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Wissenschaftliche Forschungsarbeiten bestätigen: Mikronährstoffe beugen Herzschwäche vor

von Mirja Holtrop

Auch wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnisse breitflächig von Medizinern ignoriert werden, hohe Gaben von Vitamin C reduzieren deutlich das Risiko an Herzschwäche zu erkranken. Eine Studie im „American Heart Journal“ beschrieb 2011 den Zusammenhang zwischen Vitamin-C-Werten im Blut und Herzschwäche. Getestet wurden 9187 Männer und 11.112 Frauen zwischen 39 und 79. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass das Risiko einer Herzschwäche sank, je höher der Vitamin-C-Spiegel im Blut war. Umgekehrt wiesen die Patienten mit den niedrigsten Vitamin-C-Werten die höchste Wahrscheinlichkeit auf, an Herzschwäche zu erkranken.

Diese Ergebnisse stützen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Dr. Raths zukunftsweisender Zellular Medizin, die beschreibt, dass ein Mikronährstoffmangel in den energieproduzierenden Herzmuskelzellen verantwortlich für eine Herzschwäche ist. Ein Mangel an Mikronährstoffen führt unweigerlich zu einer Schwächung der Pumpfunktion des Herzens. Dies behindert den Blutkreislauf und dadurch können die Nieren Ihrer Aufgabe, dem Blut Flüssigkeit zu entziehen und in Urin umzuwandeln, nicht effektiv nachkommen. Dadurch kommt es zu Wassereinlagerungen in Beinen, Knöcheln und anderen Stellen im ganzen Körper. Diese Schwellungen nennt man Ödeme. Andere Symptome einer Herzschwäche sind Kurzatmigkeit, Schwindel, Müdigkeit und häufiger Husten, der aus Wasseransammlungen in der Lunge resultiert.

Klinische Risikofaktoren für Herzschwäche

Ein großer Risikofaktor ist ein vorheriger Herzinfarkt. Infarktpatienten haben stark geschädigte Herzmuskelzellen. Das schwächt das Herz und macht es anfällig für weitere Erkrankungen. Eine Arteriosklerose, eine Erkrankung die als Hauptursache für Herzinfarkte gilt, ist ebenso ein großer Risikofaktor für eine Herzschwäche.

Bluthochdruck, Hypertonie, ist ebenso ein großer Risikofaktor für die Herzschwäche, denn er schädigt die Herzmuskelzellen schwer. Wenn der Blutdruck dauerhaft erhöht ist, strapaziert das die Pumpleistung des Herzens, denn durch die engeren Gefäße muss mit mehr Druck gepumpt werden. Auch dies wirkt kräftezehrend und herzschwächend.

Herzrhythmusstörungen, Arrhythmie, ist ebenso ein großer Risikofaktor für Herzschwäche. Vor allem wenn das Herzrasen oft und schnell ist, schädigt das den Herzmuskel und dessen Zellen sehr.

Anämie, eine Erkrankung des Blutes mit einem Defizit an roten Blutkörperchen bzw. an Hämoglobin, wird oft bei Herzschwächepatienten diagnostiziert. Das Herz muss bei dieser Erkrankung mehr Pumpleistung aufbringen, um den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen.

Diabetes ist ebenso ein Risikofaktor, um das Herz zu schwächen. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Arteriosklerose und Bluthochdruck zu erkranken.

Bei jedem dieser Risikofaktoren ist der Hauptgrund immer der Gleiche: Ein schweres Defizit an Mikronährstoffen. Das heißt, dass eine optimale tägliche Versorgung mit Mikronährstoffen die Grundvoraussetzung ist, um eine Herzschwäche sowohl zu behandeln als auch ihr vorzubeugen.

Der Ansatz der Zellular Medizin bei Herzschwäche

Konventionelle Behandlungen bei Herzschwäche haben erhebliche Nebenwirkungen. Behandlungen mit Entwässerungsmitteln schwemmen sogar noch die letzten Mikronährstoffe, wie Vitamin C, aus dem Körper. Ebenso schädigen cholesterinsenkende Statine nachweislich Nieren und Leber.

Glücklicherweise konnten zahlreiche wissenschaftliche Forschungsarbeiten den positiven Effekt von Mikronährstoffen auf die Pumpfunktion des Herzens nachweisen.

Neben optimalen Mengen an Vitamin C hat die Verwendung von anderen Mikronährstoffen wie Vitamin E, B1 und anderen B-Vitaminen, Coenzym Q10, Carnitin und Taurin eine sehr günstige Wirkung, um einer Herzschwäche vorzubeugen oder eine bestehende zu behandeln, denn sie optimiert den Energiehaushalt in den Herzmuskelzellen. In seinem lebensrettenden Buch „Warum bekommen Tiere keinen Herzinfarkt“ hat Dr. Rath in Kapitel 5 darauf hingewiesen. Das umfangreiche Wissen dieses Buches dürfte Herztransplantationen zukünftig überflüssig machen.

Die fundamentale Bedeutung ist ziemlich klar: Wenn Sie genügend Mikronährstoffe zu sich nehmen, dann optimiert das Ihre Herzgesundheit und Sie beugen Herzkrankheiten, wie Herzschwäche, effektiv vor. Melden Sie sich jederzeit, wenn Sie mehr Informationen wünschen. Wir stehen Ihnen gerne allzeit zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Kontakt.

1. Mai 2018

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