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Beispiele für die Art von Journalismus, der die Unterdrückung der Wahrheit unterstützt und Lügen, Ungenauigkeiten und Falschinformationen verbreitet, um die Interessen der Pharmaindustrie zu schützen, und der so menschliches Leben gefährdet.

 

Verlag: Independent News & Media PLC

The Mercury, 8. Juni 2005: Manto im Mittelpunkt neuen Aids-Streits in Durban Von: Liz Clarke & SAPA-AFP
Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang hat Aids-Aktivisten erneut verärgert, indem sie Abgeordneten bei der nationalen Aids-Konferenz in Durban sagte, dass Medikamente gegen Retroviren nicht die einzige Lösung im Kampf gegen HIV seien.
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Cape Times, 25. Mai 2005: Zuma: Ernährung ist kein Ersatz für anti-retrovirale Medikamente
Von: Boyd Webb
Vizepräsident Jacob Zuma sagte am Mittwoch im Parlament, dass Ernährung kein Ersatz für eine angemessene HIV- und Aids-Behandlung sei.
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Cape Times, 13. Mai 2005: ‚Manto sollte wegen Falschinformationen zurücktreten'
Von Emily Goligoski
Nach heftigen Verbalattacken gegen Matthias Rath, Vertreiber von Multivitaminpräparaten und Kritiker der Treatment Action Campaign (TAC), sagte TAC-Vorsitzender Zachie Achmat am Donnerstag, dass Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang wegen der Verbreitung von „Falschinformationen“ über anti-retrovirale Medikamente zurücktreten sollte.
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The Mercury, 13. Mai 2005: Gericht wird heute Klage der TAC anhören, mit der Rath zum Schweigen gebracht werden soll
Von Emily Goligoski & Jeremy Michaels
Nach heftigen Verbalattacken gegen Matthias Rath, Vertreiber von Multivitaminpräparaten und Kritiker der Treatment Action Campaign (TAC), sagte TAC-Vorsitzender Zachie Achmat am Donnerstag, dass Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang wegen der Verbreitung von „Falschinformationen“ über anti-retrovirale Medikamente zurücktreten sollte.
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Independent Online, 10. Mai 2005: Harvard-Wissenschaftler fallen über Rath her
Nachrichtenagentur SAPA
Harvard-Wissenschaftler haben den Vertreiber von Vitaminpräparaten Matthias Rath angeklagt, ihre Ergebnisse absichtlich falsch ausgelegt zu haben, um seine Kampagne gegen anti-retrovirale Medikamente zu unterstützen. „Die anti-retrovirale Therapie rettet Leben, und ihr verstärkter Einsatz in allen Ländern sollte mit Nachdruck verfolgt werden“, sagten die Wissenschaftler Wafaie Fawzi und David Hunter in einer Stellungnahme.
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The Star, 4. Mai 2005: Rath erhält einen Vorgeschmack von Asmals Zorn
Von Jeremy Michaels
Der frühere Erziehungsminister Kader Asmal hat den „Aids-Leugner“ Dr. Matthias Rath verbal angegriffen und gesagt, seine „Art von Quacksalberei verdient die alte afrikanische Antwort: voetsek (verpiss dich)“.
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The Star, 25. April 2005: Rath ist schlechte Nachricht für HIV-/Aids-Patienten
Nachrichtenagentur Sapa
Die Gesundheitsministerin hat eine Schwäche für einen international diskreditierten Vitaminverkäufer entwickelt, der seine eigenen Produkte auf Kosten nachgewiesener Medikamente gegen Retroviren bewirbt.
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Cape Times, 19. April 2005: TAC stellt Ultimatum bezüglich Unternehmer
Nachrichtenagentur Sapa
Die Treatment Action Campaign hat dem Medicines Control Council (MCC, Arzneimittelkontrollrat) rechtliche Schritte angedroht, wenn er nichts gegen den umstrittenen Vitaminverkäufer Matthias Rath unternimmt. Die TAC gab dies bei einer Pressekonferenz am Montag bekannt, bei der auch Cosatu und die South African Medical Assocation (südafrikanischer Ärztebund) anwesend waren.
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Verlag: Newtrust Company Botswana Ltd

