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Alchemie der Macht:
Die Pharmaindustrie

Ihre Geschichte, ihre Medikamente und wie sie die Welt manipuliert

von MIRJA HOLTROP

In Zeiten des Mittelalters lag das Wissen über die heilsamen Eigenschaften von Pflanzen vielfach in den Händen von Druiden oder Hexen. Es waren Menschen, die sich mit dem, was uns die Natur bereitstellt, auskannten und so in der Lage waren, gesundheitliche Probleme wie etwa Entzündungen oder kleinere Wunden anhand einfacher Tinkturen oder Kräutermischungen zu behandeln. Doch diese Fähigkeit ließ sie in den Augen der Kirche zu einer Bedrohung werden.

Der damals sehr mächtige Katholizismus duldete außer Gebeten, Gehorsam und generösen Geldzuwendungen keine anderen Lösungsansätze für Krankheiten. Selbst wenn einem Menschen hier auf Erden für bestimmte Krankheiten Heilungsmöglichkeiten zur Verfügung standen, so wurde ihm das eigentliche Leben doch ohnehin für das Jenseits verkündet. Indem Heilkünstler und Kräuterweiblein ihre natürlichen Behandlungsansätze anboten, stellten sie diesen Glauben indirekt in Frage und wurden somit als Bedrohung wahrgenommen. Erst einmal mit dem Stempel des Bösen versehen, erfolgte schließlich ihre brutale Bekämpfung.

Heute illegale Arzneien waren gestern noch legal

Noch in den frühen Jahren des vergangenen Jahrhunderts galten Kokain und Heroin als legale, alltägliche Arzneistoffe. Heroin fand sogar Anwendung als Beruhigungsmittel für Kinder, Kokain wurde als Stimulans für den Stoffwechsel und als Appetitanreger verwendet, und beide Substanzen wurden als Stimmungsaufheller verordnet.

C.F. Boehringer aus Mannheim war stolz darauf, der weltweit führende Kokainproduzent zu sein. Selbst Weinen wurde häufig Kokain zugesetzt und an einem riesigen Absatzmarkt bestand daher kein Mangel. Papst Leo XIII. bedachte den Winzer Angelo Mariani mit einem goldenen Orden für seine Erfindung des mit Kokain angereicherten Weins. Auf dem Label der in New York hergestellten Weinmarke Maltine wurde den Genießern zu einem Glas voll während und nach den Mahlzeiten geraten, wobei für Kinder ein halbes Glas empfohlen wurde. Metcalf, ein anderer berühmter Kokain-Wein, galt als populäres Partygetränk. Vapor-OL war eine Mischung aus Alkohol und Opium und sollte angeblich Asthma und Verkrampfungen heilen.

Da Weinflaschen für eine Handtasche offenkundig zu sperrig sind, gab es für die Damen kleine Kokaintabletten, die sich bequem überall hin mitführen ließen. Ein offizielles Anwendungsgebiet war ebenfalls schnell zur Hand: die Verbesserung der Stimmung und die Behandlung der Stimmbänder. Um also Halsentzündungen zu vermeiden, waren solche Tabletten für Sänger ebenso unentbehrlich wie für Mütter mit kleinen Kindern wie auch für Lehrer. Kokaintabletten wurden an Kinder verabreicht, wenn sie Zahnweh hatten. Natürlich war es eine reine Symptombehandlung, und der Schmerz kehrte zurück, sobald die Wirkung nachließ. Doch bis heute nutzen Zahnärzte eine modifizierte Form des Kokains, das Lidocain, zum Betäuben der Nerven vor einem chirurgischen Eingriff.

Bild: Von Maksym Kozlenko (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Ein weiteres Beispiel ist das Medikament Paregoric. Es wurde von Stickney & Poor’s hergestellt und kommt mit 46% Alkohol sowie einem hohen Anteil reinen Opiums daher. Kaum zu glauben, aber es wurde tatsächlich Neugeborenen verabreicht, damit diese leichter einschliefen: 3 Tropfen täglich genügten. Ältere Babys durften 8 Tropfen erhalten, während für fünfjährige Kinder 25 Tropfen empfohlen wurden, und für Erwachsene durfte es auch ein ganzer Esslöffel sein. Zweifellos schliefen alle gut ein.

Heute gibt es Museen in Deutschland, etwa in Dortmund oder in Heidelberg, wo solche Arzneifläschchen und kleine Gefäße aus jener Zeit zu besichtigen sind. Ein Besuch ist äußerst lehrreich und lohnt sich allemal!

