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Neue Studien liefern vernichtende Beweise für das Unvermögen der Schulmedizin Herzschwäche zu behandeln

Neue Studien, die auf dem diesjährigen, unlängst im italienischen Florenz zu Ende gegangenen 3. Weltkongress zur akuten Herzinsuffizienz vorgestellt wurden, stellen die anhaltende Unfähigkeit der konventionellen Medizin, jene Form der Herz-Kreislauf-Erkrankung zu behandeln bzw. ihr vorzubeugen, vernichtend unter Beweis. Die Tatsachen, dass jeder dritte Patient mit Herzinsuffizienz selbst ein Jahr nach der erstmals erfolgten Aufnahme ins Krankenhaus noch immer nicht wieder arbeitsfähig ist, und dass jeder vierte diese Problematik binnen eines Zeitraums von vier Jahren nach dem erstmaligen Erleiden eines Herzinfarktes entwickelt, führen klar vor Augen: Die herkömmlichen Ansätze der Schulmedizin sind außerstande, die eigentlichen Ursachen dieser Krankheit anzugehen.

Dieses Bild kommt von der kostenlonsen, interaktiven bodyxq Heart App.

Weltweit leiden gegenwärtig rund 23 Millionen Menschen an Herzschwäche (Herzinsuffizienz) – einer schweren Krankheit, die durch eine unzureichende Pumpleistung des Herzens gekennzeichnet ist, wodurch der Körper nicht genügend mit sauerstoffhaltigem Blut versorgt wird. Die Erkrankung kommt üblicherweise als Folge eines anderen kardiovaskulären Problems zustande. Die Symptome umfassen Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Schwindelanfälle, Dauerhusten und Keuchatmung sowie angeschwollene Fußgelenke, Beine und Wassereinlagerungen im Bauchbereich.

Die orthodoxe Medizin ist weitgehend darauf beschränkt, die Anzeichen von Herzinsuffizienz zu behandeln. Ein verbreiteter Ansatz dafür ist das Verordnen von Diurektika, mit denen das angestaute Wasser, welches sich infolge der zu schwachen Pumpleistung des Herzens im Körpergewebe angesammelt hat, ausgeschwemmt wird. Doch führt dieses Ausschwemmen auch unweigerlich zu einem erhöhten Verlust wasserlöslicher Mikronährstoffe und damit zu einer Verschlimmerung der bereits bestehenden Herzprobleme. Vielen Patienten mit Herzinsuffizienz bleibt daher nur noch eine Herztransplantation als letzter Ausweg. Wie die in Florenz vorgestellten Studien zeigen, weiß die herkömmliche Medizin bis heute nicht darauf zu antworten, wie diese Krankheit erfolgreich zu behandeln ist.

Durch Symptombehandlung wird keine umfassende Gesundheit hergestellt

Eine Schlüsselstudie jener Tagung in Florenz ist die des Kardiologen Dr. Johannes Gho, der am Universitätsklinikum im niederländischen Utrecht arbeitet. In ihr wird gezeigt, dass es bei fast 25 Prozent der Patienten, nachdem sie ihren ersten Infarkt erlitten hatten innerhalb von vier Jahren zur Herzinsuffizienz kommt. Anhand der Beobachtung von 24 745 Patienten über durchschnittlich 3,7 Jahre konnten Dr. Gho und seine Kollegen ermitteln, dass zu den Erkrankungen, welche zu einem erhöhten Risiko für Herzversagen beitragen, die Herzrhythmusstörungen zählen (mit einem um 63% gesteigerten Risiko), Diabetes (44% höheres Risiko), periphere arterielle Erkrankung (38% höheres Risiko), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, COPD (28% höheres Risiko) und Bluthochdruck (16% höheres Risiko).

Eine weitere in Florenz präsentierte Studie offenbart, dass mehr als ein Drittel der Patienten, die wegen Herzschwäche ins Krankenhaus kamen, selbst ein Jahr nach ihrer Erstaufnahme noch immer nicht wieder arbeiten konnten. Basierend auf Daten von 11 880 Patienten im Erwerbsalter, die vor ihrer Krankenhausaufnahme alle berufstätig waren, fand der am Universitätshospital in Kopenhagen tätige Arzt Dr. Rasmus Roerth heraus, dass ein Jahr nach ihrer Hospitalisierung 68 Prozent der Patienten wieder ihre Arbeit aufnehmen konnten, 25 Prozent dagegen nicht, während 7 Prozent verstorben waren. Von den in diesem Jahr am Leben gebliebenen Patienten waren 37 Prozent – mehr als jeder dritte – noch immer nicht wieder arbeitsfähig.

Zellular Medizin liefert die Antwort auf Herzschwäche!

All jenen, die bereits mit den Prinzipien der Zellular Medizin vertraut sind, ist sonnenklar, weshalb die orthodoxe Schulmedizin fortwährend außerstande ist, der Herzinsuffizienz eine effektive Therapie entgegen zu setzen: Die konventionellen Ansätze zu diesem Problem gehen die Ursache nicht an.

Die Hauptursache für das Auftreten von Herzschwäche und letztlich Herzversagen ist der Mangel an Vitaminen und anderen lebenswichtigen Mikronährstoffen, die Milliarden Herzmuskelzellen die nötige Bioenergie bereitstellen. Diese Zellen sind für die Kontraktion des Herzmuskels verantwortlich und damit für die optimale Aufrechterhaltung der Blutzirkulation. Das Fehlen von Vitaminen und anderen unabdingbaren Mikronährstoffen setzt die Leistungsfähigkeit des Herzens herab. Als Folge ergeben sich Müdigkeit, Kurzatmigkeit und weitere Symptome, welche die Betroffenen zunehmend außer Gefecht setzen.

Dass dieses neue Verständnis korrekt ist, haben Forscher des Dr. Rath Forschungsinstituts wissenschaftlich demonstriert im Rahmen einer klinischen Pilotstudie, an der Herzinsuffizienz-Patienten im Alter zwischen 41 und 68 Jahren teilnahmen. Über den Zeitraum von sechs Monaten ergänzten die Probanden ihre Ernährung durch eine spezielle Kombination von Mikronährstoffen. Zu Studienbeginn litten 70 Prozent der Teilnehmer an einer erheblichen Beeinträchtigung ihres Herz-Kreislauf-Zustandes, welche sich in ihrem gesamten Tagesablauf niederschlug. 30 Prozent der Patienten gaben eine moderate Einschränkung ihrer täglichen, körperlichen Aktivitäten an.

Am Ende der Studie berichteten 80 Prozent der Patienten über eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes um eine oder mehr Stufen in der offiziellen Skala der New York Heart Association. Beeindruckenderweise konnte die Hälfte der Patienten wieder ein normales Leben führen ohne irgendwelche Beschwerden oder sonstige Begleitsymptome. Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine beträchtliche Verbesserung bei der Pumpleistung des Herzens und eine überragende Steigerung bei der Lebensqualität der Patienten. Die Studie liefert somit einen weiteren Beleg dafür, dass die gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen der einzige effektive Weg ist, um Herzmuskelzellen mit der notwendigen Bio-Energie zu versorgen, damit diese optimal funktionieren können.

Indem nunmehr der Beweis für den Nutzen einer Ergänzung von Mikronährstoffen bei Herzschwäche auf dem Tisch liegt, steht auch fest: Je früher wir anfangen, dieses Gesundheitsproblem auf Grundlage von Naturstoffen zu beseitigen, desto eher gelingt es uns, Millionen Menschenleben zu retten!

30. Mai 2016

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