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Staatlich geförderte Kindesmisshandlung in Australien: Gericht zwingt 6-jährigen Jungen zur Chemotherapie

Abermals gibt es einen Fall von staatlich geförderter Misshandlung eines Kindes. Im australischen Perth ordnete ein Gericht die Eltern des sechsjährigen Oshin Kiszko, der gegen einen Gehirntumor kämpft, dazu an, ihren Sohn der Behandlung mit der toxischen Chemotherapie unterziehen zu lassen. Derartige juristische Zwangsmaßnahmen, ihr Kind gefährlichen Substanzen ausliefern zu müssen, erinnern die Mutter des Jungen „an Nazi-Deutschland“. Nach Angaben eines Freundes der Familie habe die Mutter „eine informierte Entscheidung getroffen, dass an anderer Stelle bessere Optionen verfügbar sind“. In Kenntnis dieser Begleitumstände steht außer Frage, dass die brutale Form der Behandlung schnell überall auf dem Globus bekannt wird.

Oshins Eltern beschreiben die Auswirkung der Chemo auf ihren Sohn als „zu heftig“ und „zu schädigend”. Es sei „entsetzlich“ gewesen, die erste Woche seiner Therapie mit diesen Medikamenten mit ansehen zu müssen. In dem australischen TV-Magazin 60 Minuten beharrte Oshins Mutter, Angela Kiszko, darauf, dass es „einfach keinen Sinn macht“, ihren Sohn Therapien auszusetzen, die – wie die Chemotherapie und die Bestrahlung – selbst krebserregend sind. Sie wolle stattdessen alternative Ansätze verfolgen.

Jahr für Jahr unterwerfen sich Millionen Krebspatienten der Chemotherapie und der Bestrahlung, ohne zu wissen, dass diese Behandlungsmethoden weit davon entfernt sind, jene Aussichten auf Heilung zu erfüllen, mit denen sie gemeinhin angepriesen werden. Vielmehr schädigen und vergiften diese „Therapien“ den Organismus in einem solch enormen Ausmaß, dass sie selbst die Entstehung von neuem Krebs hervorrufen können. Kinder, die diese Behandlungen über sich ergehen lassen müssen, erlebten sie als „Gifthölle“, beschreibt Angela Kiszko. Sie sei „entsetzt“ gewesen von den Wirkungen auf den Körper, als sie dem weiter nachgegangen sei. Tatsächlich sind die bei der Chemotherapie zum Einsatz gebrachten Mittel so toxisch, dass sie sogar noch für andere Menschen zur Gefahr werden können, nachdem sie durch die Patienten in Form von Schweiß, Urin, Stuhl, Tränen, Samen- oder Vaginalflüssigkeit ausgeschieden werden. Zu den Menschen mit besonderem Risiko einer solchen Kontamination zählen Familienmitglieder, Pflegekräfte und praktisch jede/r, die oder der mit Chemo-Patienten in Berührung kommt.

Die dunkle Geschichte der Chemotherapie

Den Zusammenhang zwischen Chemotherapie und Nazi-Deutschland, den Angela Kiszko in ihren Äußerungen gegenüber den Medien herstellt, ist besonders treffend. Zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs testeten die IG Farben-Unternehmen Bayer und Hoechst ihre patentgeschützten Wirkstoffe in todbringenden medizinischen Experimenten an tausenden Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Dabei verwendete Substanzen wurden später zur ersten Generation von Medikamenten zur Chemotherapie und brachten den Herstellern daraufhin jährlich zweistellige Milliardenbeträge ein.

Die IG Farben-Betriebe Bayer und Hoechst führten Zwangstests ihrer "Chemo"-Medikamente an tausenden von Insassen in Auschwitz durch. Das Resultat in den meisten Fällen: Die Inhaftierten starben.

