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Liste von Mikronährstoffen

Vitamin C

Vitamin C ist unerlässlich für die Stabilität der Blutgefäße, des Herzmuskelgewebes und anderer Körperorgane. Ohne Vitamin C würde unser Körper, so wie bei Skorbut, schlicht auseinanderbrechen und zerfallen. Vitamin C ist verantwortlich für eine optimale Produktion und Funktion von Kollagen, Elastin und anderen Bindegewebsmolekülen, welche unseren Blutgefäßen und unserem gesamten Körper Stabilität verleihen. Vitamin C ist wichtigstes Wundheilmittel in unserem Körper, einschließlich der ständigen Reparatur von Millionen feinsten Läsionen in den Blutgefäßwänden. Es ist wichtigstes Antioxidanz in unserem Körper. Optimale Mengen von Vitamin C schützen das Herz-Kreislauf-System und den Körper wirksam gegen biologisches Rosten. Vitamin C ist zudem ein Co-Faktor zahlreicher Biokatalysatoren (Enzyme), zum Beispiel beim Abbau von Cholesterin, von Triglyceriden und anderer Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Überdies ist Vitamin C ein unersetzlicher Bioenergiespender des Zellstoffwechsels für die wichtigsten Energieträgermoleküle NAD-H, NADP-H, FAD-H.

Vitamin B3

Vitamin B3 (Niacin, Nikotinsäure) ist ein Strukturbestandteil des Energietransportmoleküls NAD (Nikotinamidadenindinukleotid) und von verwandten Energieträgern. NAD ist einer der bedeutendsten Energieträger im ganzen Körper. Millionen dieser Moleküle werden in den „Kraftwerken der Zellen“ (den Mitochondrien) fortwährend erzeugt und neu aufgeladen (durch Vitamin C). Wegen der hohen Arbeitsleistung der Herzmuskelzellen ist eine optimale Zufuhr dieser Zellbrennstoffe für das Herz-Keislauf-System besonders wichtig. Das Leben der Zelle sowie das Leben insgesamt wären ohne diesen Träger von Bioenergie nicht möglich.

Vitamin B5

Vitamin B5 (Pantothensäure) ist Strukturbestandteil des Acetyl-Coenzym-A-Moleküls, des zentralen Stoffwechselmoleküls jeder Zelle unseres Körpers. Die Stoffwechselwege von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten innerhalb der Zellen laufen alle bei diesem Molekül zusammen. Vitamin B5 ist unerlässlich, um Rückstaus im Zellstoffwechsel zu verhindern. Zelluläres Leben ohne dieses Vitamin wäre ebenfalls nicht möglich.

Vitamin B1

Vitamin B1 (Thiamin) fungiert als Co-Faktor für Pyrophosphat, einem der wichtigsten Biokatalysatoren des Zellstoffwechsels. Es trägt zum optimalen Zellenergiehaushalt des Herz-Kreislauf-Systems und anderer Organe bei.

Vitamin B2

Vitamin B2 (Riboflavin) ist Strukturbestandteil von FAD (Flavinadenindinucleotid). FAD dient in allen Zellen (genauer in den Mitochondrien, den „Kraftwerken der Zelle“) als Transportmolekül zum Übertragen von zellulärer Energie.

Vitamin B6

Vitamin B6 ist Strukturbestandteil des Pyridoxalphosphat-Moleküls, einem wichtigen Biokatalysator im Stoffwechsel von Aminosäuren und Eiweißen in den Körperzellen. Vitamin B6 ist unerlässlich für die Produktion der roten Blutkörperchen, die wiederum den Sauerstoff zu den Zellen des Herz-Kreislauf-Systems und anderer Organe transportieren. Außerdem wird Vitamin B6 für die optimale Struktur und Funktion von Kollagenfasern benötigt.

Vitamin B12

Vitamin B12 wird ebenfalls für die Produktion der roten Blutkörperchen benötigt. Es ist für den reibungslosen Stoffwechsel von Eiweißen und bestimmten Fettsäuren unerlässlich. Ein schwerer Vitamin-B12-Mangel führt zu perniziöser Anämie, einer schweren Form von Blutarmut.

