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Aktuelle Prozesse in den USA gegen die Pharma-Industrie

Das Geschäft mit der Krankheit der Pharma-Industrie steht vor juristischen Herausforderungen
Ein Richter des Verfassungsgerichtes in New Jersey, der dem mit der Sammelklage gegen die Pharma-Industrie befassten Gericht vorsitzt, erkannte eine Beschwerdeformular an, das in Zukunft als Vorlage bei jeder Klage gegen die Pharma-Industrie eingesetzt werden kann.
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Der Lipobay-Skandal
Die vor Kurzem aufgedeckten Dokumente um den Lipobay-Prozess in den USA lassen eindeutige Rückschlüsse zu, dass der Hersteller dieser Produkte, die Bayer AG , von Beginn an davon wusste, dass ihr Cholesterinsenker Lipobay (Baycol) etwa 200mal gefährlicher als andere Statin-Medikamente ist.
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Betrug bei Gesundheitspflege steigt um 22%
Die Anzahl der in den USA wegen Betrugs im Gesundheitswesen verurteilter Firmen und Privatleute stieg um 22 Prozent im letzten Jahr, vor allem wegen verstärkter Razzien staatlicher Stellen.
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Bristol-Myers gab gestern Vorladung bekannt
Bristol-Myers Squibb gab gestern bekannt, von der Staatsanwaltschaft Boston wegen Preisabsprachen bei Medikamenten, die von den staatlichen Stellen Medicare und Medicaid übernommen wurden, sowie Marketingvergehen eine Vorladung erhalten zu haben.
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Pfizer ist der Nächste
Ein Gericht in West Virginia entschied, im Prozess wegen Rezulin, eines Diabetes-Medikamentes, eine Sammelklage gegen Pfizer, den weltgrössten Pharma-Konzern, zuzulassen.
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AstraZeneca und Medco wegen Betrugs verurteilt
Verbrechen zahlt sich nicht mehr aus, zumindest nicht für Pharma-Konzerne, die die US-amerikanische Regierung betrügen wollen. Am 20. Juni erklärte sich AstraZaneca, ein britischer Medikamenten-Hersteller, damit einverstanden, 355 Millionen US-$ zu zahlen, um US-Strafen zu vermeiden. Dies vor allem, weil das Unternehmen Proben seines Krebsmedikamentes Zoladex gratis an US-Ärzte abgegeben hatte, obwohl sie genau wussten, dass diese Ärzte für diese Produkte Kostenerstattung bei der Krankenkasse beantragen würden.
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Kooperation von Schering-Plough erwartet wegen illegalen Medikamenten-Marketings harte Strafen
Die Kooperation von Schering-Plough gab am 30.Mai bekannt, sie sei bald Gegenstand einer staatlichen Untersuchung wegen ihres Marketings bei Rezepten und Medikamenten. Strafen seien wegen der Zerstörung von Dokumenten durch Angestellte zu erwarten. Nach Angaben der Firma überprüfen Staatsanwälte, ob Schering-Plough illegale Stipendien und Wertsachen an Doktoren und andere Kunden vergeben hat. Zudem wird untersucht, ob Medikamente für nicht genehmigte Zwecke vermarktet wurden und ob falsche Preisangaben gemacht wurden, sodass die staatliche Medicaid zuviel für diese Produkte zahlen musste.
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Anwälte konzentrieren sich jetzt auf Verfahren gegen Medikamentenhersteller
Ermutigt und unterstützt von der fortwährenden Aufklärung über das Geschäft mit der Krankheit durch die Dr. Rath Health Foundation, noch dazu nach erfolgreichen Kämpfen gegen Asbest- und Tabakproduzenten, konzentrieren sich einige der US-Topanwälte nun auf die Pharmakonzerne. Die Anwälte gehen davon aus, dass viele der gigantischen Pharmakonzerne die Risiken ihrer Produkte verschweigen und deshalb Tausenden Menschen geschadet haben.
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New York gegen GlaxoSmithKline und Pharmacia
Am 13. Februar 2003, exakt 11 Tage nach der Veröffentlichung des ersten Offenen Briefes von Dr. Rath der die finanziellen Interessen hinter dem Geschäft mit der Krankheit offen legte eröffnete der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Pfitzer Verfahren gegen GlaxoSmithKline (GSK) und Pharmacia (das jetzt zu Pfizer gehört) vor dem Obersten Gericht des Staates New York. Die Anklage lautet auf betrügerische und verfälschende Darstellungen, die den Durchschnittspreis der Medikamente für Konsumenten, staatlichen Stellen und Preisagenturen künstlich hochgetrieben haben.
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