerikas” dar. Doch die Wirklichkeit ist sehr viel ernüchternder: Sein Besuch dient dazu, den ersten Atomkrieg in der Geschichte der Menschheit zu planen. Die Menschen Amerikas und der Welt verdienen zu wissen, wer Herr Sarkozy ist.

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26. September 2007

Die Hunde des Krieges

Der französische Außenminister Bernard Kouchner sagte kürzlich, dass die Welt sich auf einen Krieg wegen des iranischen Kernenergie-Programms vorbereiten solle.

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13. September 2007

Wissenschaftliche Antwort auf den Bericht der Academy of Science of South Africa zur Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose

Vor drei Wochen veröffentlichte die Academy of Science of South Africa (ASSAf) einen Bericht über die Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose. Dieser Bericht allerdings war weder im Interesse der Gesundheit der südafrikanischen Bevölkerung, noch vermittelte er der südafrikanischen Regierung eine wissenschaftliche Orientierung für die Eindämmung dieser epidemieartigen Krankheiten.

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04. September 2007

Europäische Kommission gibt „Orientierungsdokument” zu Vitamin- und Mineralien-Höchstwerten heraus

Die Europäische Kommission hat kürzlich ein „Orientierungsdokument” herausgegeben, das sich mit möglichen Optionen zur Festlegung von Höchstwerten der in allen in Europa verkauften Nahrungsergänzungen enthaltenen Vitamine und Mineralien befasst.

Dieses Dokument wurde am 27. Juli an alle EU-Mitgliedsstaaten verschickt und hebt die umfangreichen Bestrebungen der Europäischen Kommission hervor, schon bald entsprechende Werte innerhalb der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen.

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