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Newsletter Archiv

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30. November 2015

Gesundheitliche Wirkungen von Mikronährstoffsynergien – Horror für die Pharmabranche

Die kürzlich vom Dr. Rath Forschungsinstitut vorgelegten wissenschaftlichen Beweise zur Eindämmung von Herz- Kreislauf-Erkrankungen[1] verunsichern erheblich die Pharma- Multis. Der riesige Weltmarkt an Statinen ist dadurch massiv bedroht. Willfährige Handlanger und Pseudo-Wissenschaftler werden beauftragt, Studien zu fabrizieren, deren Ergebnis durch die Sponsoren gewünscht wird. Da macht es nichts, wenn nicht genehme Untersuchungsergebnisse einfach unter den Tisch fallen bzw. Fakten manipuliert werden.

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21. September 2015

Höhere Krankenkassenbeiträge, steigende Arzneimittelkosten, Antikorruptionsgesetz

Noch Ende 2014 verfügten die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) über eine Finanzreserve von mehr als 28 Mrd. €. Das Polster betrug 12,5 Mrd. im Gesundheitsfonds und 15,5 Mrd. bei den Krankenkassen. Trotzdem war es unschwer abzusehen, dass es bald zu neuen Beitragserhöhungen kommen muss. Denn, dieses Gesundheitssystem beruht bekanntlich auf dem Geschäft mit der Krankheit. Gewinnzuwächse können nur erzielt werden, wenn der Pharmaumsatz stetig ausgeweitet wird. Das kann folglich nur mit mehr Kranken und/oder steigenden Arzneimittelpreisen geschehen.

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22. Juni 2015

PHARMANETZWERK FORSCHUNG – INDUSTRIE – POLITIK

Bürger zahlen, Pharmakonzerne profitieren, Krankheiten nehmen zu

Das Geschäftsmodell der Pharmakonzerne beruht auf dem Vorhandensein von Krankheiten sowie der Entwicklung und dem Vertrieb patentierter, chemisch hergestellter Arzneien zur scheinbaren Behandlung der Erkrankung. Nebenwirkungen gibt es gratis. Würden die Krankheiten jedoch geheilt werden, dann wäre dem skrupellosen Geschäft der Boden entzogen. Unter der Vorspiegelung „Gesundheit“ wird deshalb seit Jahrzehnten versucht, dieses grenzenlose Betrugssystem zu verschleiern. Indem der Einfluss patentierter Arzneimittel lediglich auf Symptome einer Krankheit abgestellt ist, wird die Menschheit mit Unterstützung eines gewaltigen Netzwerks aus Forschungseinrichtungen, der Industrie, den Medien und der Politik unter der Führung einer Pharmamafia gewissenlos korrumpiert und irregeführt.

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2. Juni 2015

Newsletter, Ausgabe 15

Hier ist unsere Auswahl von weltweiten Schlüsselgeschehnissen in Gesundheit und Politik.

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29. April 2015

Newsletter, Ausgabe 14

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25. März 2015

Newsletter, Ausgabe 13

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17. März 2015

Der Trick mit den Zusatzbeiträgen

Krankenkassenreform zur weiteren Schröpfung der Versicherten

Der bisherige allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wurde mit Wirkung vom 01.01.2015 von 15,5% auf 14,6% abgesenkt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte, also 7,3%. Eine soziale Entlastung könnte man denken. Doch diese angebliche Beitragssenkung des bisherigen Sonderbeitrags von 0,9%, den die Versicherten seit Mitte 2005 alleine zu tragen hatten, währt nur von kurzer Dauer. Zukünftig werden jetzt die Zusatzbeiträge steigen, nur dass nun der Arbeitnehmer alleine für Erhöhungen aufkommen muss.

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25. Februar 2015

Newsletter, Ausgabe 12

Hier ist unsere Auswahl von weltweiten Schlüsselgeschehnissen in Gesundheit und Politik.

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21. Januar 2015

Newsletter, Ausgabe 11

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23. Dezember 2014

Newsletter, Ausgabe 10

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17. Dezember 2014

Bürgerrechte oder Diktat der Konzerne?

Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA - zielbewusste Angriffe auf die Demokratie

Seit Monaten verhandeln Vertreter der EU-Kommission und des US-Handelsministeriums insgeheim, unter Ausschluss der Presse und selbst der Parlamentarier über ein transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen (TTIP). Das seit 2008 verhandelte Abkommen der EU mit Kanada (CETA) ist dem TTIP ähnlich. Durch Druck von kritischen Organisationen und Bürgern wurden jedoch immer mehr Details an die Öffentlichkeit gebracht.

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4. Dezember 2014

Newsletter, Ausgabe 9

Hier ist unsere Auswahl von weltweiten Schlüsselgeschehnissen in Gesundheit und Politik.

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18. Oktober 2014

Newsletter, Ausgabe 8

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1. Oktober 2014

Junckers EU-Pläne: Ausverkauf der Gesundheit an die Industrie!

