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Welt-Krebs-Tag: Millionen Patienten fallen der Heuchelei zum Opfer

Jedes Jahr zum 4. Februar wird gewissenhaft der Welt-Krebs-Tag begangen mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit gegenüber dem Thema Krebs anzufachen und über Vorsorge, Diagnose und Behandlung zu berichten. Beherrscht von den großen Krebs-Wohltätigkeitsorganisationen, die es alljährlich verstehen, auf der zuverlässig heranbrandenden Medienwelle ganz vorn zu reiten, um den Erfolg ihrer Spendenaufrufe zu steigern, wird jedes Mal der Eindruck erzeugt, dass die Entdeckung des „Wundermedikaments“, das endlich den Sieg über den Krebs verspricht, nur dann möglich ist, wenn wir alle großzügig die dafür nötigen Geldmittel bereitstellen. Was diese mildtätig auftretenden Spendenwerber Ihnen jedoch aus gutem Grund vorenthalten ist, dass die Jahresumsätze der Pharmaindustrie bereits das Ausmaß von 1 Billion Dollar gesprengt haben. Darüber hinaus sagen die Schätzungen eine weitere Steigerung der Arzneimittelverkäufe auf erschütternde 1,3 Billionen Dollar im Jahr 2018 voraus. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Warum in aller Welt verlangt eine Billionen Dollar schwere Industrie, dass wir ihre Forschung noch über unsere Spendengelder finanzieren?

Die Tatsache lautet, dass die Pharmaindustrie überhaupt keine Branche im Dienste der Gesundheit ist, sondern eine Investment-Industrie. Anstatt nach Heilung für Krankheiten zu suchen, besteht ihr Hauptmotiv darin, Gewinne für ihre Anteilseigner zu generieren. Falls Sie Zweifel daran hegen sollten, fragen Sie sich selbst, welches Interesse die Arzneimittelhersteller an einer Beseitigung von Krebs als Geißel der Menschheit haben könnten, wenn damit doch zugleich der Entzug ihrer Existenzgrundlage verbunden ist, folglich die dauerhafte Vernichtung ihrer Aussicht auf jene schier unglaublichen Profite einhergeht, welche sich anhand der Krankheit machen lassen?

Sobald man dies verstanden hat, werden andere Aspekte der Herangehensweise der Pharmaindustrie – sowohl in Bezug auf Krebs als auch auf Krankheiten im Allgemeinen – sofort klar. Während beispielsweise die Chemotherapie Krebszellen angreift und tötet, so tut sie das genauso auch mit gesunden Zellen. Entsprechend vielfältig zeigen sich die  Nebenwirkungen dieser toxischen Medikamente, von denen die meisten sogar selbst krebserregend sind oder andere Krankheiten auslösen. Für die Pharmaindustrie liegt darin allerdings eine vorteilhafte Entwicklung, eröffnen die Nebenwirkungen doch die viel versprechende Aussicht auf das Verschreiben zusätzlicher Medikamente, die abermals mit Nebenwirkungen aufwarten und für die Patienten eine weitere Schädigung ihrer Gesundheit bedeuten. Es ist ein Teufelskreis für die einen, für die anderen aber eine Lizenz zum Gelddrucken.

Doch damit nicht genug! Dieser auf Medikamente gestützte Therapieansatz lässt die eigentliche Ursache der Krebskrankheit zudem vollkommen außer acht. Denn der chronische Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und anderen Mikronährstoffe wird damit in keiner Weise angegangen, sondern sogar verschlimmert. In dieser Beziehung ist es keineswegs Zufall, dass Studien, die in einer Reihe von Ländern durchgeführt worden sind, eindeutig zeigen, wie erheblich der Mikronährstoffgehalt unserer Lebensmittel mindestens im Verlauf der letzten Hälfte des Jahrhunderts abgenommen hat – und dies sehr wahrscheinlich noch immer tut.

Aber all dies ignoriert die Pharmaindustrie geflissentlich, weil Vitamine und andere wirksame Naturheiltherapien – indem sie die eigentliche Ursache von Krebs angehen – das Pharma-Geschäftsmodell bedrohen. Und am wichtigsten von alldem: Anders als synthetisch hergestellte Arzneimittel lassen sich natürliche Substanzen nicht patentieren.

Als Opfer des Betrugs sterben

Die Tragik des Welt-Krebs-Tages ist, dass jedes Jahr über 8 Millionen Menschen zu Opfern der mit aller Macht aufrechterhaltenen Lüge werden und an Krebs versterben, weil ihnen die Wahrheit vorenthalten wird: Die Beendigung der Volkskrankheit Krebs IST möglich! Unterstützt durch ein Team von Wissenschaftlern am Dr. Rath Forschungsinstitut unter der Leitung von Dr. Aleksandra Niedzwiecki hat Dr. Rath eine bestimmte Kombination von Mikronährstoffen ermittelt, die den Weg zur Überwindung von Krebs in eine kontrollierbare Erkrankung ebnet. Diese Kombination umfasst Vitamin C, die Aminosäure L-Lysin und L-Prolin, den Grüntee-Extrakt Epigallocatechin-Gallat (EGCG) und andere Mikronährstoffe, die in Synergie zusammenwirken. Dr. Raths umfangreiche Forschung – durchgeführt an mehr als zwei Dutzend Krebszell-Typen – hat wiederholt gezeigt, dass diese Mikronährstoffkombination in der Lage ist sämtliche Schlüsselmechanismen zu blockieren, die Krebs überhaupt erst zu einer tödlichen Krankheit machen.

Wie Dr. Rath stets betont hat: „Gute Gesundheit wird uns nicht feiwillig zugestanden, wir müssen sie uns erkämpfen.“ Für unsere Stiftung hängt die Ausmerzung von Krebs daher wesentlich von einer Frage ab: Wie schnell gelingt es uns, die wichtigen Informationen zu verbreiten, dass diese Krankheit mit natürlichen Mitteln kontrollierbar ist? Millionen Menschenleben stehen Jahr für Jahr auf dem Spiel. Umso nachdrücklicher laden wir Sie und jede/n andere/n dazu ein, uns bei unserer Arbeit zu unterstützen: Helfen Sie mit, eine Welt ohne Krebs zu verwirklichen – für alle Menschen!

8. Februar 2016

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