Vitamin B9

Vitamin B9 (Folsäure) ist ebenfalls entscheidend an der Produktion von roten Blutkörperchen und somit am Transport von Sauerstoff beteiligt. Die letzen drei Vitamine sind ein gutes Beispiel für Synergie: die Zusammenarbeit der Vitamine untereinander. Sämtliche Zellen müssen mit genügend Sauerstoff versorgt werden, sonst sind sie in ihren Funktionen beeinträchtigt, egal ob alle anderen Vitamine ausreichend vorhanden sind. Es ist also wichtig, dass wir unseren Körper täglich optimal mit allen diesen Naturstoffen versorgen.

Biotin

Biotin ist ein wichtiger Biokatalysator für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen.

Betakarotin

Betakarotin (Provitamin A) ist ein weiteres wichtiges fettlösliches Antioxidanz. Wie Vitamin E wird es im Blutstrom hauptsächlich in Form von Lipoprotein-Partikeln transportiert und gelangt so an Millionen Körperzellen. Wie Vitamin E auch bewahrt Betakarotin diese Fett-Partikel davor, zu oxidieren und infolge dessen das Herz-Kreislauf-System zu schädigen. Eine rasant wachsende Zahl klinischer Studien dokumentiert die große Bedeutung von Betakarotin als Schutzfaktor vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ähnlich wie Vitamin E trägt Betakarotin zu optimaler Blutviskosität und zu vermindertem Gerinnungsrisiko bei.

Vitamin D

Vitamin D ist für einen optimalen Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel im Körper unerlässlich. Vitamin D wird für das Wachstum und die Stabilität von Knochen und Zähnen benötigt. Über Jahrhunderte war Vitamin-D-Mangel ein weit verbreitetes Problem, besonders bei Kindern, wo die Unterversorgung verzögertes Wachstum und Missbildungen verursacht. Daher wird in vielen Ländern Milch mit Vitamin D angereichert. Vitamin D ist überdies für einen optimalen Calcium-Stoffwechsel in den Arterienwänden unerlässlich, einschließlich des Herauslösens von Calcium aus atherosklerotischen Ablagerungen.

Vitamin E

Vitamin E ist das wichtigste fettlösliche antioxidative Vitamin im Körper. Es wird zusammen mit Cholesterin und anderen Fetten in Form von Lipoprotein-Komplexen (LDL) im Blut transportiert. Wird Vitamin E in optimaler Menge zur Verfügung gestellt, schützt es diese Fett-Partikel vor Oxidationsschäden durch freie Radikale und in der Folge auch das Innere der Blutgefäßwände. Außerdem schützt Vitamin E die Membranen (Außenhaut) von Millionen Körperzellen, einschließlich der Zellen des Herzens und der Arterienwände. Vitamin E trägt zu verminderter Klebrigkeit der Blutplättchen und zu optimalen Fließeigenschaften des Blutes bei.

Magnesium

Magnesium ist der „Calcium-Antagonist“ der Natur. Für das Herz-Kreislauf-System ist sein Nutzen ähnlich wie verschreibungspflichtige Medikamente, welche Calcium blockieren. Doch anders als diese synthetischen Substanzen kommt Magnesium natürlich vor und besitzt nicht die Nebenwirkungen. Klinische Studien haben gezeigt, dass Magnesium besonders wichtig ist, um einen erhöhten Blutdruck zu normalisieren. Außerdem kann Magnesium zur Normalisierung eines unregelmäßigen Herzschlags beitragen.

Calcium

Calcium hat zahlreiche Funktionen im Herz-Kreislauf-System. Unter anderem trägt es zu einer optimalen Funktion der für einen regelmäßigen Herzschlag verantwortlichen Nervenimpulse bei. Daneben ist Calcium unabdingbar für die Mineralisierung und somit für die Stabilität unserer Knochen und Zähne. Calcium wird auch benötigt für eine optimale Kommunikation zwischen den Zellen des Herz-Kreislauf-Systems und den meisten anderen Zellen, und es ist für viele andere biologische Funktionen notwendig.