Lange wurde in den Hinterzimmern gekungelt und geschoben, um die Posten der künftigen EU-Kommission mit neuen Gesichtern aufzufrischen. Klar ist, dass der designierte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Struktur des EU-Führungszirkels grundlegend umgestalten will. Neben einer neuen Hierarchie, die mehr Durchgriffsrechte ermöglicht, will er auch die Umverteilung von Zuständigkeiten innerhalb der Ressorts durchsetzen. So wurde Ende September bekannt, dass dem Gesundheitsressort die bisherige Kompetenz für Forschung und Entwicklung von Medizinprodukten entzogen und stattdessen dem Kommissariat für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum unterstellt werden solle.

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3. September 2014

Newsletter, Ausgabe 7

Hier ist unsere Auswahl von weltweiten Schlüsselgeschehnissen in Gesundheit und Politik.

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2. September 2014

Unser Recht auf Leben und Arbeit

Immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich!

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ heißt es, dass „die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden bildet“ und, „dass die Mitgliedsstaaten sich verpflichtet haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern […] sowie auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken.“

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16. Juli 2014

Newsletter, Ausgabe 6

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11. Juni 2014

Newsletter, Ausgabe 5

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10. Juni 2014

Recht auf wahrheitsgemäße Informationen

Freiheit der Medien und freie Meinungsäußerung sind Grundpfeiler einer Demokratie

Können wir Bürger tatsächlich in den entscheidenden Fragen der Menschenrechte, unserer Gesundheit, unserer Nahrung, in Fragen von Krieg und Frieden, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Handelns, umfassend mitbestimmen? Berichten die Medien frei und unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessensgruppen? Hat das Europäische Parlament überhaupt eine gesetzgeberische Funktion? Welche Rolle spielen Lobbyverbände der Großkonzerne im Machtpoker der nationalen und internationalen Politik? Sollten wir nicht hinterfragen?

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14. Mai 2014

Newsletter, Ausgabe 4

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1. Mai 2014

Newsletter, Ausgabe 3

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28. März 2014

Newsletter, Ausgabe 2

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13. März 2014

Freies Wissen und Bildung für alle Menschen!

Technologische Abhängigkeiten vom Öl-, Chemie-, Pharma-Kartell beenden!

Das Recht auf Bildung ist ein Menschenrecht. Keinem Unternehmen darf es erlaubt sein, Wissen nur zur Sicherung seines Profits, zum Schaden des Gemeinwohls zu unterdrücken oder zu manipulieren. Es gibt jedoch Interessensgruppen, die fortschrittliche Technologien und neue wissenschaftliche Ergebnisse tatsächlich nicht nutzen, weil deren Anwendung erhebliche Umsatz- und Gewinnrückgänge mit sich bringen würde. Beherrschende Monopolstellungen wären in Gefahr bzw. würden durch neue Technologien und wissenschaftliche Anwendungen nichtig. Als Beispiele für veraltete Technologien seien die Energieproduktion auf Basis fossiler Energieträger (siehe Newsletter 04-2013) sowie die Produktion chemisch erzeugter, lediglich symptomorientierter, nebenwirkungsbehafteter Arzneimittel genannt.

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23. Dezember 2013

Newsletter, Ausgabe 1

Hier ist unsere Auswahl von weltweiten Schlüsselgeschehnissen in Gesundheit und Politik.

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4. Dezember 2013

Erneuerbare Energieformen: Umweltschonend und bezahlbar!

Die sabotierte Energiewende in Deutschland

Die Energieversorgung ist ein empfindlicher Nerv jeder Volkswirtschaft. Um die Wettbewerbsfähigkeit und eine stete Steigerung der Produktivität zu sichern, ist stets mehr Energie erforderlich. Sie muss umweltschonend und bezahlbar sein. Das Monopol über die fossilen Energieträger – Erdöl, Kohle, Erdgas – brachte den Energiekonzernen bisher extreme Gewinne ein, weit über denen anderer Wirtschaftszweige. Das konnte geschehen, indem radikal die Natur über Jahrzehnte ausgebeutet wurde. Schädigende Einflüsse auf die Umwelt wurden einfach bei Seite geschoben, notwendige Investitionen vernachlässigt. Erzielung von Maximalprofit mit allen nur möglichen Mitteln heißt der Leitsatz. Gleiches gilt für die Nutzung der lebensgefährlichen Kernenergie. Wie die Pharmaindustrie, so ist auch die Öl- und Energiewirtschaft eine Investmentbranche. Preistreibereien und Manipulationen an der Börse zu Lasten der Verbraucher treiben die Gewinne der Aktionäre zusätzlich weiter in die Höhe. Neben der ständigen Zunahme der ökologischen Belastungen, wie Umweltverschmutzung, Klimabeeinflussung und Gesundheitsgefährdungen treten jedoch noch andere Notwendigkeiten auf, die ein dringendes Umsteuern erforderlich machen: Die Lagerstätten fossiler Energieträger sind begrenzt. Die Erfahrungen aus den unzähligen Pannen und den verheerenden Explosionen zweier Atomkraftanlagen haben gezeigt, dass diese dringend abgeschaltet werden müssen. Zugleich gilt es, die Atomabfälle sicher zu entsorgen. Die ökonomische und politische Abhängigkeit der Menschen vom Energiekartell muss beendet werden.

