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2. Dezember 2011
Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit
Der medizinische Durchbruch
Das Ende der Krebsepidemie ist in Sicht! Das „Zeitalter der Zellvergiftung und Zellzerstörung” durch Chemotherapie und Bestrahlung nähert sich dem Ende. Eine neue Epoche der Krebsbekämpfung: Das „Zeitalter der Zell-Regulation” hat begonnen – ein medizinischer Durchbruch, der die Tragödie der Krebsepidemie für immer und weltweit beenden wird.
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29. September 2011
Schwerpunkt: Das Pharma-Geschäft mit den Senioren
Alzheimer und Antipsychotika – ein verlässlicher Milliardenmarkt
Nach dem Alzheimer Weltbericht 2009 gibt es weltweit etwa 35 Millionen Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. Katastrophal ist, dass bis zum Jahr 2050 bereits 115 Millionen davon betroffen sein sollen. Für Deutschland wird eine Entwicklung der Demenz-Erkrankten in den kommenden 20 Jahren von derzeit 1,2 Millionen auf etwa 1,8 Millionen erwartet. Dies führt zu einem weiteren enormen Finanzierungsbedarf für die Pflege älterer Menschen. Für die besondere Betreuung von Demenz-Kranken fehlen laut Aussage der Pflegebranche heute schon etwa drei Milliarden Euro.
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24. August 2011
Schwerpunkt Symptombehandlung
Gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten und steigende Arzneimittelausgaben – ein Zusammenhang?
Kennen Sie Medikamente ohne Nebenwirkungen? In der "modernen Schulmedizin" gibt es sie jedenfalls nicht. Zu den ersten Dingen, die angehende Pharmakologen heute verinnerlichen, gehört der Lehrsatz, dass Arzneimittel, die keine unerwünschten Begleiterscheinungen hervorrufen, auch im dringenden Verdacht stehen müssen, keinerlei Hauptwirkung zu entfalten.
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18. Juli 2011
Schwerpunkt Pflegeversicherung
Gesund im Alter
oder Geschäft mit der Pflege?
Unsere Gesellschaft wird immer älter, heißt es. Allein aus diesem Grund, soll auch der Anteil der Pflegebedürftigen stark steigen, so die allgemeine Formel in der Presse. Es wird also vorausgesetzt, dass die Menschen mit zunehmenden Alter zwangsläufig immer kranker werden müssen. Niemand hinterfragt, warum? Und so steigen auch die Pflegefälle und Pflegekosten. Da die Gesamtbevölkerung abnimmt, müssen die steigenden Aufwendungen auch noch durch immer weniger Menschen getragen werden. Heute gibt es in Deutschland 2,3 Millionen Pflegebedürftige. Jeder zweite ältere Mensch ist auf Pflegehilfe angewiesen. Bis 2050 soll die Zahl der Pflegefälle sich verdoppeln. Die Beiträge könnten dann von heute 1,95 % auf 7 % steigen, so die "Experten". Es wird von einem "Pulverfass Pflegeversicherung" gesprochen. Der Vorschlag der Bundesregierung zur Lösung dieses Problems lt. Koalitionsvertrag: Einführung einer kapitalgedeckten Zusatzversorgung ähnlich der Riesterrente. Folge: Arbeitnehmer sollen zukünftig die finanzielle Last überwiegend alleine tragen. Langfristiges Ziel: Arbeitgeber sollen vollkommen aus ihrer Verantwortung zur Teilbeitragszahlung befreit werden. Die Versicherungen freuen sich bereits über das Milliarden-Zusatzgeschäft.
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29. April 2011
Pharma- und Energiekonzerne erpressen die Menschen
Skrupellose Gier nach Profit
Es ist einfach nicht zu glauben, was die politische Sendung "Frontal 21" am 19.04.2011 unter dem Titel "Die Tricks der Pharmaindustrie" berichtete. Doch die Jagd nach Umsatz und Profit kann eben immer noch mit skrupelloseren Methoden getoppt werden. Zahlreiche neue Tricks lassen sich die Pharma-Gauner einfallen, um an das Geld der Menschen bzw. Patienten zu kommen, um damit ihr Geschäft mit der Krankheit kontinuierlich auszudehnen. Profit über Gesundheit heißt deren langjährige Unternehmensstrategie.
