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Studie ergibt: Frauen, die Fischlebertran konsumieren, beugen koronaren Herzerkrankungen im Alter vor

Erneut gibt eine Studie weiteren Beleg für den eindruckensvollen gesundheitlichen Nutzen des Öls aus Fischleber. Nach Aussage der Forscher aus Island verringern Frauen damit ihr Risiko für koronare Herzerkrankungen im höheren Alter, wenn sie es als Jugendliche bzw. während der mittleren Lebenszeit zu sich nehmen. Untersucht wurden insgesamt 3326 Frauen zwischen 66 und 96 Jahren. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass diejenigen, die seit ihrem Erwachsenwerden mindestens dreimal wöchentlich Fischleber-Öl konsumierten, ein geringeres Risiko hatten, koronare Herzkrankheiten zu entwickeln, im Vergleich zu den Frauen ohne einen solchen Verzehr. In ihrer Schlussfolgerung, wonach eine Zufuhr von Fischleber-Öl imstande ist, bei Frauen die Gefahr koronarer Herzerkrankungen im fortgeschrittenen Alter zu reduzieren, weisen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass ihre Studie einen wichtigen Beitrag liefert für die präventive Bedeutung, welche die Ernährung während unseres gesamten Lebens ausmacht.  

Bemerkenswert ist unterdessen, dass der in dieser Studie beschriebene Zusammenhang nicht für den Verzehr von Fischmahlzeiten beobachtet werden konnte. So hatten Frauen, die als Erwachsene pro Woche mehr als zwei Portionen Fisch aßen, im Vergleich zu Frauen, bei denen weniger als zweimal in Woche Fisch auf dem Speiseplan stand, keine geringere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung koronarer Herzkrankheiten im späteren Leben. 

Weltweit häufen sich derzeit ganz offensichtlich die Beweise, denen zufolge Fisch-Öl und Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle bei der Prävention sowie der Kontrolle von Krankheiten spielen können, und zwar nicht nur im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch bei neurologischen Krankheiten, chronischen Entzündungen, Krebs und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Zu erwähnen sind an dieser Stelle beispielsweise Studien, die zeigen, dass die Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren helfen kann, das Risiko von Frühgeburten zu reduzieren, Hautkrebs vorzubeugen, die bei Alzheimer vorgefundenen Amyloid-Plaques zu beseitigen, den IQ von Kindern zu fördern, die Sterblichkeit nach Herzinfarkten zu vermindern und die mit dem Risiko für Prostatakrebs in Beziehung stehenden Werte des prostata-spezifischen Antigens zu senken.

Zudem erschien nur wenige Tage zuvor in der Fachzeitschrift American Journal of Clinical Nutrition eine Studie, die herausfand, dass die Kombination von Omega-3-Fettsäuren und B-Vitaminen die Entwicklung von Alzheimer aufhalten kann.

Wie Dr. Rath in der Erklärung von Barletta beschreibt, ermöglicht uns die aktive Vermehrung unseres Wissenstandes hinsichtlich der Präventivmedizin – insbesondere der natürlichen, ernährungsbezogenen, zellularmedizinischen Verfahren –, dass wir sowohl im Interesse unserer eigenen Gesundheit als auch für die anderer Menschen die besseren Entscheidungen treffen können. Im krassen Gegensatz zu dem, was die Pharmaindustrie und deren Nutznießer uns glauben machen wollen, kommt der Ernährung und der Versorgung mit Mikronährstoffen in Wirklichkeit eine wahrhaft übergeordnete Bedeutung zu: beim Erhalt der Gesundheit ebenso wie bei deren Wiedererlangung. Ob Millionen Menschenleben bewahrt werden können, ist schlicht eine Frage, inwieweit von diesem Wissen Gebrauch gemacht wird und also auch, wie schnell die Verbreitung dieses Wissen von uns allen vorangetrieben wird.

30. April 2015

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