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26. September 2013

Wasser ist Menschenrecht

Privatisierung von Wasser verhindern!

Das Wasser dient, genauso wie die Luft und die Nahrung, der Lebenserhaltung von Mensch und Tier. Sauberes Trinkwasser ist ein öffentliches Gut, an das höchste Qualitätsansprüche gestellt werden müssen. Nur so dient Wasser der Gesundheit der Menschen. Es ist das bedeutendste Lebensmittel. Jeder Mensch muss dauerhaft Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Kontrolle über die Investitions- und Betreiberkosten in allen Stufen der Wasseraufbereitung und -weiterleitung, der Qualitätssicherung des Wassers und der Preise muss deshalb in öffentlicher Hand liegen. Niemand darf sich das kostbare Naturgut Wasser privat aneignen, um es profitwirksam zu veräußern. Unter dem Motto: „Wasser ist Menschenrecht“ fordert folgerichtig eine Europäische Bürgerinitiative eine an Rechten und nicht an Gewinnerzielung orientierte Wasserpolitik ein.

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20. Juni 2013

Keine Patentierung der Natur

Natürliche Nahrung ist ein Menschenrecht

Saatgut und Nahrung dienen der Ernährung von Mensch und Tier. Die Gene der Pflanzen, der Tiere und des Menschen gehören niemand. Eine Gruppe von machthungrigen Großkonzernen bemüht sich jedoch seit Jahren, sich über die Patentierung von Lebensbausteinen den menschlichen Körper, die Tiere und die Pflanzen schrittweise zu ihrem Eigentum zu machen und damit zu einer dauerhaften Quelle von Gewinnabschöpfung und Machterweiterung. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Wissenschaftler „gekauft“ und „verbogen“, Politiker und Juristen als willfährige Puppen eingebunden und über die Medienwelt wird versucht, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die grundlegendsten Menschenrechte, Gesundheit und Leben, sind durch diese global agierenden Konzerne massiv bedroht. Es befindet sich nicht nur das gegenständliche Produktivkapital und das Finanzvermögen in den Händen mächtiger Monopole, sondern zunehmend das Leben selbst. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, dann gerät die Menschheit in eine neue Form der Leibeigenschaft.

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26. März 2013

Die Gier nach Pharma-Profit

Im Mittelpunkt von Arzneimittelforschung und Marktzulassung von Medikamenten steht nicht primär die Gesundheit der Menschen. Ausgerichtet nach den Maßstäben einer Investmentbranche gehorcht die globale Pharmaindustrie den „Gesetzen des Marktes“. Das bedeutet, Vorrang hat das Streben nach profitabelster Vermarktung. Im Gegensatz zu anderen produzierenden Industrien lassen sich auf dem „Basar der Krankheiten“ unerhörte Profite erzielen. Den Schlüssel dazu bietet die Patentierbarkeit neu entwickelter, synthetischer Wirkstoffe, welche zwar in der Lage sind, Krankheitssymptome zu behandeln, zu lindern oder gar zum Verschwinden zu bringen, welche jedoch so gut wie nie die Ursache einer Erkrankung beheben. Die ursächliche Beseitigung einer Krankheit oder gar eine echte Gesundheitsvorsorge sind deshalb eine Bedrohung für dieses Geschäft. Im Umfeld eines derartigen profitorientierten Gesundheitswesens gedeihen außerdem Korruption, Betrug und Abzockerei in großem Stil.

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13. September 2012

Prävention oder Vorsorgeuntersuchung?

Die Verwirrtaktik im Gesundheitswesen

Da tönte es kürzlich in den Medien: „Die Regierung sagt Krebs den Kampf an.“ Angesichts der verheerenden Entwicklung der Neuerkrankungen in Deutschland (490 000 für dieses Jahr prognostiziert), der gleichfalls gestiegenen Todesfälle (derzeit 220 000 im Jahr) sowie der weiteren epidemischen Ausweitung in den nächsten Jahren, ist der Druck wohl so groß geworden, dass sich die Regierung zu angeblichem „Handeln“ veranlasst sieht.

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2. Dezember 2011

Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit

Der medizinische Durchbruch

Das Ende der Krebsepidemie ist in Sicht! Das „Zeitalter der Zellvergiftung und Zellzerstörung” durch Chemotherapie und Bestrahlung nähert sich dem Ende. Eine neue Epoche der Krebsbekämpfung: Das „Zeitalter der Zell-Regulation” hat begonnen – ein medizinischer Durchbruch, der die Tragödie der Krebsepidemie für immer und weltweit beenden wird.

