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Aktionen für natürliche Gesundheitsvorsorge: Jetzt!

Unmissverständlich fordert Dr. Rath das Eintreten für das Selbstbestimmungsrecht der Menschen auf eine natürliche Gesundheitsvorsorge. Dies beinhaltet in erster Linie ein auf Prävention ausgerichtetes Gesundheitswesen und damit die Forderung einer nachhaltigen Versorgung vor allem durch wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren auf Pflanzenbasis. Jetzt belegen vor wenigen Monaten aufgetauchte Geheimdokumente der EU-Kommission, dass diese Freiheiten akut bedroht sind, vor allem durch die sogenannten „Freihandelsabkommen” zwischen der Brüsseler EU und den USA (englisch Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Deswegen ist der richtige Zeitpunkt für alle Menschen, auf ihr Recht auf natürliche Gesundheitsvorsorge zu pochen, jetzt!

Den großen Konzernen des Pharma-Öl-Kartells, die auch den internationalen Handel mit Saatgut, Dünger und Pflanzenschutzgiften als ihr Betätigungsfeld beanspruchen, fehlte bisher ein effektives Instrument, um unter internationalem Patentschutz in Märkte einzudringen und nachhaltige, ökologisch verträgliche Alternativen zu verdrängen. Ihr Ziel es, eine globale Wirtschaftsdiktatur zu errichten, indem sie Schritt für Schritt die absolute Kontrolle über die vitalen Lebensinteressen der Menschen erlangen. Bislang war dieses Geschäft ein verdecktes, das sich ganzer Armeen von Lobbyisten bedienen musste, um ihre Ziele zu erreichen.

Angesichts dieser Pläne ist es bemerkenswert, dass es den Menschen Europas gelungen ist, eine schnelle Übernahme der Marktmacht der Großkonzerne in vielen Einzelentscheidungen zu verhindern. Selbst die Welthandels-Organisation WTO konnte zum Beispiel die Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die gemanipulierte Stoffe enthalten, nicht kippen. Seit 1990 gibt es in Deutschland ein Gentechnik-Gesetz, das nur unter großen Lobbyisten-Anstrengungen angepasst werden kann, zuletzt 2008 und 2009, Tendenz erwartungsgemäß Gentechnik-freundlich.

Durch das bereits eingangs erwähnte Geheimpapier der Brüsseler EU, das unlängst an die Öffentlichkeit gelangte, wurde deutlich, dass die Hintermänner der globalen Konzerninteressen die nächste Phase ihrer globalen Wirtschaftsdiktatur-Pläne eingeläutet haben: ein sogenannter „Transatlantischer Handels- und Investitionsvertrag” (TTIP). Kernpunkte dieses Vertrages, den die EU-Kommission verharmlosend „regulatorische Zusammenarbeit“ nennt, sind weitreichende Eingriffe in die demokratische Kontrollmöglichkeit der Gesetzgebung in den europäischen Mitgliedsstaaten. Der Plan der Konzernlobbyisten ist es, den demokratischen Gesetzgebungsprozess weitestgehend auszuhebeln – ein untrügliches Zeichen für die geplante Wirtschaftsdiktatur.

Im Kern geht es um den sogenannten „Investitionsschutz” der multinationalen Konzerne, die auf dem europäischen Markt agieren wollen und denen nun die Möglichkeit eingeräumt werden soll, europäische Staaten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn diese es wagen sollten, etwa zum Schutz der Verbraucher Gesetze zu erlassen, die der uneingeschränkten Marktbeherrschung der Konzerne entgegenlaufen. Bis in die Kommunalverwaltungen hinein würde Demokratie außer Kraft gesetzt und Konzerninteressen untergeordnet.

Doch das ist nicht alles. Ein weiteres Ziel von TIPP ist die sogenannte „Harmonisierung” der Waren. Seit Langem ist den deutschen und europäischen Chemie- und Pharma-Unternehmen der freie Zugang der Menschen Amerikas zu natürlichen Therapieverfahren, wie Zell-Vitalstoffen für die Behandlung von Krankheiten, ein Dorn im Auge. Ihr Ziel ist es, das Quasi-Monopol von patentierten Chemikalien als einzige verkehrsfähige Therapieverfahren auch auf die USA auszudehnen.

Damit soll eine selbstverantwortliche Gesundheitsversorgung der Menschen in den USA torpediert werden, ein Ziel, dem die Pharmakonzerne in Europa bereits sehr nahe gekommen sind. In diesem Zusammenhang erhält Dr. Raths Barletta-Erklärung, die den freien Zugang zu wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren wie der Zellular-Medizin fordert, eine besondere Aktualität.