Die legalen Drogen von heute

Zu glauben, dass gefährliche Medikamente in der heutigen Medizin nicht länger existierten, wäre ein frommer Wunsch. Der Albtraum hält noch immer an, jeden Tag. Wir werden damit konfrontiert, sobald wir erkranken und unseren Doktor konsultieren, um eine Behandlung zu erhalten.

Ein Medikament mit Warfarin.

Die synthetischen Wirkstoffe, die von konventionellen Ärzten verschrieben werden, haben zahlreiche Nebenwirkungen. Derweil unser Körper mit natürlichen Molekülen gut umgehen kann, sind dem Stoffwechsel die synthetischen Chemikalien, die der Doktor verschreibt, fremd.

Nehmen wir das Beispiel Warfarin, ein Blutgerinnungshemmer, der Millionen Patienten verabreicht wird, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden. Es wird auch als Rattengift eingesetzt. Und in den USA ist die Substanz für die meisten Todesfälle in der Notaufnahme verantwortlich. Werden Patienten nicht durch das Gift umgebracht, so hält Warfarin noch Nebenwirkungen parat wie Geschwüre am Fuß, verfärbte Zehen oder Finger, Benommenheit, blutigen Stuhl, das Aushusten von Blut, nicht zum Stillstand kommende Blutungen, Übelkeit, Erbrechen, Atemschwierigkeiten, Kurzatmigkeit, Lähmungserscheinungen und etliche andere mehr. Viele Fälle von Hypovolämie, einer lebensbedrohenden Verminderung der zirkulierenden Blutmenge, lassen sich auf den längeren Gebrauch von Blutverdünnern zurückführen.

Antibiotika – ein weiterer Riesenmarkt

Haben Sie sich jemals Gedanken gemacht, was das Wort „Antibiotika“ eigentlich bedeutet? Es heißt „gegen das Leben“. Wenn Sie Fleisch aus konventioneller Tierhaltung essen, verabreichen Sie Ihrem Körper jedes Mal Rationen solcher bei der Tiermast eingesetzten Antibiotika, immer wenn Sie herzhaft in ein Stück Rind beißen oder an einem Hühnerflügel knabbern. Begehen Sie also keinen Fehler, denn Antibiotika sind und bleiben giftig!

Wenn Patienten mit einer Grippe zum Arzt kommen, verschreiben viele Allgemeinmediziner sofort chemische Antibiotika. Diese vernichten ALLE Bakterien im Verdauungstrakt – einschließlich der für uns nützlichen. Eine angemessene Verdauung und die Aufnahme von Mikronährstoffen sind danach über Tage hinweg gestört.

Doch es gibt andere, sichere Möglichkeiten. So existieren viele natürliche Antibiotika auf pflanzlicher Basis, welche die nützlichen Bakterien in unserem Darm nicht beeinträchtigen.

Pflanzen mit antibiotischen Eigenschaften

  • Balsamodendron muskul
  • Maharasnadi quath
  • Tinospora cordifolia
  • Rubia cordifolia
  • Shank bhasma
  • Emblica officinalis
  • Sutherlandia frutescens
  • Moringa pterygosperma
  • Glycyrrhiza glabra
  • Asparagus racemoses
  • Cimmamonum zeylanicum

Diese natürlichen Antibiotika sind hochwirksam. Doch weil sie sich nicht patentieren lassen, besteht für die Pharmaindustrie keinerlei Interesse, sie als Medikament anzubieten, denn die Gewinnspannen sind viel zu gering. Außerdem ist ein gesunder Körper für diese Industrie ohne Nutzen, nur erkrankte Menschen generieren Profite.

Rubia cordifolia

Bild: Von Vinayaraj (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Fluorid ist giftig und gehört nicht in Zahnpasta

Eine andere extrem toxische Substanz ist Fluorid. Dessen ungeachtet wird sie den meisten Zahncremes zugesetzt. Raymond Francis, ein am renommierten Massachusetts Institute for Technology ausgebildeter Wissenschaftler, beschrieb Fluorid als eine der giftigsten Chemikalien in unserer Umwelt und das Ganze als ein gigantisches Experiment. Nur eine Handvoll Zahncremes sind akzeptabel, wobei die besten unter ihnen natürlichen Substanzen wie Teebaumöl und Meersalz enthalten.

Eigentlich ein industrielles Abfallprodukt bei der Herstellung von Kunstdünger wird Fluorid plötzlich zu einem Hauptbestandteil von Antidepressiva wie Diazepam, Flunitrazepam, Rohypnol, Stelazine, Trifluoperazin, Prozac und Zoloft.