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29. September 2011

Schwerpunkt: Das Pharma-Geschäft mit den Senioren

Alzheimer und Antipsychotika – ein verlässlicher Milliardenmarkt

Nach dem Alzheimer Weltbericht 2009 gibt es weltweit etwa 35 Millionen Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. Katastrophal ist, dass bis zum Jahr 2050 bereits 115 Millionen davon betroffen sein sollen. Für Deutschland wird eine Entwicklung der Demenz-Erkrankten in den kommenden 20 Jahren von derzeit 1,2 Millionen auf etwa 1,8 Millionen erwartet. Dies führt zu einem weiteren enormen Finanzierungsbedarf für die Pflege älterer Menschen. Für die besondere Betreuung von Demenz-Kranken fehlen laut Aussage der Pflegebranche heute schon etwa drei Milliarden Euro.

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24. August 2011

Schwerpunkt Symptombehandlung

Gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und steigende Arzneimittelausgaben – ein Zusammenhang?

Kennen Sie Medikamente ohne Nebenwirkungen? In der "modernen Schulmedizin" gibt es sie jedenfalls nicht. Zu den ersten Dingen, die angehende Pharmakologen heute verinnerlichen, gehört der Lehrsatz, dass Arzneimittel, die keine unerwünschten Begleiterscheinungen hervorrufen, auch im dringenden Verdacht stehen müssen, keinerlei Hauptwirkung zu entfalten.

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18. Juli 2011

Schwerpunkt Pflegeversicherung

Gesund im Alter
oder Geschäft mit der Pflege?

Unsere Gesellschaft wird immer älter, heißt es. Allein aus diesem Grund, soll auch der Anteil der Pflegebedürftigen stark steigen, so die allgemeine Formel in der Presse. Es wird also vorausgesetzt, dass die Menschen mit zunehmenden Alter zwangsläufig immer kranker werden müssen. Niemand hinterfragt, warum? Und so steigen auch die Pflegefälle und Pflegekosten. Da die Gesamtbevölkerung abnimmt, müssen die steigenden Aufwendungen auch noch durch immer weniger Menschen getragen werden. Heute gibt es in Deutschland 2,3 Millionen Pflegebedürftige. Jeder zweite ältere Mensch ist auf Pflegehilfe angewiesen. Bis 2050 soll die Zahl der Pflegefälle sich verdoppeln. Die Beiträge könnten dann von heute 1,95 % auf 7 % steigen, so die "Experten". Es wird von einem "Pulverfass Pflegeversicherung" gesprochen. Der Vorschlag der Bundesregierung zur Lösung dieses Problems lt. Koalitionsvertrag: Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzversorgung ähnlich der Riesterrente. Folge: Arbeitnehmer sollen zukünftig die finanzielle Last überwiegend alleine tragen. Langfristiges Ziel: Arbeitgeber sollen vollkommen aus ihrer Verantwortung zur Teilbeitragszahlung befreit werden. Die Versicherungen freuen sich bereits über das Milliarden-Zusatzgeschäft.

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29. April 2011

Pharma- und Energiekonzerne erpressen die Menschen

Skrupellose Gier nach Profit

Es ist einfach nicht zu glauben, was die politische Sendung "Frontal 21" am 19.04.2011 unter dem Titel "Die Tricks der Pharmaindustrie" berichtete. Doch die Jagd nach Umsatz und Profit kann eben immer noch mit skrupelloseren Methoden getoppt werden. Zahlreiche neue Tricks lassen sich die Pharma-Gauner einfallen, um an das Geld der Menschen bzw. Patienten zu kommen, um damit ihr Geschäft mit der Krankheit kontinuierlich auszudehnen. Profit über Gesundheit heißt deren langjährige Unternehmensstrategie.

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29. März 2011

Manipulation der Öffentlichkeit zur Sicherung grenzenloser Pharmaprofite

Das Scheinargument "demografischer Wandel" als Begründung für Kostensteigerungen im Gesundheitswesen

Gebetsmühlenartig werden durch Politik, Medien, Pharmaindustrie und Gesundheitseinrichtungen aller Art stets zwei Argumente als Begründung für die laufenden Kostensteigerungen im Gesundheitswesen angeführt:

  • der hohe Preis des medizinisch-technischen Fortschritts,
  • der demografische Wandel als Auslöser größeren medizinischen Aufwands.

Beides sind Scheinargumente, die die wahren Gründe der verheerenden Preis- und Kostensteigerungen im Gesundheitswesen verschleiern sollen: die hemmungslose Profit erwirtschaftung auf der Basis von Krankheiten.

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16. Februar 2011

Wissenschaft für Pharmaprofite (2)

Das Scheinargument "medizinischtechnischer Fortschritt" oder Warum Pharmaunternehmen Riesengewinne scheffeln!