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29. März 2011
Manipulation der Öffentlichkeit zur Sicherung grenzenloser Pharmaprofite
Das Scheinargument "demografischer Wandel" als Begründung für Kostensteigerungen im Gesundheitswesen
Gebetsmühlenartig werden durch Politik, Medien, Pharmaindustrie und Gesundheitseinrichtungen aller Art stets zwei Argumente als Begründung für die laufenden Kostensteigerungen im Gesundheitswesen angeführt:
- der hohe Preis des medizinisch-technischen Fortschritts,
- der demografische Wandel als Auslöser größeren medizinischen Aufwands.
Beides sind Scheinargumente, die die wahren Gründe der verheerenden Preis- und Kostensteigerungen im Gesundheitswesen verschleiern sollen: die hemmungslose Profit erwirtschaftung auf der Basis von Krankheiten.
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16. Februar 2011
Wissenschaft für Pharmaprofite (2)
Das Scheinargument "medizinischtechnischer Fortschritt" oder Warum Pharmaunternehmen Riesengewinne scheffeln!
Ziel dieses Rundbriefes soll sein, sich näher mit dem stets herbeigezerrten Argument des medizinischen Fortschritts auseinander zu setzen. Dieser soll ja maßgeblich für die Kostenexplosion herhalten, zum "Wohle der Gesundheit" der Menschen, versteht sich. Richtig ist: Der Mensch steht im Mittelpunkt; doch in diesem System wohlbemerkt nur als Marktplatz. Er wird besonders lukrativ mit dem Eintreten von Krankheiten und seine Einträglichkeit steigert sich in der Regel bis zum Ableben. Es wolle doch aber niemand auf diese "Wunderwirkung innovativer Arzneien" verzichten, suggerieren uns ständig Politik, Medien und nicht zuletzt die Pharmaunternehmen selbst mit ihren scheinheiligen Werbespots. Ebenso unverzichtbar sei der Einsatz teurer Gerätetechnik. Das sei nun einmal der Preis für eine so "fortschrittliche Gesundheitsfürsorge", die jeder Versicherte fortlaufend zu bezahlen habe. Gemeint ist natürlich: eine profitable Gesundheitswirtschaft. Anzumerken ist, dass es in dieser Betrachtung nicht um die tatsächlich notwendigen Diagnosegeräte geht oder um herausragende Leistungen (z. B. in der Unfallchirurgie).
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31. Januar 2011
Wissenschaft für Pharmaprofite
Medizinisch-technischer Fortschritt und die Entwicklung von "Volkskrankheiten"
Die letzten Rundbriefe betrachteten eingehend die ausufernden Kosten unseres Gesundheitswesens. Die bundesweiten Gesundheitsausgaben erreichen die Größenordnung des gesamten Bundeshaushaltes. Die Aufwendungen steigen seit Jahrzehnten weit schneller als das Bruttoinlandsprodukt. Warum? Etwa weil sich die Branche so selbstlos um die Gesundheit der Menschen kümmert? Bisher gelang es dem Gesetzgeber mittels ungebremst zunehmender Beiträge zur Krankenversicherung und der Ausweitung der Einnahmebasis, die horrenden Finanzmittel für das gefräßige System einzutreiben. Doch diese wuchernde Entwicklung stößt erkennbar an ihre Grenzen. Immer weniger Menschen können diesen Belastungen standhalten. Ist dieser Prozess durch einen medizinisch-technischen Fortschritt für die Menschen gerechtfertigt?
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15. Dezember 2010
Abkassieren für Pharma-Profite
Die kontinuierliche Erweiterung der Einnahmebasis
Man muss nicht Patient sein, um die Profitausrichtung unseres "hochentwickelten Gesundheitssystems" zu spüren! Alle Versicherten bekommen die exzessiven Beitragserhöhungen verabreicht, begleitet von einschneidenden Leistungskürzungen (Rundbriefe August und Oktober 2010). Daneben ist die jährliche Ausdehnung der Einnahmebasis ein weiterer, sehr vielgestaltiger Baustein zur Sicherung und Erweiterung des Geschäfts mit der Krankheit. Das geschieht zum einen durch die Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) und die Einbeziehung immer neuer Einkommensbestandteile. Zum anderen werden die etlichen privaten Zuzahlungen ausgedehnt (Rundbrief Oktober 2010) als auch Zuschüsse aus Steuermitteln in das sich immer mehr aufblähende, korrupte System gepumpt. Abgezockt werden alle regelmäßig und gnadenlos je nach Finanzbedarf der Kassen: ob gesetzlich pflichtversichert, freiwillig versichert, privatversichert oder als Rentner.