Die leicht verfügbaren Antidepressiva

Kim, 38, schildert ihre Erfahrung so: „Ich hatte gerade mein Baby bekommen und litt am sogenannten ‚Baby-Blues’. Ich fühlte mich unwohl, unterlag Stimmungsschwankungen und konnte einfach schlecht einschlafen. Ich fand keine Ruhe und war so rastlos. Ich begab mich zu meinen Arzt, und er verschrieb mir Zoloft, um ‚das Gröbste zu überwinden’. Ich dachte nicht weiter darüber nach und es lief ja auch anfangs ganz gut, ich fühlte mich emotional weniger beansprucht und konnte besser schlafen, doch nach einigen Monaten war ich niedergeschlagener denn je. Es war an meinem Geburtstag, als ich ein Geschenk erhielt und mich nicht einmal darüber freuen konnte. Stattdessen fühlte ich mich völlig abgestumpft. Da merkte ich, dies musste ein Ende haben. Mittlerweile ist es Monate her, seit ich die letzte Pille nahm, und noch immer bin ich nicht ganz zu mir selbst zurückgekehrt.“

Heute werden sogar Kindern und Teenagern Antidepressiva verabreicht. Erschreckenderweise stehen manche 6-jährige unter ihrem Einfluss, und die Zahl der jungen Konsumenten wächst. Vergegenwärtigen Sie sich dazu einige der Nebenwirkungen:

  1. Depressionen
  2. Manien und Psychosen
  3. Suizidneigungen
  4. Gewalttätigkeit
  5. Krebs
  6. Geburtsfehler und ein erhöhtes Risiko für Autismus
  7. Gehirnschädigungen
  8. geschwächte Knochen
  9. unkontrollierbare Bewegungen
  10. erhöhtes Diabetesrisiko
  11. erhöhtes Schlaganfallrisiko
  12. erhöhtes Demenzrisiko
  13. erhöhtes Risiko für Nervosität, Schlaflosigkeit und Ruhelosigkeit
  14. Apathie
  15. Sexualstörungen
  16. Abhängigkeit

Für mehr Informationen über die Gefahren von Antidepressiva besuchen Sie die Webseite ssristories.org.

Dabei ist es ohne weiteres möglich, Depressionen auf natürliche Weise zu begegnen. Jüngere Forschungsergebnisse zeigen, dass höhere Mengen an den Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA im Zusammenspiel mit einigen weiteren Mikronährstoffen sehr effektiv sind.

Eine natürliche Alternative zu Antidepressiva.

Die enormen Profite des Geschäfts mit der Krankheit

Sollten wir nicht von unseren Regierungen erwarten, dass sie damit beginnen, wissenschaftliche Studien zu fördern, die auf natürlichen Gesundheitsansätzen fußen, weil es eine moralische und juristische Verpflichtung darstellt? Zumindest sollte es so sein. Doch dem entgegen stehen leider finanzielle Interessen.

Um die riesigen Profitmargen der Pharmaindustrie zu illustrieren, lassen Sie uns folgende Beispiele herausgreifen:

Aspirin:

Eine Packung mit 20 Tabletten = $ 3
Produktionskosten inkl. Verpackung = $ 0,03
Preisaufschlag in Prozent = 10.000 % !

Xanax:

100 x 1 mg Tabletten = $ 136,79
Produktionskosten = $ 0,024
Preisaufschlag in Prozent = 569.958 % !!

Wie Sie sich angesichts solcher Profite vorstellen können, ist es für die Pharmaindustrie ein Leichtes, sich eine ganze Menge Einfluss auf das politische Geschehen zu erkaufen.

Wer kontrolliert die Welt?

Mayer Amschel Rothschild

Große Aktienanteile an einigen der weltgrößten Unternehmen befinden sich im Besitz eines Netzes global agierender Familien. Über die Pharmaindustrie hinaus kontrollieren diese Familien auch Banken, Chemiekonzerne, Biotech-Unternehmen, Nachrichtenagenturen und andere Schlüsselbereiche unserer Gesellschaft.

„Lasst uns die Kontrolle über das Geld eines Landes und wir scheren uns nicht darum, wer dessen Gesetze macht.“

Die Maxime des Hauses Rothschild und das Gründungsprinzip europäischer Banken, gemäß eines Berichts über eine offizielle Anhörung der US-Regierung im Jahr 1914.