Ziel dieses Rundbriefes soll sein, sich näher mit dem stets herbeigezerrten Argument des medizinischen Fortschritts auseinander zu setzen. Dieser soll ja maßgeblich für die Kostenexplosion herhalten, zum "Wohle der Gesundheit" der Menschen, versteht sich. Richtig ist: Der Mensch steht im Mittelpunkt; doch in diesem System wohlbemerkt nur als Marktplatz. Er wird besonders lukrativ mit dem Eintreten von Krankheiten und seine Einträglichkeit steigert sich in der Regel bis zum Ableben. Es wolle doch aber niemand auf diese "Wunderwirkung innovativer Arzneien" verzichten, suggerieren uns ständig Politik, Medien und nicht zuletzt die Pharmaunternehmen selbst mit ihren scheinheiligen Werbespots. Ebenso unverzichtbar sei der Einsatz teurer Gerätetechnik. Das sei nun einmal der Preis für eine so "fortschrittliche Gesundheitsfürsorge", die jeder Versicherte fortlaufend zu bezahlen habe. Gemeint ist natürlich: eine profitable Gesundheitswirtschaft. Anzumerken ist, dass es in dieser Betrachtung nicht um die tatsächlich notwendigen Diagnosegeräte geht oder um herausragende Leistungen (z. B. in der Unfallchirurgie).

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31. Januar 2011

Wissenschaft für Pharmaprofite

Medizinisch-technischer Fortschritt und die Entwicklung von "Volkskrankheiten"

Die letzten Rundbriefe betrachteten eingehend die ausufernden Kosten unseres Gesundheitswesens. Die bundesweiten Gesundheitsausgaben erreichen die Größenordnung des gesamten Bundeshaushaltes. Die Aufwendungen steigen seit Jahrzehnten weit schneller als das Bruttoinlandsprodukt. Warum? Etwa weil sich die Branche so selbstlos um die Gesundheit der Menschen kümmert? Bisher gelang es dem Gesetzgeber mittels ungebremst zunehmender Beiträge zur Krankenversicherung und der Ausweitung der Einnahmebasis, die horrenden Finanzmittel für das gefräßige System einzutreiben. Doch diese wuchernde Entwicklung stößt erkennbar an ihre Grenzen. Immer weniger Menschen können diesen Belastungen standhalten. Ist dieser Prozess durch einen medizinisch-technischen Fortschritt für die Menschen gerechtfertigt?

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15. Dezember 2010

Abkassieren für Pharma-Profite

Die kontinuierliche Erweiterung der Einnahmebasis

Man muss nicht Patient sein, um die Profitausrichtung unseres "hochentwickelten Gesundheitssystems" zu spüren! Alle Versicherten bekommen die exzessiven Beitragserhöhungen verabreicht, begleitet von einschneidenden Leistungskürzungen (Rundbriefe August und Oktober 2010). Daneben ist die jährliche Ausdehnung der Einnahmebasis ein weiterer, sehr vielgestaltiger Baustein zur Sicherung und Erweiterung des Geschäfts mit der Krankheit. Das geschieht zum einen durch die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) und die Einbeziehung immer neuer Einkommensbestandteile. Zum anderen werden die etlichen privaten Zuzahlungen ausgedehnt (Rundbrief Oktober 2010) als auch Zuschüsse aus Steuermitteln in das sich immer mehr aufblähende, korrupte System gepumpt. Abgezockt werden alle regelmäßig und gnadenlos je nach Finanzbedarf der Kassen: ob gesetzlich pflichtversichert, freiwillig versichert, privatversichert oder als Rentner.

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2. November 2010

Leistungskürzungen und private Zuzahlungen

Die Abrissbirne am Solidarsystem

Unser Gesundheitswesen steht in seiner jetzigen Form vor dem Kollaps. Dies wissen längst nicht nur Gesundheitsökonomen und Fachpolitiker. Dass die charakteristische Kostenexplosion, welche dem System inne wohnt, auf Dauer unbezahlbar ist, erkennen immer weitere Teile der Bevölkerung, auch wenn vielen die Ursachen (Geschäft mit der Krankheit) und somit die tatsächliche Sprengkraft noch unklar ist.

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28. September 2010

Lobbykratie als Staatsprinzip

Wie Energie- und Pharmakonzerne die Demokratie untergraben

Unser gesundheitspolitischer Rundbrief vom August stellte anhand der Beitragsentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (gKV) deutlich heraus, wie sehr die permanenten Erhöhungen den Auswüchsen des bestehenden Gesundheitssystems unterworfen sind: der Profitsicherung für die großen Pharmakonzerne sowie der in diesem Schatten immer kräftiger blühenden Korruption. Damit das Abschöpfen von Beiträgen aus des Bürgers Tasche nicht noch drastischere Ausmaße erreicht, bedien(t)en sich die Experten zahlreicher Gesundheitsreformen auch anderer Mittel der Umverteilung. Zum einen sind das die regelmäßig stattfindenden Leistungskürzungen bei der gKV und die damit einhergehenden privaten Zuzahlungen. Zum anderen ist es die Verbreiterung der Einnahmebasis durch die stete Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen. Beides wird gewiss Inhalt eines künftigen Rundbriefes sein.