Ein weiteres Ziel dieser skrupellosen Pläne ist es, Privatisierungsbestrebungen bis in empfindlichste öffentliche Bereiche hinein voranzutreiben, wie Energieversorgung, Wasserversorgung, ja, sogar im Gesundheitswesen.

Die auffällige zeitliche Abfolge der offensichtlich gezielt lancierten Veröffentlichung der geheimen EU-Pläne zeigt den Druck, unter dem diese Wirtschaftsinteressen stehen. Offensichtlich sind sie nicht mehr in der Lage, ihre Pläne zum Aufbau einer globalen Wirtschaftsdiktatur geheim zu halten. Mit der lancierten Veröffentlichung dieser unglaublichen Pläne wollen sie offenbar erreichen, dem ganzen Skandal den Anschein eines „normalen” Vorgangs zu geben, ja sogar in der öffentlichen Diskussion zu suggerieren, diese Wirtschaftsdiktatur sei notwendig, um angeblich neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Hand in Hand hinter verschlossenen Türen: TTIP: Anti-Demokraten haben gut Lachen! die beiden Chefunterhändler Dan Mullaney (USA, li.) und Ignacio Garcia Bercero (EU, re.) entziehen sich demokratischer Kontrolle.

Der Widerstand gegen die EU-Kommission und ihre „transatlantischen Interessensvertreter“ formiert sich jedoch immer stärker. Die am 7. Oktober 2014 gegründete selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA (EBI) sammelt Unterstützer, um die EU-Kommission zu einem Rechtsakt zwingen zu können. Dazu müssen in sieben Mitgliedsstaaten jeweils eine bestimmte Menge an Unterstützern vorgewiesen werden, deren Anzahl sich nach den Sitzen des jeweiligen Landes im EU-Parlament richtet. In der Rekordzeit von nur zwei Monaten wurde diese erste Hürde mit der gigantischen Zahl von einer Million Unterschriften geschafft und dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker überreicht.

In dieser historischen Situation ist es überlebenswichtig, die Inhalte der Erklärung Dr. Raths, die er in Barletta abgegeben hat, an die Menschen in Europa weiter zu geben. Die Konfrontation der Konzerninteressen mit den Menschenrechten aller Europäer läuft zunehmend auf ein Kräftemessen hinaus, das am Ende nur die gewinnen können, die ein klares Ziel vor Augen haben. In der Barletta-Erklärung sind die Eckpunkte einer natürlichen Gesundheitsversorgung eindrücklich formuliert. Auf der soliden Basis einer mittlerweile mit weitreichender wissenschaftlicher Bestätigung versehenen Zellular Medizin sind wir in der Lage, das Modell eines präventiven Gesundheitssystems zu definieren, das Gegenmodell eines Gesundheitssystems, das nur auf den Fortbestand des Geschäfts mit der Krankheit setzt. Wir müssen jetzt alle Anstrengungen unternehmen, um das Wissen um die fantastischen Möglichkeiten, die die Zellular Medizin bietet und inspiriert, nach außen zu tragen und Menschen für unsere Sache zu begeistern!

Jetzt ist jeder gefordert, der sich für ein präventives Gesundheitssystem mit aller Konsequenz einsetzen will. Wie können die Prinzipien einer neuen präventiven Gesundheitsversorgung verbreitet werden? Wie können Menschen erreicht werden? Veranstalten Sie einen Infoabend zu TTIP und öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen für die wahren Ziele dieses „Freihandelsabkommens” – der Aufbau einer globalen Wirtschaftsdiktatur. Melden Sie sich zu Wort in Diskussionen, suchen Sie Diskussionen bei öffentlichen Veranstaltungen in Ihrer Gemeinde. Gibt es eine TTIP-Initiative in Ihrer Stadt? Suchen Sie den Kontakt, beteiligen Sie sich an Info-Ständen oder organisieren Sie mit Mitstreitern einen eigenen Stand!

In diesen Zeiten sind bezahlte Lobbyisten-Heere unterwegs, um Ihnen Ihre vitalen Lebensinteressen streitig zu machen. Erheben Sie sich jetzt und gebieten Sie diesem Treiben Einhalt! Die Barletta-Erklärung von Dr. Rath gibt Ihnen Argumente an die Hand, die der Gegenseite klar macht, wie ernst es Ihnen und uns allen mit unserer Forderung nach einem Europa der Menschen ist. Handeln Sie jetzt!

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