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Redefreiheit und die Freiheit zur Verbreitung wahrheitsgetreuer Wissenschaftsinformationen

In George Orwells Romanklassiker „1984“ beschreibt der Hauptprotagonist Winston Smith Freiheit als das Recht, zu sagen, dass zwei und zwei gleich vier ist. „Sobald das gewährleistet ist“, so Smith, „ergibt sich alles andere von selbst.“ Diese Beobachtung über das Wesen totalitärer Regime findet eine bemerkenswerte Parallele in der Realität behördlicher Bestimmungen hinsichtlich unseres Rechts auf Verbreitung wissenschaftlicher Fakten über Naturheilverfahren, nämlich indem uns sinnwidrige Einschränkungen darüber auferlegt werden, was wir sagen dürfen und was nicht. Erreichen wir aber letztendlich jenen Zustand, an dem diesen Eingriffen in unsere Redefreiheit die Existenz entzogen wird, so wird sich, soweit es unser Ziel der Gesundheit für Alle anbelangt, alles andere unweigerlich von selbst ergeben.

Mancherorts auf der Welt, wie etwa in Europa, sind die Einschränkungen bezüglich der Weitergabe von wissenschaftlichen Informationen über die gesundheitlichen Eigenschaften von Nahrung und Nahrungsergänzungsstoffen extrem streng gefasst. Die für die so genannten Health Claims verantwortlichen Technokraten der Brüsseler EU beispielsweise sind so diktatorisch, dass sogar die simple Aussage verboten wurde: „Regelmäßiger Konsum bedeutender Mengen Wassers kann das Entstehungsrisiko von Dehydratation senken.“

Nicht unterschätzt werden sollte, welche Auswirkung derlei aufgebürdete Verbote auf unsere Gesundheit haben – überall auf der Welt. Verfügt, um das Pharma-Investmentgeschäft mit der Krankheit zu schützen, nehmen die hinsichtlich der Aufklärung über natürliche Gesundheit geradezu steuerungswütigen Kontrollbestimmungen und Einschränkungen einen direkten Einfluss auf das Wohlergehen von Milliarden Menschen auf dem gesamten Globus. Seit den Jahren, da Dr. Raths wissenschaftliche Entdeckungen erstmals gemacht wurden, sind nichtsdestotrotz Millionen Menschen, deren Leben aufgrund dieser Erkenntnisse hätte bewahrt werden können, verstorben, gerade weil diese wahrheitsgemäßen Informationen über die Bedeutung von Mikronährstoffen und den Zugang zu natürlichen Therapien verleugnet wurden.

Kurz gesagt ist dies der Grund, weswegen wir für unsere Entscheidungsfreiheit in Sachen natürlicher Gesundheit kämpfen müssen. Denn es geht um unseren eigenen Körper. Dieser ist nicht das Eigentum unserer Regierungen. Also sollten die Entscheidungen, die wir über die Anwendung von Vitamintherapien und naturheilkundliche Ansätze treffen, nicht von behördlichen Technokraten und pro-totalitären Politikern begrenzt werden, die de facto als Interessensvertreter einer Industrie fungieren, welche mit Arzneimittelverkäufen jährlich über eine Billion Dollar umsetzt. In jeglicher Gesellschaft, die das Attribut ‚zivilisiert’ für sich beansprucht, ist es schlichtweg unannehmbar, dass zugunsten der Aufrechterhaltung und Ausweitung von Pharma-Profiten vermeidbares Leid und sogar der Verlust von Leben gestattet werden!

Im Bereich von natürlicher Gesundheit und Vitaminfreiheit gab es während des Jahres 2015 viele positive Entwicklungen. Davon zeugen die Newsletter und die Webseite unsere Stiftung. Klar ist aber auch, dass noch sehr viel mehr zu tun bleibt. Deshalb ist unser Projekt Movement of Life (Bewegung des Lebens) auf globaler Ebene so wichtig. Letztlich sind die beiden Ziele Gesundheit für Alle und Wissen für Alle nur dann umsetzbar, wenn wir zusammenwirken und Schritt für Schritt darauf hin arbeiten. Sollten Sie unsere selbstgestellte Verpflichtung zu diesen hohen Zielen teilen, laden wir Sie ein, die Movement-of-Life-Petition zu unterzeichnen, den Kontakt mit uns aufzunehmen und wo auch immer Sie wohnen, aktiv zu werden. Mit Ihrer Hilfe steigern wir die Synergien aus den Initiativen vor Ort, die überall auf der Welt gestartet wurden, und gemeinsam gelingt es uns, die notwendigen Veränderungen in unseren Gesundheitssystemen so schnell wie möglich voranzutreiben und Millionen Menschenleben retten.

21. Dezember 2015

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