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30. August 2010

Unser parasitäres Gesundheitswesen benötigt neue Milliarden

Beitragsteigerungen lassen die Menschen weiter ausbluten

Wieder einmal ist eine neue Gesundheitsreform nach monatelangen, quälenden Diskussionen durch die Bundesregierung beschlossen worden. Die wievielte eigentlich? Das zählt wohl keiner mehr. Hauptsache ist: Das Geld zur Absicherung dieses parasitären Gesundheitssystems ist wieder einmal für einen kleinen Zeitabschnitt "im Kasten". Getreu den Lobbyisten-Vorgaben der Gesundheitsmafia hat die Politik "gute Arbeit" geleistet. Auch der neueingeführte Zwangsrabatt auf überteuerte Arzneimittel ist eher Placebo und gilt bei den Herstellern daher als unproblematisch. Bereitwillig nutzen die Pharmafirmen die eingebaute Hintertür. Dazu mussten sie einfach ihre Preise für die betroffenen Medikamente in den letzten Monaten kräftig anheben, um sie pünktlich zum 1. August 2010 wieder zu senken. Dieser "freiwillige" Nachlass kann obendrein teilweise mit dem eigentlich fälligen Zwangsrabatt verrechnet werden. So "seriös" wird in dieser Branche gearbeitet.

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13. Juli 2010

Betrugsmanöver großer Pharmakonzerne lassen sich immer schwerer vertuschen

Menschenversuche in Nigeria - Pfizer muss sich vor US-Justiz verantworten

Die Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die WHO zugunsten einer weltweiten Grippe-Hysterie war Kern des vergangenen Rundbriefs (5/2010). Gemessen an Bedeutung und Ausmaß des Skandals - immerhin kam es durch die unerhörte Verdummungspolitik der Weltgesundheitsorganisation, welcher zahlreiche Regierungen in nichts nachstanden, zu ungeahnten Plünderungen öffentlicher, ohnehin knapper Haushalte einzig, um einer Hand voll Pharmakonzernen durch maßgeschneiderte Pandemiepläne Millionen in die Taschen zu wirtschaften -, blieb die Reaktion sowohl der Medien, erst recht aber in der Politik auffällig gering. Ein kurzes Aufflammen, und schnell den Deckel wieder drauf! Eine angemessene Aufklärung der überaus korrupten Missverhältnisse im Gesundheitssektor scheitert am Druck der Pharmalobby, jener Industrie, deren Geschäftsmodell auf dem Erhalt und der Ausweitung von Krankheiten gründet. Ein allzu freimütiges, breitenwirksames Aufdecken all der skrupellosen Machenschaften, hieße für die Medienwelt zudem eine höchst unangenehme Nabelschau. Ob Panikmache im Zeichen von Vogel- oder Schweine- Grippe, der große Reibach gelang nicht zuletzt dank der Unterstützung eilfertiger Meinungsmacher.

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25. Juni 2010

Vor zwei Wochen haben wir Sie um Hilfe gebeten. Durch den Kontakt zu Herrn Stephan Nuding, einem der Sprecher des Untersuchungsausschusses Conterganverbrechen (U.A.C.) und selbst Betroffener, sind wir aus erster Hand mit Informationen versorgt worden, wie sich der Contergan-Skandal der 50er und 60er Jahre durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit hinein zu einem Musterbeispiel entwickelt hat für die Kontrollübernahme über unsere Medien, unser Gesundheitswesen und sogar über unser politisches System, das wir noch demokratisch nennen, durch die Kräfte, die von Krankheit und Leid der Menschen profitieren. Die Contergan-Geschädigten werden heute zu Bittstellern gemacht, die Schadensverursacher - die damalige Bundesregierung, die die europäische Arzneimittelgesetz-Vorgabe nicht umgesetzt hat, und die Pharma-Firma, die sich an dem aggressiv beworbenem Wunder-Präparat gegen Schwangerschaftsübelkeit und -schlaflosigkeit über vier Jahre so manche richtig goldene Nase verdient hat - besetzen die hohe Position des Almosenverteilers!

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17. Juni 2010

Erneut weltweiter Skandal der Pharmaindustrie ans Tageslicht gekommen:

Pharmakonzerne bezahlen "Grippe-Experten" der WHO!

Ein Pharma-Skandal neuen Ausmaßes deutet sich an. Wie eine Untersuchung des "British Medical Journal" und der Journalisten-Vereinigung "Bureau of Investigative Journalism" aufdeckte, standen Ratgeber der World Health Organisation (WHO) auf der Gehaltsliste gerade jener Pharmakonzerne, die von einer Pandemie-Panik profitierten. Aufgabe der Wissenschaftler war es, für die UNO-Organisation Richtlinien im Umgang mit einer weltweiten Grippewelle zu erarbeiten.

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10. Juni 2010

Unterstützen Sie den U.A.C.!

