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Positive Berichterstattung über Naturheilverfahren: noch immer die Ausnahme, keineswegs die Regel

von Paul Anthony Taylor

Kürzlich beschrieb ein Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, wie ein seit 17 Jahren an Multipler Sklerose (MS) leidender Arzt seine Erkrankung schließlich mithilfe eines einfachen, naturheilkundlich fundierten 7-Stufen-Plans überwunden hatte und seither beschwerdefrei lebt. Im Mittelpunkt standen dabei die Ernährung und Veränderungen im Lebensstil, einschließlich der Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln. Im Artikel hieß es, das Programm sei „von MS-Fachleuten als lebensrettender Durchbruch bei dieser Krankheit bejubelt“ worden. Eine Schande nur, dass Artikel wie diese noch immer reichlich selten Eingang in die Massenmedien finden.

Es ist durchaus positiv anzuerkennen, wenn natürliche Gesundheitsansätze in einer überregionalen Tageszeitung bekannt gemacht werden; einem Blatt immerhin, dessen Druckausgabe mehr als 1,5 Millionen Leser erreicht. Zumal da die Daily Mail unter den englischsprachigen Zeitungen auch eine der weltweit meist frequentierten Webseiten aufweist – mit monatlich über 200 Millionen Einzelbesuchern –, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Artikel von einer sehr großen Zahl Leser weltweit wahrgenommen wird.

Zieht man aber den Vergleich zu Medienartikeln über die angeblich heilenden Eigenschaften von „Wundermedikamenten“, so ergibt sich derzeit doch ein ziemlich anderes Bild: wohlwollende Berichte über Naturheilverfahren bleiben die Ausnahme denn die Regel. Und selbst wenn sie veröffentlicht werden, dann häufig unter dem Vorbehalt, es sei „noch mehr Forschung nötig“.

Außerdem kommen auf jeden erfreulichen Bericht, der innerhalb der Massenmedien publik wird, unzählige andere – und auch beständig eindrucksvollere –, die von den Medienmachern ausgeblendet werden. Wohl jeder Befürworter von natürlichen Gesundheitsansätzen wird dies bestätigen können.

Natürliche Gesundheitsansätze haben gezeigt, dass sie alle Schlüsselmechanismen blockieren können, die Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen. Warum schweigen die großen Medienhäuser hier?

Nehmen wir als Beispiel die von Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki veröffentlichten wissenschaftlichen Studien. Eine zum jetzigen Zeitpunkt gestellte Suchanfrage auf der United States National Library of Medicine’s PubMed Webseite offenbart über 100 zellularmedizinische Studien, die von diesen beiden Autoren gemeinsam mit ihrem Team von Forschern am Dr. Rath Research Institute verfasst wurden. Im Bereich Krebs hat ihre Arbeit bahnbrechende Behandlungsmöglichkeiten aufgeworfen und gezeigt, dass natürliche Ansätze in der Lage sind, sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen. Und dennoch herrscht innerhalb der Massenmedien weitgehend Schweigen darüber. Falls Sie nun glauben, das wäre bloßer Zufall, denken Sie am besten noch mal nach.

Im Laufe der Jahre hat unsere Stiftung aus erster Hand erfahren, wie sich Massenmedien manchmal dagegen sperren, bestimmte Informationen zu veröffentlichen, obwohl völlig klar ist, dass diese korrekt sind. Die wissenschaftlichen Belege über den lebensrettenden Charakter von nicht-patentfähigen natürlichen Therapien zählen ganz gewiss in diese Kategorie, ebenso wie historische oder politische Informationen, die imstande sind, die finanzielle Existenz der Billionen Dollar schweren Arzneimittelindustrie in ihrem Kern zu bedrohen.

Ehrwürdige Ausnahmen innerhalb dieses Medienblocks betreffen etwa solche Veröffentlichungen wie die in der New York Times und der London Times, da beide Zeitungen den Mut hatten, Informationen zu drucken, die andere Blätter rundweg abgelehnt hatten. Was jedoch deren größten Teil betrifft, so dürfte es derzeit wohl nur wenige Menschen geben, die ernstlich bestreiten würden, dass die Massenmedien die Rolle wahrnehmen, dem Status quo als Sprachrohr zu dienen.

Während also die Daily Mail-Veröffentlichung der Story über Professor George Jelineks Genesung von seiner Multiplen Sklerose sicher ein Schritt in die richtige Richtung darstellt, lassen Sie uns darüber nicht vergessen: Es hat zahllose andere Genesungen von Krankheiten gegeben auf Grundlage natürlicher Ansätze, ebenso wie bahnbrechende medizinische Entdeckungen im Bereich von Vitaminen und der Ernährung, die diese und andere Massenmedien noch immer vor uns zurückhalten. Solange bis sich dies ändert, werden Webseiten wie die unserer Stiftung und des Forschungsinstituts in zunehmendem Maße die erste Anlaufstelle für Patienten sein, die nach wissenschaftlich begründeten Informationen suchen über sichere und wirksame Alternativen zu den gefährlichen Chemiecocktails der Pharmaindustrie.

11. Juli 2016

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