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Unfähig, chronische Krankheiten zu beseitigen, streicht die Pharmaindustrie jährlich 1 Billion Dollar ein: Es ist an der Zeit, um natürliche, präventive Gesundheitsansätze zum Menschenrecht zu machen!

Der Analysedienst IMS Health, dessen Schwerpunkt auf der Gesundheitswirtschaft liegt, berichtete unlängst, dass die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2014 den unglaublichen Betrag von 1 Billion US-Dollar überschritten haben. Dies entspricht etwa 1,3% aller weltweiten Bruttoinlandsprodukte zusammengenommen, oder anders ausgedrückt: Das von der Pharmaindustrie binnen eines Jahres verdiente Geld übertrifft sämtliche BIPs außer jene der 15 reichsten Länder der Erde. Solch gigantische Einnahmen ermöglichen zweifellos die Einflussnahme und Ausübung von Macht auf höchsten politischen Ebenen. Angesichts der Prognosen, die einen Anstieg der Jahresverdienste der Pharmaindustrie auf 1,3 Billionen bis 2018 vorhersagen, war die Notwendigkeit nie größer, von diesem unhaltbaren Modell wegzukommen und ein neues Gesundheitswesen zu etablieren, welches auf wissenschaftlichen Durchbrüchen in den Bereichen der Ernährungs- und Zellular Medizin basiert.

Im Gegensatz zu den Nachrichten, wie sie uns täglich aus den globalen Massenmedien wiedervorgekäut werden, ist die Pharmaindustrie alles andere als daran interessiert, Krankheiten zu heilen bzw. ein Optimum an Gesundheit herzustellen. Im Gegenteil: Die Ausmerzung von Krankheiten entzieht Absatzmärkte und ist daher mit den wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie unvereinbar. Mehr als alles andere fürchtet sie die Beseitigung von Krankheiten, weil ihr damit nicht nur die Grundlage für Einkommen und Macht zerstört würde, sondern zugleich auch der Anspruch ihrer eigenen Existenz.

Aus diesem Grund konzentrieren sich die Erzeugnisse der Pharmaindustrie lediglich auf die Behandlung von Symptomen, anstatt die eigentlichen Ursachen von Krankheiten anzugehen. Durch das bewusste Ausklammern der Krankheitsursachen und indem Menschen suggeriert wird, ihre Gesundheit und ihr Leben hinge von der täglichen Einnahme von Medikamenten ab, die unabwendbar mit Nebenwirkungen behaftet sein müssten, gelingt es, Patienten in einem unzureichenden Gesundheitszustand zu erhalten. Ergebnis dessen: Durch die schulmedizinischen Behandlungsmethoden orthodoxer Ärzte und infolge konventioneller Therapien in Krankenhäusern kommen bereits so viele Menschen um, dass diese Todesursache auf Platz drei in den USA steht, unmittelbar hinter dem Erliegen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie an Krebs.

In dieser Situation besteht dringender Handlungsbedarf für politische Entscheidungsträger. Es ist unumgänglich, dass auf Regierungsebene von den immer mehr anwachsenden Belegen Kenntnis genommen wird, denen zufolge eine tägliche Ergänzung mit lebenswichtigen Mikronährstoffen imstande ist, die nationalen Gesundheitsausgaben zu reduzieren. Aufbauend auf der bereits in diesem Bereich geleisteten Arbeit kommt ein jüngst publizierter systematischer Review von 19 Fachveröffentlichungen zu dem Schluss, dass die Anwendung von Nahrungsergänzung im Rahmen von gemeinschaftlichen Einrichtungen und Pflegeheimen zu erheblichen finanziellen Einsparungen führen könnte. Hierbei beziehen sich die Autoren des Reviews besonders auf die Tatsache, dass viele klinisch relevante Ergebnisse in den von ihnen untersuchten Fachartikeln dokumentiert wurden, darunter die Verbesserung der Lebensqualität, weniger Infektionen, die Verminderung kleinerer post-operativer Komplikationen und das geringere Auftreten von Stürzen.

Auf globaler Ebene sind die potentiellen wirtschaftlichen Einsparungen, die bei einer Abkehr vom pharmaorientierten Modell, unter Hinwendung zu einer ursachenorientierten Behandlung von Krankheiten gemacht werden könnten, wirklich astronomisch. Beispielsweise fand eine im Jahr 2011 veröffentlichte Studie des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) heraus, dass die gesamt-ökonomischen Auswirkungen allein der fünf führenden Zivilisationskrankheiten zusammengenommen – Krebs, Diabetes, neurologischer Erkrankungen, Herzkrankheiten und Atemwegserkrankungen – bis zum Jahr 2030 Kosten von 47 Billionen Dollar aufwerfen würden. Der Aussage dieser Studie folgend gestand der leitende Direktor des WEF öffentlich ein, dass dieses Ergebnis das Potential habe, nationale Gesundheitssysteme in den Ruin zu treiben.

Vor dem Hintergrund einer Fülle wissenschaftlicher Nachweise, welche die Vorrangstellung von Mikronährstoffen und die Rolle der Ernährung bei der Erreichung bzw. der Bewahrung optimaler Gesundheit belegen, ist es für uns also an der Zeit, dass wir gemeinsam unsere Politiker dazu auffordern, natürliche Gesundheitsansätze der Prävention zum Menschenrecht zu machen. Entweder sie kommen dieser Forderung nach und Millionen Menschenleben werden gerettet und Billionen Dollar werden gespart, oder aber sie zeigen mit ihrem anhaltenden Versagen, nach unseren Interessen zu handeln, dass sie der Pharmaindustrie dienstbar sind und letztlich nur als deren politische Marionetten fungieren. Sollten sie es wirklich wert sein, als unsere gewählten Vertreter zu gelten, wird ihnen die richtige Entscheidung ein Leichtes sein.

20. August 2015

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