Im Rahmen unseres gesundheitspolitischen Engagements haben wir als Dr. Rath Health Foundation einen herzlichen und bewegenden Kontakt zu einer Gruppe von Menschen bekommen, die seit vielen Jahrzehnten aufs Erniedrigendste unter der Kontrolle des Gesundheitswesens durch die Pharma-Industrie und ihrer willfährigen Handlanger zu leiden haben. Die Bürgerinitiative der Contergan-Geschädigten U.A.C. (Untersuchungsausschuß Conterganverbrechen), namentlich durch einen ihrer Sprecher, Herrn Stephan Nuding, und weiterer Betroffener, kämpft aufopfernd gegen die Bundesregierung, gegen Pharma-Interessen, gegen die Ignoranz der Funktionäre und vor allem gegen die Verschleppungstaktik, die auf Vergessen, Verbannen aus der Öffentlichkeit und Ableben der Geschädigten setzt. Dieser Kampf legt beispielhaft die Machenschaften eines Gesundheitswesens offen, das nicht ausgerichtet ist an dem Gesundheitsbedürfnis der Menschen, sondern an dem skrupelosen Geschäft mit der Krankheit und der Kontrolle dieses Systems. Die U.A.C.-Initiative geht hervor aus dem Hungerstreikkomitee deutscher Conterganopfer, was zeigt, wie verzweifelt die Menschen für ihre Rechte kämpfen müssen, für ihre Menschenwürde, für existenzielle Grundwerte, die ihnen vorenthalten werden.

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27. Mai 2010

Die massive Zuspitzung der inneren Widersprüche in unserem Gesundheitswesen

Ohne Wende in der Gesundheitspolitik ist keine Änderung dieser Entwicklung möglich

Unser bestehendes Gesundheitssystem zieht mit seinem ungebremsten Kostenanstieg die Suche nach immer weitreichenderen Finanzierungsquellen nach sich. Bisher erfolgte die Kostendeckung relativ einfach über die stete Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge. Um diese Anhebungen nicht so drastisch ausfallen zu lassen, waren mit ihnen meist Leistungseinschränkungen der Krankenkassen verbunden. Auch wurde Jahr um Jahr für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht die Beitragsbemessungsgrenze erhöht, um deren Finanzierungsgrundlage zu verbreitern. Angesichts der ausufernden Kostenentwicklung zog die Große Koalition mit der Festschreibung der Beitragssätze die Notbremse: Die Einführung des Gesundheitsfonds 2009 wurde als der "große Wurf" verkündet. Doch schon damals war jedem in der Regierung klar, dass der drohende finanzielle Kollaps mit diesem Bürokratiemonster keinesfalls aufzuhalten ist - also eine bewusste Täuschung der Bevölkerung.

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27. April 2010

Krank und arm durch ein profitorientiertes "Gesundheitssystem"!

Der Einstieg in ein wirkliches Gesundheitswesen wird immer zwingender

Die ersten beiden Ausgaben unseres Newsletters thematisierten einige Aspekte unseres kranken Gesundheitssystems: Der dramatisch steigenden Ausgabenentwicklung steht die wachsende Nervosität der Nutznießer dieses Systems und deren Helfershelfern gegenüber. Ihre Unfähigkeit bzw. Abhängigkeit beweisen die politischen Verantwortungsträger im Fehlen, das Problem im Sinne einer wirklichen Gesundung zu lösen.

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9. April 2010

Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“

Was Sie schon immer über die Brüsseler EU wissen wollten – aber niemand Ihnen zu sagen wagte

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26. März 2010

Die Grenzen des Gesundheitssystems sind erreicht

Pharmaindustrie und Politiker werden nervös, weil das Geschäft mit der Krankheit immer mehr entlarvt wird

Mittlerweile vergeht kein Tag mehr, an dem das Thema Gesundheitssystem nicht auf der Bühne der politischen und wirtschaftlichen Berichterstattung steht. Dramatisch nehmen die Defizite der Krankenkassen aufgrund der rasant steigenden Gesundheitskosten zu. Unseriöse Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie geraten immer mehr ins Kreuzfeuer der Diskussionen. Die bisherige Taktik des Verschleierns, der Manipulation und des Versteckens hinter Halbwahrheiten verliert spürbar an Glaubwürdigkeit. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen nicht mehr alles widerspruchslos hin. Vom Zwang getrieben, von den eigentlichen Ursachen abzulenken, versuchen politische Pharmaknechte und gewissenlose Journalisten krampfhaft Lügenmärchen aufzutischen, um das durch und durch korrupte System noch am Laufen zu halten. Folgende Beispiele zeigen dies deutlich.