Die Geschäftsführer des I.G. Farben-Kartells störte die außerordentliche Giftigkeit dieser Substanzen nicht, ebenso wenig das Risiko schwerer Nebenwirkungen – bis hin zur Todesfolge –, das die Anwendung dieser Stoffe unweigerlich mit sich bringt; weder als unter ihrer Leitung diese Chemikalien an der schier unerschöpflichen Menge von versklavten KZ-Inhaftierten getestet wurden, noch bei dem späteren, einträglichen Geschäft mit der Chemotherapie. Bemerkenswert ist daher die erschreckende Parallele, die sich vor dem Hintergrund weltweit anwachsender Krebsraten auftut. Die Zunahme von Krebspatienten ermöglicht der Pharmaindustrie in der heutigen Zeit ein hochprofitables Geschäft auf der Grundlage von 14 Millionen Neuerkrankten, mit denen sie jedes Jahr versorgt wird. Pharmaunternehmen haben kein Interesse an der Heilung dieser Patienten, weil sie wirtschaftlich von ihnen profitieren – aber eben nur solange wie ihre Opfer krank sind. Die Umsätze mit Onkologie-Präparaten übersteigen inzwischen 70 Milliarden Dollar jährlich.

Unsere Verpflichtung im Gedenken an Dominik Feld

Dominik Feld

Unsere Stiftung hat eingehend erlebt, mit welcher Verbissenheit juristische und medizinische Interessensvertreter zugunsten der Pharmaindustrie zu Felde geschickt werden, um Eltern davon abzuhalten, ihren Kindern Zugang zu wissenschaftlich begründeten, natürlichen Krebsbehandlungen zu verschaffen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Fall des jungen Dominik Feld, der im September 2002 die Diagnose Knochenkrebs erhielt.

Daraufhin wurde bei ihm mit der Chemotherapie begonnen. Im Mai 2003 jedoch litt er so sehr an den schweren Nebenwirkungen, die diese Giftstoffe mit sich bringen, dass er nur noch 16 Kilo wog und bereits um sein Überleben rang. Seine Eltern entschlossen sich daher, die Chemotherapie abzubrechen. Auf der Suche nach alternativen Behandlungen stießen sie auf Dr. Raths Ansatz der Zellular Medizin bei Krebs. Nachdem sie sich gründlich über die wissenschaftlichen Fakten informiert hatten, entschieden sie, die Zellular Medizin bei ihren Sohn anzuwenden.

Im September 2003, nur vier Monate nach Beginn mit der Zellular Medizin, ging es Dominik schon gut genug, um wieder in die Schule zu gehen. Doch aus Sicht der juristischen und medizinischen Pharma-Handlanger stellte diese Entwicklung eine unakzeptable Bedrohung für das Multimilliarden schwere Chemotherapie-Geschäft dar. Infolgedessen waren die nächsten 14 Monate von Dominiks Leben davon gekennzeichnet, dass ein Amtsgericht damit beschäftigt war, den Eltern das Sorgerecht für ihr Kind zu entziehen; dass Dominik lebenswichtige medizinische Maßnahmen verweigert wurden, als er nach einem Sportunfall operiert wurde; dass von Seiten der Pharmamedizin stur behauptet wurde, er habe noch immer Krebs; dass Dominik im Zuge seiner Behandlung an mehreren Kliniken gleich eine ganze Reihe ärztlicher Fehler zu erleiden hatte. All dies verschlechterte Dominiks Gesundheitszustand erheblich und führte schließlich zu seinem Tod im November 2004.

Im Gedenken an Dominik knüpft die Verpflichtung unserer Stiftung daran an, dass sein Tod nicht vergebens war. Im Gegenteil, sein Kampf gegen den Krebs trug maßgeblich dazu bei, den Weg in ein neues medizinisches Zeitalter zu ebnen, nämlich der wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren. Fortan kommt eine Krebsdiagnose nicht mehr einem Todesurteil gleich. Dominiks Eltern – ebenso wie jene von Oshin Kiszko und alle anderen, die ihren Kindern sichere und wirksame Alternativen in der Krebsbehandlung zukommen lassen wollen – stehen auf der Seite der Wahrheit. Nicht das Pharma-Investmentgeschäft mit der Krankheit, sondern die wissenschaftlichen Tatsachen werden zuletzt den Sieg davontragen.

18. April 2016

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