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2. November 2010
Leistungskürzungen und private Zuzahlungen
Die Abrissbirne am Solidarsystem
Unser Gesundheitswesen steht in seiner jetzigen Form vor dem Kollaps. Dies wissen längst nicht nur Gesundheitsökonomen und Fachpolitiker. Dass die charakteristische Kostenexplosion, welche dem System inne wohnt, auf Dauer unbezahlbar ist, erkennen immer weitere Teile der Bevölkerung, auch wenn vielen die Ursachen (Geschäft mit der Krankheit) und somit die tatsächliche Sprengkraft noch unklar ist.
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28. September 2010
Lobbykratie als Staatsprinzip
Wie Energie- und Pharmakonzerne die Demokratie untergraben
Unser gesundheitspolitischer Rundbrief vom August stellte anhand der Beitragsentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (gKV) deutlich heraus, wie sehr die permanenten Erhöhungen den Auswüchsen des bestehenden Gesundheitssystems unterworfen sind: der Profitsicherung für die großen Pharmakonzerne sowie der in diesem Schatten immer kräftiger blühenden Korruption. Damit das Abschöpfen von Beiträgen aus des Bürgers Tasche nicht noch drastischere Ausmaße erreicht, bedien(t)en sich die Experten zahlreicher Gesundheitsreformen auch anderer Mittel der Umverteilung. Zum einen sind das die regelmäßig stattfindenden Leistungskürzungen bei der gKV und die damit einhergehenden privaten Zuzahlungen. Zum anderen ist es die Verbreiterung der Einnahmebasis durch die stete Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen. Beides wird gewiss Inhalt eines künftigen Rundbriefes sein.
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30. August 2010
Unser parasitäres Gesundheitswesen benötigt neue Milliarden
Beitragsteigerungen lassen die Menschen weiter ausbluten
Wieder einmal ist eine neue Gesundheitsreform nach monatelangen, quälenden Diskussionen durch die Bundesregierung beschlossen worden. Die wievielte eigentlich? Das zählt wohl keiner mehr. Hauptsache ist: Das Geld zur Absicherung dieses parasitären Gesundheitssystems ist wieder einmal für einen kleinen Zeitabschnitt "im Kasten". Getreu den Lobbyisten-Vorgaben der Gesundheitsmafia hat die Politik "gute Arbeit" geleistet. Auch der neueingeführte Zwangsrabatt auf überteuerte Arzneimittel ist eher Placebo und gilt bei den Herstellern daher als unproblematisch. Bereitwillig nutzen die Pharmafirmen die eingebaute Hintertür. Dazu mussten sie einfach ihre Preise für die betroffenen Medikamente in den letzten Monaten kräftig anheben, um sie pünktlich zum 1. August 2010 wieder zu senken. Dieser "freiwillige" Nachlass kann obendrein teilweise mit dem eigentlich fälligen Zwangsrabatt verrechnet werden. So "seriös" wird in dieser Branche gearbeitet.
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13. Juli 2010
Betrugsmanöver großer Pharmakonzerne lassen sich immer schwerer vertuschen
Menschenversuche in Nigeria - Pfizer muss sich vor US-Justiz verantworten
Die Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die WHO zugunsten einer weltweiten Grippe-Hysterie war Kern des vergangenen Rundbriefs (5/2010). Gemessen an Bedeutung und Ausmaß des Skandals - immerhin kam es durch die unerhörte Verdummungspolitik der Weltgesundheitsorganisation, welcher zahlreiche Regierungen in nichts nachstanden, zu ungeahnten Plünderungen öffentlicher, ohnehin knapper Haushalte einzig, um einer Hand voll Pharmakonzernen durch maßgeschneiderte Pandemiepläne Millionen in die Taschen zu wirtschaften -, blieb die Reaktion sowohl der Medien, erst recht aber in der Politik auffällig gering. Ein kurzes Aufflammen, und schnell den Deckel wieder drauf! Eine angemessene Aufklärung der überaus korrupten Missverhältnisse im Gesundheitssektor scheitert am Druck der Pharmalobby, jener Industrie, deren Geschäftsmodell auf dem Erhalt und der Ausweitung von Krankheiten gründet. Ein allzu freimütiges, breitenwirksames Aufdecken all der skrupellosen Machenschaften, hieße für die Medienwelt zudem eine höchst unangenehme Nabelschau. Ob Panikmache im Zeichen von Vogel- oder Schweine- Grippe, der große Reibach gelang nicht zuletzt dank der Unterstützung eilfertiger Meinungsmacher.