Mail & Guardian, 7. Juni 2005: Gesundheitsministerin hat Behandlung mit anti-retroviralen Medikamenten ‚unterminiert'
Nachrichtenagentur SAPA
Die Treatment Action Campaign (TAC) möchte, dass bis 2006 mindestens 200.000 Menschen mit anti-retroviralen Medikamenten behandelt werden, und erinnert damit die Regierung an ihre eigene Selbstverpflichtung im Aktionsplan.
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Mail & Guardian, 25. Mai 2005: ‚Vitamine sind keine Medizin oder Behandlung für Aids'
Nachrichtenagentur SAPA
Jeder, der behauptet, dass Vitamine eine Medizin oder Behandlung für Aids seien, ist ein Scharlatan, sagte Peter Piot, Direktor des Gemeinsamen HIV-/Aids-Programms der Vereinten Nationen (UNAIDS), am Mittwoch in Johannesburg.
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Mail & Guardian, 11. Mai 2005: Regierung überprüft Vitaminmann Rath
Nachrichtenagentur Sapa
Der Medicines Control Council (Arzneimittelkontrollrat) und das Gesundheitsministerium bestätigten am Mittwoch, dass sie die Aktivitäten der Dr. Rath Health Foundation in Südafrika untersuchen.
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Mail & Guardian, 5. Mai 2005: Manto ‚erinnert sich nicht', Rath unterstützt zu haben
Von Donwald Pressly
Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang sagte am Donnerstag, dass sie sich nicht daran erinnere, die Dr. Rath Health Foundation des Aids-Dissidenten Matthias Rath unterstützt zu haben -- sagte aber, die Konzentration der Stiftung auf eine gesunde Ernährung beim Kampf gegen die Krankheit ergänze das staatliche Programm zur Bekämpfung von Aids.
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Mail & Guardian, 21. April 2005: DA sagt zu Mbeki, er solle sich aus der Aids-Debatte heraushalten
Nachrichtenagentur Sapa
Die Democratic Alliance (Demokratische Allianz) hat Präsident Thabo Mbeki wegen seiner Äußerungen zu HIV und Aids, die er am Donnerstag bei seinem Staatsbesuch in Singapur gemacht hatte, kritisiert und gesagt, er solle sich aus der Debatte heraushalten.
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Verlag: BDFM Publishers (Pty) Ltd