Kalium

Kalium ist in den Zellen unseres Körpers das bedeutendste Kation (positiv geladenes Teilchen). Es ist wichtig für die Bereitstellung von Energie im Zellstoffwechsel und wird für die Bildung von Acetyl-Coenzym A gebraucht. Kalium ist notwendig für die normale Muskelkontraktion, einschließlich des Herzmuskels. Es spielt eine Rolle bei den elektrischen Prozessen, die der Weiterleitung von Nervenimpulsen und der Aktivierung von Muskeln zugrunde liegen.

Phosphor

Phosphor kommt in jeder Zelle unseres Körpers vor, am meisten in den Knochen und den Zähnen. Im Stoffwechsel der Kohlenhydrate und Fette ist Phosphor ebenso wenig wegzudenken wie bei der körpereigenen Bildung von Proteinen, d.h. bei Wachstumsprozessen, der Aufrechterhaltung und der Reparatur von Zellen und Gewebe. Phosphor ermöglicht dem Körper auch die Herstellung von ATP (Adenosintriphosphat), jenem Molekül, das als Energiespeicher dient. Phosphor wirkt eng mit den B-Vitaminen zusammen und trägt zu einer optimalen Funktion der Niere bei sowie zur Muskelkontraktion, zu einem normalen Herzschlag und zur Reizweiterleitung der Nervenzellen.

Zink

Zink wird von zahlreichen Enzymsystemen als Co-Faktor beansprucht. Ein Zink-Mangel kann zu Wachstumsstörungen führen, zu Hauterkrankungen und zu einer erhöhten Infektanfälligkeit.

Mangan

Mangan ist ein wichtiger sekundärer Faktor von Biokatalysatoren. Beispielsweise aktiviert es Enzyme, die beim DNS-Stoffwechsel eine Rolle spielen, also den Molekülen, die unser Erbgut tragen. Eine anhaltende schwere Unterversorgung an Mangan führt zu Wachstumshemmungen, Unfruchtbarkeit und anderen ernsten Störungen.

Kupfer

Kupfer wird für die Bildung der netzartigen Kollagenstruktur benötigt, die den Blutgefäßwänden ihre besondere Stabilität verleiht. Auch vermittelt Kupfer die Aufnahme von Eisen und es regt die Produktion von Hämoglobin an, dem roten Blutfarbstoff und Träger von Sauerstoff in den roten Blutkörperchen. Kupfer ist zudem Teil von Enzymen, die für die Produktion des dunklen Pigments Melanin gebraucht werden.

Selen

Selen ist ein bedeutendes Antioxidanz, das den Körper vor Schäden durch freie Radikale schützt und so das Abwehrsystem unterstützt. Klinische Studien haben erwiesen, dass Selen eine tragende Rolle spielt im Kampf gegen Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Chrom

Chrom hat entscheidende Bedeutung im Kohlenhydrat-Stoffwechsel, besonders in Bezug auf Glukose und Insulin. In den meisten Industrieländern ist ein Chrom-Mangel mitverantwortlich für die Zunahme von Diabetes.

Molybdän

Molybdän ist Teil einer Vielzahl von enzymatischen Reaktionen im Zellstoffwechsel, z.B. bei der Xanthinoxidase.

Taurin

Taurin kommt hauptsächlich in den Herzmuskelzellen vor sowie in den weißen Blutkörperchen und den Nervenzellen. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Patienten mit Herzschwäche mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Taurin-Mangel aufweisen.

Lysin

Im Gegensatz zu Prolin ist Lysin eine essentielle Aminosäure, d.h. der Körper kann sie nicht selbst bilden. Eine tägliche Aufnahme dieser Aminosäure über unsere Ernährung ist daher entscheidend. Lysin ist ebenso wie Prolin ein wichtiger Baustein zum Aufbau von Kollagen und anderen Stabilitätsmolekülen. Entsprechend leistet die Bereitstellung jener Aminosäuren einen erheblichen Beitrag zur Stabilität der Blutgefäße und anderer Organe unseres Körpers. Für die optimale Integrität des Bindegewebes ist die gemeinsame Zufuhr von Lysin und Prolin mit Vitamin C von großer Bedeutung. Denn Vitamin C ermöglicht als Biokatalysator die chemische Reaktion der Hydroxilierung beider Aminosäuren innerhalb der unzähligen Kollagenmoleküle. Erst dadurch erreichen diese ihre größtmögliche Belastbarkeit und schaffen stabiles Bindegewebe. Lysin ist ein bedeutender „Teflon“-Faktor der Arterienwand: Es trägt dazu bei, dass die darin abgelagerten Fette (Plaques) herausgelöst und mit dem Blutstrom zur Leber abtransportiert werden. Lysin ist überdies die Ausgangssubstanz von Carnitin. Erforderlich für die körpereigene Produktion von Carnitin außerdem Vitamin C als Biokatalysator. Dies zeigt einmal mehr, warum die Kombination von Lysin und Vitamin C entscheidend ist.