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25. Juni 2010
Vor zwei Wochen haben wir Sie um Hilfe gebeten. Durch den
Kontakt zu Herrn Stephan Nuding, einem der Sprecher des
Untersuchungsausschusses Conterganverbrechen (U.A.C.) und
selbst Betroffener, sind wir aus erster Hand mit Informationen
versorgt worden, wie sich der Contergan-Skandal der 50er und 60er
Jahre durch die Jahrzehnte bis in die heutige Zeit hinein zu
einem Musterbeispiel entwickelt hat für die
Kontrollübernahme über unsere Medien, unser
Gesundheitswesen und sogar über unser politisches System,
das wir noch demokratisch nennen, durch die Kräfte, die von
Krankheit und Leid der Menschen profitieren. Die
Contergan-Geschädigten werden heute zu Bittstellern gemacht,
die Schadensverursacher - die damalige Bundesregierung, die die
europäische Arzneimittelgesetz-Vorgabe nicht umgesetzt hat,
und die Pharma-Firma, die sich an dem aggressiv beworbenem
Wunder-Präparat gegen Schwangerschaftsübelkeit und
-schlaflosigkeit über vier Jahre so manche richtig goldene
Nase verdient hat - besetzen die hohe Position des
Almosenverteilers!
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17. Juni 2010
Erneut weltweiter Skandal der Pharmaindustrie ans Tageslicht gekommen:
Pharmakonzerne bezahlen "Grippe-Experten" der WHO!
Ein Pharma-Skandal neuen Ausmaßes deutet sich an. Wie eine Untersuchung des "British Medical Journal" und der Journalisten-Vereinigung "Bureau of Investigative Journalism" aufdeckte, standen Ratgeber der World Health Organisation (WHO) auf der Gehaltsliste gerade jener Pharmakonzerne, die von einer Pandemie-Panik profitierten. Aufgabe der Wissenschaftler war es, für die UNO-Organisation Richtlinien im Umgang mit einer weltweiten Grippewelle zu erarbeiten.
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10. Juni 2010
Unterstützen Sie den U.A.C.!
Im Rahmen unseres gesundheitspolitischen Engagements
haben wir als Dr. Rath Health Foundation einen herzlichen
und bewegenden Kontakt zu einer Gruppe von Menschen
bekommen, die seit vielen Jahrzehnten aufs Erniedrigendste
unter der Kontrolle des Gesundheitswesens durch die
Pharma-Industrie und ihrer willfährigen Handlanger zu
leiden haben. Die Bürgerinitiative der
Contergan-Geschädigten U.A.C.
(Untersuchungsausschuß Conterganverbrechen),
namentlich durch einen ihrer Sprecher, Herrn Stephan Nuding,
und weiterer Betroffener, kämpft aufopfernd gegen die
Bundesregierung, gegen Pharma-Interessen, gegen die Ignoranz
der Funktionäre und vor allem gegen die
Verschleppungstaktik, die auf Vergessen, Verbannen aus der
Öffentlichkeit und Ableben der Geschädigten setzt.
Dieser Kampf legt beispielhaft die Machenschaften eines
Gesundheitswesens offen, das nicht ausgerichtet ist an dem
Gesundheitsbedürfnis der Menschen, sondern an dem
skrupelosen Geschäft mit der Krankheit und der
Kontrolle dieses Systems. Die U.A.C.-Initiative geht hervor
aus dem Hungerstreikkomitee deutscher Conterganopfer, was
zeigt, wie verzweifelt die Menschen für ihre Rechte
kämpfen müssen, für ihre Menschenwürde,
für existenzielle Grundwerte, die ihnen vorenthalten
werden.
