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Neue Studie zeigt: Vitamin-D-Zufuhr kann die Entwicklung von Prostatakrebs verzögern oder umkehren

Forscher der Medical University im US-amerikanischen Bundesstaat South Carolina fanden in einer jüngsten Studie heraus, dass die Zufuhr von Vitamin D das Fortschreiten niedriggradiger Tumore von Prostatakrebs aufhalten oder deren Wachstum sogar umkehren kann. Damit verstärkt die Studie die zunehmende Zahl wissenschaftlicher Belege für die Wirksamkeit natürlicher Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Krebs. Die Relevanz dieses natürlichen Ansatzes ist angesichts einer Erkrankungsrate von gegenwärtig einem von sechs Männern, die im Laufe seines Lebens Prostatakrebs entwickeln, unverkennbar.

Mikrofotografische Aufnahme von Prostatakrebsgewebe (übliches Adenokarzinom) in HE-Färbung. Gezeigt sind Tumorzellen bei perineuraler Invasion, also dem Befall von Nervenzellen und umliegendem Gewebe.
Bild: By Nephron (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Die an dieser Studie teilnehmenden Patienten waren 37 Männer mit Prostatakrebs, die sich zu einer Prostatektomie entschlossen haben (chirurgische Entfernung der Prostata). Aufgeteilt in zwei Gruppen erhielten sie entweder 4 000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag oder einen Placebo. Nach 60 Tagen wurden ihnen schließlich die Prostatadrüse entfernt und untersucht. Die Forscher fanden heraus, dass die Prostatadrüsen jener Männer, die Vitamin D bekamen, eine signifikante Besserung zeigten, während der Zustand derjenigen aus der Placebo-Gruppe entweder unverändert war und sich verschlechtert hatte. Überdies kam die Studie zu dem Ergebnis, dass Vitamin D dramatische Veränderungen im Ausmaß der Expression vieler Zell-Lipide und -Proteine hervorgerufen hatte, besonders solcher, die an Entzündungen beteiligt sind. Langandauernde, chronische Entzündungen haben viele schädliche Auswirkungen auf den Körper und deren enge Beziehung zu einer Reihe von Krankheiten wurde bereits erkannt, darunter nicht nur Krebs, sondern auch Herzkrankheiten, Arthritis, Asthma, Diabetes und Autoimmunkrankheiten.

Als regelmäßige Leser unserer Newsletter wissen Sie, dass Forscher am Dr. Rath Research Institute sowohl Prostatakrebs als auch Entzündungen untersucht haben. Doch anstatt nur der Wirkung eines einzelnen Mikronährstoffs nachzugehen (ein Ansatz, wie er von den meisten Wissenschaftlern verfolgt wird), haben sie untersucht, wie eine sorgfältig ausgewählte Kombination von Mikronährstoffen – einschließlich Vitamin C, Lysin, Prolin, Grüntee-Extrakt, Selen und weitere – gemeinsam die verschiedenen Mechanismen beeinflussen kann, welche der Krebs nutzt, um den Körper zu überwältigen. Die auf Grundlage der Entwicklung und Anwendung dieses innovativen Ansatzes der Mikronährstoffsynergie gewonnenen Erkenntnisse waren eindeutig: Die wirksamsten Resultate werden dann erreicht, wenn ganz bestimmte, exakt zusammengestellte Mikronährstoffkombinationen in biologischer Synergie zusammenarbeiten.

Doch so viel versprechend diese wissenschaftlichen Fortschritte auch sind, müssen wir uns gleichzeitig im Klaren darüber sein, dass uns die Beendigung der Volkskrankheit Krebs nicht freiwillig zugestanden wird. Infolge der handfesten Interessen, die hinter dem Pharmageschäft mit der Krankheit stehen, sind wir vielmehr dazu gezwungen, uns das Recht, in einer Welt ohne die Angst vor Krebs leben zu können, erst erkämpfen zu müssen. Aus diesem Grund hat der Kampf um die Verwirklichung des Ziels Gesundheit für Alle im einundzwanzigsten Jahrhundert für unsere Stiftung einen so absolut zentralen Stellenwert. Daher wie immer unsere Bitte: Sollten Sie unsere Hingabe an diese Aufgabe teilen und mit uns gemeinsam feststellen wollen, auf welche Weise Sie an der Umsetzung dieses Ziels mitwirken können, kontaktieren Sie uns bitte. Letztlich beruht es nur auf unserem gemeinsamen Engagement, ab wann wir eine Welt ohne Krebs realisieren werden.

27. März 2015

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