>> HOMEPAGE

PRESS RELEASE

Durch Aufdeckung der Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“ in der London Times entzieht die Dr. Rath Foundation dem EU-Konstrukt die politische Legitimität

HEERLEN, Niederlande, 16. Juni 2016 -- Am 9. Juni veröffentlichte die gemeinnützige Dr. Rath Foundation in der britischen Tageszeitung The London Times den erschütternden Beweis dafür, dass die Pläne für die „Brüsseler EU“ direkt von den Reißbrettern der Nazis stammen. Indem internationale Medien diese Nachricht aufgriffen und verbreiteten, erzeugte diese Enthüllung ein breites Echo. Binnen Tagen riefen große britische Zeitungen ihre Leser offen dazu auf, beim nationalen Referendum am 23. Juni für einen Ausstieg des Landes aus der „Brüsseler EU“ zu stimmen.

Warum ist diese Angelegenheit – selbst wenn Sie nicht in Großbritannien oder in Europa leben – so wichtig für die Natürliche Gesundheit?

Der Aufdeckung dieser historischen Informationen durch die Dr. Rath Foundation folgte unmittelbar der Versuch deutscher Politiker, die britische Bevölkerung und deren politische Interessensvertreter zu verunsichern: Dem Land würden Steuererhöhungen und ein Anstieg der Gesundheitskosten drohen. Das dahinter stehende Motiv ist klar: Die Briten sollten dazu bewogen werden, beim Referendum am 23. Juni für einen Verbleib des Landes im Konstrukt zu votieren. Derlei Reaktionen bilden den verzweifelten Versuch, von den tatsächlich zur Debatte stehenden Punkten abzulenken:

  • Entgegen der Selbstdarstellung ist die „Brüsseler EU“ weit davon entfernt, eine Demokratie zu sein. Das EU-Parlament – die einzige demokratisch gewählte Institution auf europäischer Ebene – ist nicht einmal in der Lage dazu, selbst neue Gesetze zu initiieren – ein entscheidendes Merkmal für jede Demokratie.
  • Dieser Mangel an Demokratie ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis vorsätzlicher Planung von Walter Hallstein, dem ersten Präsidenten der „Brüsseler EU“, der zwischen 1958 und 1967 mithilfe tausender Technokraten die Grundstruktur des Machtapparates schuf. Nachdem er aus dem Amt schied, schreckte Hallstein nicht einmal davor zurück, seine Errungenschaft zu rühmen: „Der [EU] Kommission ist praktisch ein Monopol anvertraut worden, da sie die Initiative für alles ergreifen kann, das sich auf die [europäische] Gemeinde auswirkt.“ (Hallstein, Walter: Europe in the Making. – Allen and Unwin, London, 1972.)
  • Am 9. Juni 2016 erfuhr eine skeptische Öffentlichkeit in Großbritannien und andernorts auf der Welt aus der London Times, wer Hallstein, der Chefarchitekt der „Brüsseler EU“ wirklich war: eben jener Mann, der als einer von Hitlers Schlüsselarchitekten die Pläne für ein Nachkriegs-Europa unter politischer und wirtschaftlicher Kontrolle Deutschlands entwarf. Hallsteins mittlerweile berüchtigte „Eroberungsrede“, die er in Rostock nur sieben Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges hielt, wird auf der Webseite Reject the EU dokumentiert.
  • Für die Menschen in Großbritannien und andernorts auf der Welt ist jetzt offenkundig, dass die „Brüsseler EU“ nichts weniger ist, als der Versuch, ein „Viertes Reich“ zu schaffen – die Sicherstellung der politischen und ökonomischen Dominanz Deutschlands über Europa – hinter dem betrügerischen Deckmantel der so genannten „Europäischen Union“.

In dieser Situation der weltweit rapide zunehmenden öffentlichen Aufmerksamkeit stellt die Dr. Rath Foundation authentische historische Informationen bereit, welche Zeugnis geben für vorangegangene Versuche deutscher Konzerne und ihrer politischen Handlanger, die Kontrolle über Europa zu erlangen:

  • Im September 1914 verkündete der deutsche Kanzler Bethmann-Hollweg als ein offizielles Ziel des Ersten Weltkrieges die Gründung eines „mitteleuropäischen Wirtschaftsverbandes […] unter deutscher Führung“ mit dem klaren Bestreben, die „wirtschaftliche Vorherrschaft Deutschlands über Mitteleuropa zu stabilisieren“. (Fischer, Fritz: Germany’s Aims in the First World War (PDF, 106 MB). New York: W.W. Norton & Company, 1961). 
  • Im Jahr 1947, während des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals gegen das IG Farben Kartell, bemühte sich der Anwalt von Fritz Ter Meer – des Vorstandsvorsitzenden von BAYER und zugleich eines der IG Farben Direktoren – darum, die Kriegsverbrechen seines Klienten dadurch zu rechtfertigen, die Absicht sei letztlich die Gründung eines „gesamteuropäischen Wirtschaftsgebiets“ gewesen. Im Jahr 1948 wurde Ter Meer der Verbrechen des Massenmordes, der Ausplünderung, des Raubes und der Sklaverei für schuldig befunden und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Paul Anthony Taylor, Geschäftsführer der Dr. Rath Foundation und britischer Staatsbürger, erklärt: „Die ausschlaggebenden Wirtschaftsinteressen hinter der ‚Brüsseler EU’ sind praktisch deckungsgleich mit denen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Mit diesen entscheidenden Informationen vor Augen haben die Menschen Großbritanniens jetzt eine historische Gelegenheit, die Pläne für ein „Viertes Reich“ ein für alle mal zu beenden. Doch unabhängig vom Ausgang des britischen Referendums am 23. Juni ist dem ‚Brüsseler EU’-Konstrukt auch der letzte Rest an politischer und moralischer Legitimität entzogen.“

21. Juni 2016

Sitemap

Was ist neu:

LEKTIONEN AUS DER GESCHICHTE: Gewaltsame Revolution ist niemals die Antwort – Thomas Müntzer

Neue Hiobsbotschaften für die Pharma: Bisphosphonat-Medikamente gegen Osteoporose SCHWÄCHEN die Knochen!

Gesunde Haare durch Mikronährstoffe

Weltweite Studien zeigen: Hochdosierte B-Vitamine reduzieren Schizophrenie-Symptome

Aufgedeckt: US-Verteidigungsministerium bearbeitet Wikipedia-Artikel

Interview mit der Schauspielerin Casey B. Dolan: Visionen für eine Welt der Gesundheit, des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

>> Sitemap

Dr. Rath Health Foundation auf Facebook Dr. Rath Health Foundation auf YouTube Dr. Rath Health Foundation auf Twitter RSS
 © 2017 Dr. Rath Health Foundation | Kontakt | Impressum | RSS Feed