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25. Februar 2010

Die unendliche Geschichte des Geschäfts mit der Krankheit:

Das chronisch kranke Gesundheitswesen beschert der Pharmaindustrie fortwährend steigende Umsätze und Gewinne

Die etlichen Gesundheitsreformen – es sollen in den letzten 40 Jahren fast 200 gewesen sein (Zeitschrift »Kurs«, 11/09, Verlagsgruppe Handelsblatt) – haben das Gesundheitssystem in Deutschland, sprich Krankheitssystem, ständig nur noch kranker gemacht. Hinzu kommen noch Abrechnungsbetrügereien von Ärzten, eine überbordende Bürokratie, ein beispielloser Sumpf von Korruption und Bestechung sowie extrem hohe Gehälter und Abfindungen von Krankenkassenvorständen – Selbstbedienung auf Kosten der Versicherten!

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5. Juni 2009

„Was werden Ihre Kinder und Enkel zu Ihnen sagen, wenn Sie das ‚Brüsseler Europa’ wählen?“

Antwort von Dr. Matthias Rath auf die Frage, welcher Partei man bei den Wahlen zum sogenannten „EU-Parlament“ seine Stimme geben kann

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13. März 2009

Lehnen Sie den „Lissaboner Vertrag” ab!

Sehr geehrte Damen und Herren.
Mit dem Vertrag von Lissabon soll Europa endgültig an Konzerninteressen ausgeliefert werden. Mit diesem „Vertrag“ wird die so genannte „EU-Kommission“ zur Regierung Europas erhoben - ohne dass sie jemals demokratisch gewählt oder abgewählt werden kann. Und im Unterschied zu einer Demokratie, hat auch das EU-Parlament keine Kontrollfunktion über diese „Kommissar-Regierung.“

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29. August 2008

Die Zeichen der Zeit erkennen!

Namhafte Zeitschrift für Krebsforschung bittet Dr. Rath um Gutachten - und macht dann doch Rückzieher...

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23. Juni 2008

Der Einfluss der Massenmedien

Nach dem Sturm des Protests, den die jüngste Veröffentlichung der Cochrane-Untersuchung auslöste, dauerte es nicht lange, bis sich die ersten Anhaltspunkte dafür zeigten, dass gewisse Herausgeber von Tageszeitungen ihre Journalisten unter Druck gesetzt hatten, dieser Untersuchung den Rücken zu stärken.

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13. Juni 2008

Die Ikarus-Sekte

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft vollzog sich in diesen Tagen ein Besuch, der uns zu großer Sorge Anlass gibt: die einwöchige Europa-Tour von George Bush. Während in den Medien der Eindruck vermittelt wurde, es handele sich um die "Abschieds-Tour" eines scheidenden US-Präsidenten, der quasi schon handlungsunfähig ist, sieht die Realität ganz anders aus.

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09. Januar 2008

Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft

Paul Taylors Augenzeugenbericht schildert, wie der Codex den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die modernen Volkskrankheiten weiterhin leugnet, und klärt darüber auf, dass die wichtigsten Nutznießer dieser Haltung die großen Lebensmittel-, Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.

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09. November 2007

Eine Frage an die Europäische Kommission:
Sind Karotten und Paranüsse gefährlicher als Vitaminergänzungspräparate?

Die Europäische Kommission ist gerade im Begriff, endgültige Methoden für die Festlegung der Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln zu verabschieden.

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06. November 2007

Warum Sarkozy und Bush den 3. Weltkrieg brauchen

Heute und morgen ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy zu Besuch in den USA und stellt sich als „Freund Amerikas” dar. Doch die Wirklichkeit ist sehr viel ernüchternder: Sein Besuch dient dazu, den ersten Atomkrieg in der Geschichte der Menschheit zu planen. Die Menschen Amerikas und der Welt verdienen zu wissen, wer Herr Sarkozy ist.

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26. September 2007

Die Hunde des Krieges

Der französische Außenminister Bernard Kouchner sagte kürzlich, dass die Welt sich auf einen Krieg wegen des iranischen Kernenergie-Programms vorbereiten solle.

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13. September 2007

Wissenschaftliche Antwort auf den Bericht der Academy of Science of South Africa zur Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose

Vor drei Wochen veröffentlichte die Academy of Science of South Africa (ASSAf) einen Bericht über die Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose. Dieser Bericht allerdings war weder im Interesse der Gesundheit der südafrikanischen Bevölkerung, noch vermittelte er der südafrikanischen Regierung eine wissenschaftliche Orientierung für die Eindämmung dieser epidemieartigen Krankheiten.

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04. September 2007

Europäische Kommission gibt „Orientierungsdokument” zu Vitamin- und Mineralien-Höchstwerten heraus

Die Europäische Kommission hat kürzlich ein „Orientierungsdokument” herausgegeben, das sich mit möglichen Optionen zur Festlegung von Höchstwerten der in allen in Europa verkauften Nahrungsergänzungen enthaltenen Vitamine und Mineralien befasst.

Dieses Dokument wurde am 27. Juli an alle EU-Mitgliedsstaaten verschickt und hebt die umfangreichen Bestrebungen der Europäischen Kommission hervor, schon bald entsprechende Werte innerhalb der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen.

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