Business Day, 8. Juni 2005: Ein Rezept zum Verzweifeln
von Thamar Khan
Nachdem bei der 29-jährigen Mariette HIV diagnostiziert worden war und sich ihr Gesundheitszustand allmählich verschlechterte, suchte sie das örtliche Krankenhaus in Khayelitsha auf, da sie hoffte, dass das medizinische Personal einen Bluttest machen und ihr vielleicht Medikamente gegen Retroviren verschreiben würde. Die Krankenschwestern schickten sie weg und sagten ihr, sie solle in einem Jahr wiederkommen.
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Business Day, 6. Juni 2005: Ungesunde Ernährungsbesessenheit der Ministerin
Von Nathan Geffen, Sprecher der TAC
Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang ist der Ansicht, dass ihre Hinterlassenschaft eine bessere Ernährung für Südafrikaner sein wird. Das wird nie eintreten. Ihre pseudo-wissenschaftliche Rhetorik führt nicht nur zu einer unnötigen Gegensätzlichkeit von Ernährung und Medikamenten gegen Retroviren; was sie über Ernährung selbst sagt, ist schon zweifelhaft.
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Business Day, 26. Mai 2005: UNAids-Direktor attackiert Vitamin-‚Scharlatane'
Von Jonathan Katzenellenbogen und Thamar Khan
Peter Piot, Direktor von UNAIDS, der AIDS-Organisation der Vereinten Nationen (UN), sagte gestern, jeder, der behaupte, Vitamine könnten AIDS heilen, sei ein „Scharlatan“, der nur darauf versessen sei, mit dem Elend und dem Leid anderer Geld zu machen.
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Financial Mail, 20. Mai 2005: Rath sät tödliche Zwietracht
Von Jacqui Pile
Der Rechtsstreit zwischen dem Vitaminunternehmer Matthias Rath und HIV-/Aids-Aktivisten der Treatment Action Campaign (TAC) hat die Nichtregierungsbewegung in der Aids-Frage gespalten, die Debatte über die Behandlung der Krankheit neu entfacht und Menschen, die mit dieser Krankheit leben müssen, verwirrt.
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Business Day, 19. Mai 2005: Helfen Sie mit, SA von der Geißel Rath zu befreien
Von Ben Turok, Parlamentarier
Der Streit zwischen Matthias Rath und der Treatment Action Campaign (TAC) führt zu unangemessener Verwirrung über eine der größten Herausforderungen, der wir uns stellen müssen, nämlich HIV/AIDS. Rath besuchte mich mehrmals, da er eine Fabrik in Muizenberg errichten wollte, um Pillen herzustellen. Zuerst war ich von seinen akademischen Zeugnissen beeindruckt, aber später erkannte ich, dass er nur an seinen eigenen Geschäftsinteressen interessiert war.
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Business Day, 12. Mai 2005: Vitaminguru Rath unter dem Mikroskop
Von Thamar Khan, Herausgeber von Science & Health
Der Medicines Control Council (Arzneimittelkontrollrat) und das Gesundheitsministerium gaben gestern bekannt, dass sie eine Untersuchung der Aktivitäten der Dr. Rath Health Foundation eingeleitet haben.
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Business Day, 20. April 2005: Vitamin-Quacksalberei
Leitartikel
Die Regierung und die medizinischen Aufsichtsbehörden, die für den Schutz unserer Gesundheit verantwortlich sind, müssen ihr eisiges Schweigen brechen und die Stimme gegen die unbegründeten Behauptungen über AIDS-Medikamente, die von Matthias Rath gemacht werden, erheben.
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Business Day, 18. April 2005: Schlechte Medizin
Dianne Kohler Barnard, gesundheitspolitische Sprecherin der Demokratischen Allianz
Für Matthias Rath ist der Traum eines Produktverkäufers wahr geworden - die öffentliche Unterstützung seiner Waren durch die Gesundheitsministerin. Aber zu welchem Preis für Südafrika lässt sich die Ministerin zu einer Verkäuferin der Mittelchen von Rath machen?
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Verlag: Media24

News24.com, 18. Mai 2005: Rath dementiert Pläne einer Pillenfabrik
Von Johannes de Villiers
Obwohl er erklärt, dass er seine Tabletten nicht in Südafrika verkaufen will, versuchte Aids-Dissident und Vitaminverkäufer Dr. Matthias Rath offenbar vor Monaten, in Muizenberg einen Bauplatz für eine Vitaminfabrik zu erhalten.
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Verlag: Guardian Media Group

The Guardian, 14. Mai 2005: Aids-‚Heilmittel' des diskreditierten Arztes entfacht in Südafrika einen Kampf auf Leben und Tod
Von Sarah Boseley, Herausgeberin Gesundheit
Ärzte und Aktivisten, die darum gekämpft haben, mehr Aids-Medikamente für die 5 Millionen HIV-infizierten Menschen in Südafrika verfügbar zu machen, sind über die Aktivitäten eines in Deutschland geborenen Arztes, Dr. Matthias Rath, bestürzt, der erneut einen Kampf auf Leben und Tod in Südafrika ausgelöst hat.
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Verlag: The Free Press of Namibia (Pty) Ltd

The Namibian, 20. Mai 2005: Rath führt Menschen in Namibia in die Irre
Brief von: Delme Cupido, Koordinator, AIDS Law Unit Legal Assistance Centre
In „The Namibian“ erschien am Freitag den 13., 2005, eine Werbung der Dr. Matthias Rath Foundation, die eine Reihe falscher und irreführender Aussagen über die Wirksamkeit anti-retroviraler Medikamente bei der Behandlung von HIV/AIDS macht.
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