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Miese Nachrichten für die Pharma: Präventive Gesundheitsansätze und Wandel im Gesundheitswesen sind unaufhaltbar

von PAUL ANTHONY TAYLOR

Zwar flimmert es noch nicht über sämtliche Nachrichtenkanäle, doch Studien, welche die Wirksamkeit und Sicherheit von präventiven, natürlichen Gesundheitsansätzen belegen, gibt es mittlerweile zuhauf. Und Woche für Woche kommen neue hinzu. Die Massenmedien mögen es noch immer vorziehen, sich auf die Verbreitung pharmaorientierter Propaganda zu konzentrieren und die Menschen mit Lügenmärchen über angeblich krankmachende Vitamine zu verdummen. Dem weltweit wachsenden Zugang zur Zellular Medizin und zu ernährungsbasierten Verfahren tut dies keinen Abbruch. Das unterstreichen Studien, wonach bis zu 69 Prozent der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten Anwender von Nahrungsergänzungsmitteln sind. Über 54 Prozent der Frauen sowie beinahe 34 Prozent der Männer reiferen Alters nutzen immerhin in Deutschland Nahrungsergänzungsprodukte, während in Saudi Arabien mehr als 71 Prozent der schwangeren Frauen darauf zurückgreifen und in Malaysia 43 Prozent der jungen Menschen solche regelmäßig einnehmen. Ähnlich sieht es in anderen Ländern überall auf der Welt aus. Aufgrund der schieren Fülle publizierter Forschungsergebnisse haben wir inzwischen einen Punkt erreicht, an dem es für den angestoßenen Wandel in der Gesundheitsversorgung kein Zurück mehr gibt. Angeregt von Dr. Raths wissenschaftlichen Entdeckungen und vorangetrieben von Studien des Dr. Rath Forschungsinstituts ist der Umbruch unaufhaltbar.

Den Scheitelpunkt überwinden

By Babas8080 (Own work) CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Wer daran zweifelt, dass wir uns auf unserem Weg in eine präventive Gesundheitsversorgung beharrlich dem Scheitelpunkt nähern, dem sei ein Blick auf einige der jüngsten Artikel empfohlen, über die wir in unserer Online-Rubrik News & Comment berichtet haben. Allein in den letzten paar Wochen haben Studien gezeigt, dass Vitamin D helfen kann, das Krebsrisiko zu senken, das Sterblichkeitsrisiko für Menschen mit Herzkrankheiten zu reduzieren und bei Infarktpatienten der Gefahr von Herzversagen vorzubeugen. Andere Studien fanden heraus, dass Vitamin B12 dazu beiträgt, das Diabetesrisiko zu mindern, oder dass Vitamin E das Risiko für Gallensteine verringern könne, oder dass Kurkuma-Extrakt vor osteoarthritischen Schmerzen und Entzündungen schützt.

Erneute Bestätigung findet auch das von Wissenschaftlern des Dr. Raths Forschungsinstituts eingeführte Prinzip der Mikronährstoffsynergie. Ein gerade veröffentlichter Review in der Fachzeitschrift Journal of the American Osteopathic Association kommt zu dem Ergebnis, dass Vitamin D nicht metabolisiert werden kann, ohne dass der Organismus über ausreichend Magnesium verfügt, und dass Patienten mit optimaler Magnesium-Versorgung entsprechend eine geringere Vitamin-D-Zufuhr benötigen, um hier auf vernünftige Werte zu kommen. Nicht allzu überraschend, zumal wir erst kürzlich darüber berichteten, ist auch der vielversprechende Ansatz einer ebenfalls synergistischen Kombination von Vitamin C, Vitamin B1 und dem Hormon Hydrocortison, welche wirklich beachtliche Resultate bei der Behandlung von Blutvergiftung bzw. einem septischen Schock erzielte.

Die Zeichen der Veränderung zeigen sich uns überall

By Amman Wahab Nizamani (Own work) CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Eine weitere ermutigende Entwicklung zeichnet sich deutlich ab. Haben bislang die meisten medizinischen Hochschulen angehenden Ärzten über Jahrzehnte hinweg beschämenderweise nur wenig über die Bedeutung von Nährstoffen vermittelt, so tritt auch hier eine Umwälzung ein, über die vor kurzem die britische BBC berichtete. Medizinstudierende an der Universität Bristol haben eine Webseite ins Leben gerufen, auf der ernährungswissenschaftliche Inhalte weitergegeben werden. Das – nicht allein auf diesem Campus – ganz offensichtlich fehlende Angebot entsprechender Lehrveranstaltungen wird von den Studierenden in die eigenen Hände genommen. Geradeheraus beklagen sie, dass das, was ihnen an den Hochschulen gelehrt wird, durchaus nichts mit den Herausforderungen zu tun hat, welche ihnen als Allgemeinmediziner, in der Praxis von Kliniken oder Hospitälern begegnen.

Und falls dies nicht ausreicht, Sie von jenem Wandel zu überzeugen, der gegenwärtig stattfindet, ziehen Sie die kürzlich erklärte Absicht des renommierten British Medical Journal (BMJ) in Betracht, im Juli 2018 eine neue Fachzeitschrift für Ernährung und Nährstoffe zu gründen. Während unsere Stiftung der entstellenden und verunglimpfenden Berichterstattung des BMJ in der Vergangenheit höchst kritisch gegenüberstand, beglückwünschen wir die Zeitschriftenmacher zu ihrem jetzt gefassten Entschluss. Immerhin zeugt es davon, dass die Bedeutung jener Vorschläge doch noch verstanden wurde, die Dr. Rath im Januar 2007 in einem offenen Brief an die Herausgeberin Fiona Godlee richtete.

Es ist also nicht mehr länger die Frage, ob wir unser Ziel eines präventiv ausgerichteten Gesundheitswesens, welches auf den Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft und der Zellular Medizin basiert, erreichen, sondern wann die dafür nötigen Veränderungen umgesetzt werden. Entsprechend bündig lautet das Fazit: Egal ob Sie politische Verantwortung tragen, ob Sie Arzt sind, Wissenschaftler oder Medizinstudent, ob Sie Patient sind, ob jung oder alt – wie schnell die Gesundheitsversorgung reformiert wird, liegt in den Händen von uns allen.

3. April 2018

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