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27. Mai 2010
Die massive Zuspitzung der inneren Widersprüche in unserem Gesundheitswesen
Ohne Wende in der Gesundheitspolitik ist keine Änderung dieser Entwicklung möglich
Unser bestehendes Gesundheitssystem zieht mit seinem ungebremsten Kostenanstieg die Suche nach immer weitreichenderen Finanzierungsquellen nach sich. Bisher erfolgte die Kostendeckung relativ einfach über die stete Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge. Um diese Anhebungen nicht so drastisch ausfallen zu lassen, waren mit ihnen meist Leistungseinschränkungen der Krankenkassen verbunden. Auch wurde Jahr um Jahr für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht die Beitragsbemessungsgrenze erhöht, um deren Finanzierungsgrundlage zu verbreitern. Angesichts der ausufernden Kostenentwicklung zog die Große Koalition mit der Festschreibung der Beitragssätze die Notbremse: Die Einführung des Gesundheitsfonds 2009 wurde als der "große Wurf" verkündet. Doch schon damals war jedem in der Regierung klar, dass der drohende finanzielle Kollaps mit diesem Bürokratiemonster keinesfalls aufzuhalten ist - also eine bewusste Täuschung der Bevölkerung.
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27. April 2010
Krank und arm durch ein profitorientiertes "Gesundheitssystem"!
Der Einstieg in ein wirkliches Gesundheitswesen wird immer zwingender
Die ersten beiden Ausgaben unseres Newsletters thematisierten einige Aspekte unseres kranken Gesundheitssystems: Der dramatisch steigenden Ausgabenentwicklung steht die wachsende Nervosität der Nutznießer dieses Systems und deren Helfershelfern gegenüber. Ihre Unfähigkeit bzw. Abhängigkeit beweisen die politischen Verantwortungsträger im Fehlen, das Problem im Sinne einer wirklichen Gesundung zu lösen.
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9. April 2010
Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“
Was Sie schon immer über die Brüsseler EU
wissen wollten – aber niemand Ihnen zu sagen wagte
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26. März 2010
Die Grenzen des Gesundheitssystems sind erreicht
Pharmaindustrie und Politiker werden nervös, weil das Geschäft mit der Krankheit immer mehr entlarvt wird
Mittlerweile vergeht kein Tag mehr, an dem das Thema Gesundheitssystem nicht auf der Bühne der politischen und wirtschaftlichen Berichterstattung steht. Dramatisch nehmen die Defizite der Krankenkassen aufgrund der rasant steigenden Gesundheitskosten zu. Unseriöse Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie geraten immer mehr ins Kreuzfeuer der Diskussionen. Die bisherige Taktik des Verschleierns, der Manipulation und des Versteckens hinter Halbwahrheiten verliert spürbar an Glaubwürdigkeit. Die Bürgerinnen und Bürger nehmen nicht mehr alles widerspruchslos hin. Vom Zwang getrieben, von den eigentlichen Ursachen abzulenken, versuchen politische Pharmaknechte und gewissenlose Journalisten krampfhaft Lügenmärchen aufzutischen, um das durch und durch korrupte System noch am Laufen zu halten. Folgende Beispiele zeigen dies deutlich.
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25. Februar 2010
Die unendliche Geschichte des Geschäfts mit der Krankheit:
Das chronisch kranke Gesundheitswesen beschert der Pharmaindustrie fortwährend steigende Umsätze und Gewinne
Die etlichen Gesundheitsreformen – es sollen in den letzten 40 Jahren fast 200 gewesen sein (Zeitschrift »Kurs«, 11/09, Verlagsgruppe Handelsblatt) – haben das Gesundheitssystem in Deutschland, sprich Krankheitssystem, ständig nur noch kranker gemacht. Hinzu kommen noch Abrechnungsbetrügereien von Ärzten, eine überbordende Bürokratie, ein beispielloser Sumpf von Korruption und Bestechung sowie extrem hohe Gehälter und Abfindungen von Krankenkassenvorständen – Selbstbedienung auf Kosten der Versicherten!