Prolin

Die Aminosäure Prolin ist ein wesentlicher Baustein für stabiles Kollagen und Elastin. Mehr als 10% dieser Proteinketten besteht aus allein aus Prolin. Daran wird schnell klar, wie wichtig eine optimale Bereitstellung dieser Aminosäure über unserer Ernährung ist; wichtig nicht nur, um unsere Blutgefäße intakt zu erhalten, sondern für unseren Körper insgesamt. Prolin ist äußerst bedeutend für die Rückbildung atherosklerotischer Ablagerungen. Diese Plaques kommen zustande, indem Cholesterin transportierende Fett-Partikel (Lipoproteine) an der Innenseite der Blutgefäßwände anhaften und eine Art biologischen Klebeverband bilden. Weil Prolin die Klebrigkeit dieser Fett-Moleküle aufheben kann, bietet diese Aminosäure einen beeindruckenden „Teflon“-Schutz. Der therapeutische Effekt ist sogar ein doppelter. Erstens trägt Prolin dazu bei, eine weitere Zunahme der atherosklerotischen Ablagerungen zu verhindern, und zweitens hilft Prolin beim Herauslösen von bereits abgelagerten Fetten aus den Gefäßwänden und bei deren Transport mit dem Blutstrom zurück zur Leber. Werden viele dieser Fette aus den Plaques der Arterienwände herausgelöst, nimmt die Größe dieser Ablagerungen ab und führt so zu einer biologischen Umkehr der Arteriosklerose. Prolin kann vom Körper selbst hergestellt werden, doch sind die produzierten Mengen häufig zu gering, besonders bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Arginin

Arginin hat zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper. Im Hinblick auf das Herz-Kreislauf-System ragt eine Aufgabe besonders heraus. Die Aminosäure Arginin kann ein kleines Molekül, Stickstoffmonoxid (NO), abspalten. NO übernimmt bei der Herz-Kreislauf-Gesundheit eine gewichtige Rolle. Denn Stickstoffmonoxid entspannt die Blutgefäßwände und normalisiert hohen Blutdruck. Außerdem reduziert Stickstoffmonoxid die Klebrigkeit von Blutplättchen, verbessert also die Fließeigenschaften des Blutes.

Carnitin

Carnitin kann zwar vom Körper gebildet werden, doch ist die körpereigene Produktion häufig zu gering. Eine optimale Zufuhr von Carnitin ist also unerlässlich. Carnitin wird für einen reibungslosen Fettstoffwechsel gebraucht, insbesondere der Triglyceride. Carnitin fungiert wie ein Trägermolekül, das die Fettsäuren zum Energiegewinn in die biologischen Kraftwerke der Zelle (Mitochondrien) transportiert. Wichtig ist dieser Mechanismus vor allem für alle Muskelzellen, einschließlich der Herzmuskelzellen. Ständig aktiv, hat unser Herzmuskel einen der höchsten Umsätze an Carnitin. Klinische Studien zeigen, dass Patienten mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) die Pumpleistung ihres Herzens durch Carnitin deutlich verbessern können. Klinische Studien zeigen auch, dass Carnitin bei Patienten mit unregelmäßigem Herzschlag (Arrhythmie) zu einer Normalisierung des Herzrhythmus beiträgt. In beiden Fällen bewirkt Carnitin eine Optimierung der Zellenergie und damit eine verbesserte Leistung von Millionen Herzmuskelzellen.