Im Bereich der Banken ist die Rothschild-Familie eine der einflussreichsten. Zurückgehend auf Mayer Amschel Rothschild, den Gründer des Bankgeschäftes in den 1760er Jahren, bezeichnete die britische Tageszeitung Daily Telegraph den Namen diese Familie als gleichbedeutend mit Reichtum und Macht. „Die Rothschilds sind zu einem Synonym für Geld und Macht geworden in einem Maße, welches andere Familien nicht einmal annähernd erreichen“, so die Feststellung. Aufschlussreich ist auch, dass die Originalversion des Hits aus dem Musical „Fiddler on the Roof“ nicht heißen sollte „If I were a rich man“, sondern „If I were a Rothschild“.

John D. Rockefeller

Soweit es die Entwicklung der Pharmaindustrie betrifft, übte ein Amerikaner namens John D. Rockefeller den bedeutendsten Einfluss aus. Ein kurzer historischer Abriss über sein Verlangen, ein industrielles Gesundheitssystem aufzubauen, kann auf der Webseite unserer Stiftung nachgelesen werden. Auch gibt es ein enthüllendes Buch mit dem Titel „Rockefeller Medicine Men“, das darlegt, wie Rockefeller während der Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts eine Pharma-Investmentindustrie schuf, um das von ihm bereits angehäufte Vermögen sowie die Macht, die er mithilfe seines Öl-Imperiums an sich gerissen hatte, noch weiter auszubauen.

Die Grundprinzipien hinter Rockefellers Geschäftsplan, welche bis heute die Gesetze der Pharmaindustrie ausmachen, waren folgende:

  1. Die Produkte müssen patentierbar sein.
  2. Die Produkte sollten nicht auf die Beseitigung der Ursachen ausgerichtet sein, sondern nur auf die Behandlung von Symptomen.
  3. Die Produkte sollten das Potential haben, Abhängigkeiten zu erzeugen.

Im Mai 2012 führte eine Ankündigung eindrucksvoll vor Augen, wie sehr die tonangebenden Familien des globalen Investment-Business miteinander zusammenhängen. Danach brachte es die Rothschild Banken-Dynastie auf eine Kapitalbeteiligung von 37 Prozent am Vermögen der Rockefeller-Gruppe und deren Vermögensverwaltungsgeschäft. Dieser Schritt brachte den damals 96-jährigen David Rockefeller mit dem damals 76-jährigen Jacob Rothschild zusammen – die Patriarchen zweier Familien, deren Beziehung schon fünf Jahrzehnte überspannen soll.

Kernziel der Pharmaindustrie ist nicht Gesundheit, sondern Profit

Das Interesse der Pharma-Investmentbranche liegt nicht in der Genesung von Patienten. Der einzige Fokus besteht darin, sie in lebenslange Konsumenten zu verwandeln. Der Marktplatz dieser Industrie ist der menschliche Körper. Mithilfe der Nahrungsmittelindustrie – den Produzenten hoch verarbeiteter Nahrungsmittel und zuckerreicher Softdrinks – ist die Umwandlung von Gesunden in Kranke ein Leichtes. Die Existenz und Fortdauer von Krankheiten ist die wirtschaftliche Grundlage für Milliardengewinne.

Um das Geschäft so richtig in Gang zu bringen, werden kostspielige Werbeagenturen angeheuert. Die größten unter ihnen sind in mehreren Ländern vertreten und offerieren der Pharmaindustrie direkten Kontakt zu Regierungen und Gesundheitsbehörden. Außerdem bieten die Firmen kostenfreie „Weiterbildung“ für Ärzte an, um den Einsatz neuer Medikamente am Leib des Patienten zu fördern.

Doch genug mit den schlechten Mitteilungen. Zugleich wächst bei immer mehr Menschen auch das Interesse an einem ökologisch verträglichen Lebensstil und die Aufmerksamkeit für die eigene Gesundheit. Die Rückbesinnung auf die Schönheit der Natur und den hohen Stellenwert einer intakten Umwelt nimmt zu. Neue Bildungsansätze machen die Runde. Sie richten sich zum Beispiel an Kinder und ermutigen sie, über sich selbst nachzudenken und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Natürliche Therapien auf der Grundlage von Mikronährstoffen und Heilpflanzen finden immer mehr Verbreitung. Soziale Medien spielen hierbei eine immense Rolle. Sie ermöglichen es, dass Nutzer ihre Erfahrungen mit vielen anderen Menschen teilen. Langsam aber sicher verliert die Pharmaindustrie damit an Macht und Einfluss. Das ist unausbleiblich. Und wenngleich es auch heute noch kaum große Kliniken und Universitäten geben mag, die die Naturheilverfahren aktiv voranbringen, so wird es diese doch künftig ohne Zweifel geben.

31. Oktober 2016

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