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5. Juni 2009
„Was werden Ihre Kinder und Enkel zu Ihnen sagen, wenn Sie das ‚Brüsseler Europa’ wählen?“
Antwort von Dr. Matthias Rath auf die Frage, welcher Partei man bei den Wahlen zum sogenannten „EU-Parlament“ seine Stimme geben kann
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13. März 2009
Lehnen Sie den „Lissaboner Vertrag” ab!
Sehr geehrte Damen und Herren.
Mit dem Vertrag von Lissabon soll Europa endgültig an Konzerninteressen ausgeliefert werden. Mit diesem „Vertrag“ wird die so genannte „EU-Kommission“ zur Regierung Europas erhoben - ohne dass sie jemals demokratisch gewählt oder abgewählt werden kann. Und im Unterschied zu einer Demokratie, hat auch das EU-Parlament keine Kontrollfunktion über diese „Kommissar-Regierung.“
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29. August 2008
Die Zeichen der Zeit erkennen!
Namhafte Zeitschrift für Krebsforschung bittet Dr. Rath um Gutachten - und macht dann doch Rückzieher...
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23. Juni 2008
Der Einfluss der Massenmedien
Nach dem Sturm des Protests, den die jüngste Veröffentlichung der Cochrane-Untersuchung auslöste, dauerte es nicht lange, bis sich die ersten Anhaltspunkte dafür zeigten, dass gewisse Herausgeber von Tageszeitungen ihre Journalisten unter Druck gesetzt hatten, dieser Untersuchung den Rücken zu stärken.
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13. Juni 2008
Die Ikarus-Sekte
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft vollzog sich in diesen Tagen ein Besuch, der uns zu großer Sorge Anlass gibt: die einwöchige Europa-Tour von George Bush. Während in den Medien der Eindruck vermittelt wurde, es handele sich um die "Abschieds-Tour" eines scheidenden US-Präsidenten, der quasi schon handlungsunfähig ist, sieht die Realität ganz anders aus.
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09. Januar 2008
Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft
Paul Taylors Augenzeugenbericht schildert, wie der Codex den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die modernen Volkskrankheiten weiterhin leugnet, und klärt darüber auf, dass die wichtigsten Nutznießer dieser Haltung die großen Lebensmittel-, Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.
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09. November 2007
Eine Frage an die Europäische Kommission:
Sind Karotten und Paranüsse gefährlicher als Vitaminergänzungspräparate?
Die Europäische Kommission ist gerade im Begriff, endgültige Methoden für die Festlegung der Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln zu verabschieden.
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06. November 2007
Warum Sarkozy und Bush den 3. Weltkrieg brauchen
Heute und morgen ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy zu Besuch in den USA und stellt sich als „Freund Amerikas” dar. Doch die Wirklichkeit ist sehr viel ernüchternder: Sein Besuch dient dazu, den ersten Atomkrieg in der Geschichte der Menschheit zu planen. Die Menschen Amerikas und der Welt verdienen zu wissen, wer Herr Sarkozy ist.
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26. September 2007
Die Hunde des Krieges
Der französische Außenminister Bernard Kouchner sagte kürzlich, dass die Welt sich auf einen Krieg wegen des iranischen Kernenergie-Programms vorbereiten solle.
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13. September 2007
Wissenschaftliche Antwort auf den Bericht der Academy of Science of South Africa zur Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose
Vor drei Wochen veröffentlichte die Academy of Science of South Africa (ASSAf) einen Bericht über die Rolle der Ernährung im Kampf gegen AIDS und Tuberkulose. Dieser Bericht allerdings war weder im Interesse der Gesundheit der südafrikanischen Bevölkerung, noch vermittelte er der südafrikanischen Regierung eine wissenschaftliche Orientierung für die Eindämmung dieser epidemieartigen Krankheiten.
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04. September 2007
Europäische Kommission gibt „Orientierungsdokument” zu Vitamin- und Mineralien-Höchstwerten heraus
Die Europäische Kommission hat kürzlich ein „Orientierungsdokument” herausgegeben, das sich mit möglichen Optionen zur Festlegung von Höchstwerten der in allen in Europa verkauften Nahrungsergänzungen enthaltenen Vitamine und Mineralien befasst.
Dieses Dokument wurde am 27. Juli an alle EU-Mitgliedsstaaten verschickt und hebt die umfangreichen Bestrebungen der Europäischen Kommission hervor, schon bald entsprechende Werte innerhalb der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu vereinheitlichen.
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