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Cholesterin-Fakten

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Cholesterinsenkende Medikamente bilden eines der größten Marktsegmente der weltweit agierenden Pharmaindustrie. Tatsächlich ist dieses gesamte Multimilliarden Dollar schwere Geschäft auf Angst errichtet – der Angst, dass Cholesterin angeblich Herzinfarkte verursachen würde. Während die „Cholesterin-Panikmache“ für die Pharmakonzerne zur Goldmine wurde, wuchs sich dieses Betrugsgeschäft zu einer immer größeren wirtschaftlichen Belastung für uns alle aus.

Gesundheitsberufler, politische Entscheidungsträger und hunderte Millionen von Patienten auf der ganzen Welt haben das Recht zu wissen: Was sind bewiesene Fakten – und was ist Fiktion, erdacht zur Ausweitung des Pharma-Investmentgeschäfts mit patentierten Cholesterinsenkern?

Entlarvung des Cholesterin-Mythos

Eine Analyse der wissenschaftlichen Fakten über die Rolle von Cholesterin im Körper offenbart drei wichtige Aspekte, welche den Patienten jedoch meist verschwiegen werden:

  1. Cholesterin ist ein lebenswichtiges Molekül. Als struktureller Bestandteil von Membranen baut es Abermilliarden Zellen des Körpers auf und ist außerdem Vorläufer vieler Biomoleküle, darunter Hormone wie Östrogen und Testosteron.
  2. Solange die Blutgefäßwände strukturell intakt sind, gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass Cholesterin – selbst in moderat erhöhter Konzentration – zu Schäden, zu atherosklerotischen Ablagerungen und zu Herzinfarkten führen würde.
  3. Um bei Versuchstieren mit intakten Gefäßwänden schädigende Effekte durch Cholesterin hervorzurufen (d.h. Plaques auszulösen), muss es künstlich auf Konzentrationen angehoben werden, die beim Menschen praktisch ausgeschlossen sind.

Im krassen Gegensatz zu dem, was Patienten aber millionenfach weisgemacht wird, stehen die Verfechter von Cholesterinsenkern mit leeren Händen da, denn es existiert kein wissenschaftlicher Beleg dafür, dass Cholesterin – sogar wenn es moderat erhöht ist – ansonsten intakte Blutgefäßwände beschädigen könne.

Das Cholesterin-Dogma steht im Widerspruch zu grundlegenden kardiologischen Phänomenen

Die folgenden Beobachtungen im Rahmen der Kardiologie stellen das Dogma der Cholesterinsenkung fundamental in Frage:

Um zu erfahren, wie Sie erhöhtem Cholesterin, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Krankheiten auf natürliche Weise, also ohne Medikamente, vorbeugen können, lesen Sie Dr. Raths Buch »Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt … aber wir Menschen«.
  1. Sämtliche sich im menschlichen Blutgefäßsystem entwickelnden Plaques entstehen fast ausnahmslos im arteriellen Abschnitt (daher der Begriff Arteriosklerose). Plaques in den Venen (eine Venosklerose) sind unbekannt. Wären hohe Cholesterinspiegel wirklich die Ursache für eine Schädigung der Blutgefäßwände, so müssten Plaques sowohl in den Venen als auch in den Arterien im gleichen Verhältnis auftreten. Das ist jedoch nicht der Fall.
  2. Mehr als 90% der Plaques entwickeln sich in den Herzkranz-Arterien – ein Abschnitt, der gerade einmal ein Millionstel des insgesamt gut 100.000 Kilometer langen Blutgefäßsystems des menschlichen Körpers ausmacht. Klempner können sofort nachvollziehen, warum diese Tatsache nicht in Übereinstimmung zur medizinischen Lehrmeinung zu bringen ist. Denn erfahrungsgemäß setzt sich auch hartes Wasser überall im Rohrleitungssystem ab – nicht nur in einem winzigen Bruchteil dessen.
  3. Tiere bekommen, bis auf wenige Ausnahmen, keine Herzinfarkte. Darüber hinaus steigen bei Winterschläfern wie Bären die Cholesterinwerte um mehr als das Dreifache im Vergleich zum Menschen an. Wie wir jedoch wissen, sind Winterschlaf haltende Tiere durchaus nicht infolge epidemischer Herzinfarkte ausgestorben, während bei Menschen der industrialisierten Welt Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1 sind.
  4. Anders als Menschen können Tiere ihr eigenes Vitamin C in der Leber aus Glukose herstellen. Vitamin C ist für die Produktion von Kollagen unverzichtbar. Kollagen ist das Schlüsselmolekül für die Stabilisierung der Blutgefäßwände und den Körper insgesamt. Den verheerenden Effekt eines Vitamin-C-Mangels auf Blutgefäßwände kennen wir seit Jahrhunderten: die Krankheit Skorbut. An ihr verstarben in der Zeit zwischen 1500 und 1800 schätzungsweise 2 Millionen Seefahrer.
  5. Der einzige Grund, weshalb dieses Grundwissen bis in die heutige Zeit hinein nicht angewandt wurde, um Blutgefäßwände von Millionen von Patienten zu schützen und zu stabilisieren, ist die Tatsache, dass Vitamin C nicht patentierbar ist. Mit anderen Worten: Die Verbreitung dieses Wissens bedroht die Profite eines der lukrativsten Kernsegmente des Pharma-Investmentsgeschäfts: den Multimilliarden Dollar schweren Marktplatz der Herz-Kreislauf-Krankheiten.
  6. Die pharmaorientierte Schulmedizin ist somit darauf beschränkt, die Symptome von kardiovaskulären Erkrankungen zu behandeln, während sie die eigentliche Ursache ignoriert – die Schwäche der Blutgefäßwände.
  7. Marketing-Kampagnen für cholesterinsenkende Medikamente missbrauchen Cholesterin daher als Sündenbock. Für die Pharmaindustrie – den Hauptorganisator der „Cholesterin-Panikmache“ – ist dies von doppeltem Nutzen:
    • Solche Kampagnen schaffen einen Multimilliarden-Dollar-Markt für patentierte Cholesterinsenker, vor allem Statine.
    • Durch ihre betrügerischen PR-Kampagnen vermeiden die Pharma-Strategen bewusst, dass die eigentliche Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die Schwäche der Blutgefäßwände – angegangen wird. Folglich bleiben Herzinfarkte ein gewinnträchtiger Krankheitsmarkt, der mithilfe von cholesterinsenkenden Medikamenten umsatzsteigernd ausgebeutet werden kann.
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10. Juli 2018

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