Cystein

Cystein ist eine weitere entscheidende Aminosäure mit vielen wichtigen Funktionen im Körper. Das Herz-Kreislauf-System profitiert von einer Ergänzung dieser Aminosäure besonders, weil Cystein eine Ausgangssubstanz von Glutathion ist, einem bedeutenden körpereigenen Antioxidanz. Glutathion ist, zusammen mit anderen Antioxidantien, verantwortlich für den Schutz des Körpergewebes vor freien Radikalen.

EGCG

Epigallocatechingallate (EGCG), ein Extrakt des Grünen Tees, ist nachweislich ein wichtiger Faktor, um uns auf natürliche Weise gegen Krebs zur Wehr zu setzen. EGCG kann Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen hemmen, zum einen, weil es deren Apoptose einleitet, zum anderen, weil es Enzyme blockiert, die das Kollagen zerstören. Als wirksames Antioxidanz kann EGCG außerdem freie Radikalen abfangen und wirkt somit einer Schädigung von Zellstrukturen entgegen. Überdies unterstützt EGCG die Leber bei Entgiftungsprozessen.

Bioflavonoide

Bioflavonoide verbessern die Immunfunktionen des Körpers, schützen vor freien Radikalen und verhindern Entzündungen. Zudem bestehen synergistische Beziehungen zu den Vitaminen C und E.

Inositol

Inositol ist Bestandteil von Lecithin und ein wesentlicher Biokatalysator für den Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Wichtig ist Inositol auch für den biologischen Informationsaustausch zwischen den Zellen bzw. den Organen des Körpers. Signalträger dieser Zellkommunikation sind z.B. Hormone wie Insulin und andere Biomoleküle. Dockt ein Hormon an eine Zelle an, muss diese Information durch die Membran weitergeleitet werden. Inositol ist Teil dieses Mechanismus’ und folglich unverzichtbar für einen normalen Informationsfluss. Die Bedeutung von Inositol für das Herz-Kreislauf-System ist schnell ersichtlich, da Hormone wie Adrenalin, Insulin und andere eine wichtige Rolle bei der Regulation der Herzfunktion spielen.

Coenzym Q10

Coenzym Q10 ist auch als Ubiquinon bekannt und spielt eine herausragende Rolle als Katalysator der biologischen Atmungskette in den Energiekraftwerken der Zellen: den Mitochondrien. Besonders wichtig ist der Mikronährstoff für die Bereitstellung von Bioenergie in den Muskelzellen des Körpers, einschließlich des Herzmuskelgewebes, das wegen seiner ständigen Arbeitsleistung einen hohen Umsatz an Coenzym Q10 hat. Klinische Studien zeigen nachdrücklich, dass Coenzym Q10 bei Patienten mit Herzschwäche die Pumpfunktion des Herzens verbessern kann.

Um mehr zu erfahren über die Rolle bestimmter Mikronährstoffe bei der Vorbeugung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Bluthochdruck, Diabetes, von erhöhtem Cholesterin und anderen Herz-Kreislauf-Problemen, lesen Sie das Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt … aber wir Menschen! Um die Mikronährstoff-Ansätze kennenzulernen, die nachweislich alle Schlüsselmechanismen blockieren können, welche Krebs zu einer tödlichen Krankheit machen, lesen Sie das Buch „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit“.

Mikronährstoff-Therapien bei HIV/AIDS

Die synergistische Kombination von oben genannten Mikronährstoffen ist nachweislich in der Lage, den Verlauf von AIDS umzukehren, selbst in einem fortgeschrittenen Stadium, bei Patienten, die zuvor keine ARV-Medikamente eingenommen haben. Die Einzelheiten dieser wichtigen Studienergebnisse finden Sie hier.

Mittlerweile existieren eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die den klinischen Nutzen einer gezielten Mikronährstoff-Ergänzung bei HIV/AIDS unter Beweis stellen. Darüber hinaus plädiert sogar Dr. Luc Montagnier, der für seine Entdeckung des HI-Virus im Jahr 2008 mit dem Medizin-Nobelpreis gewürdigt wurde, dafür, in der Bekämpfung von HIV/AIDS den Schwerpunkt auf die Ernährung und die Anwendung von Mikronährstoffen zu legen. Ungeachtet all dessen versuchen die Befürworter der ARV-Medikamente weiterhin, die Wahrheit zu verbergen.

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26. Juni 2018

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