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Sensationelle Studie im „Amerikanischen Ärzteblatt (JAMA)“ bestätigt:

Mikronährstoffe können die Entwicklung von AIDS bei HIV-infizierten Menschen hemmen

Die Immunschwächekrankheit AIDS hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer globalen Epidemie ausgeweitet und ist eine ernste Bedrohung für die Gesundheit der Menschen weltweit. 2012 hatten sich weltweit etwa 34 Millionen Menschen mit dem Human Immune Deficiency Virus HIV infiziert, der in Verbindung mit AIDS gebracht wird.

Derzeit gibt es immer noch keine Heilung für AIDS. So genannte antiretrovirale Pharma-Präparate (ARVs) können zwar die Anzahl der Viren im Blut senken, aber sie sind weder in der Lage, eine HIV-Infektion zu heilen, noch können sie das Immunsystem wiederherstellen und damit der fortschreitenden Immunschwäche entgegenwirken.

Darüber hinaus sind ARV-Präparate extrem toxisch und unterdrücken das ohnehin schon geschwächte Immunsystem von AIDS-Patienten weiter. Die extremen Kosten dieser so genannten „AIDS-Chemo“ von bis zu 15.000 Euro pro Person und Jahr unterstreichen die dringende Notwendigkeit für eine wirksame, sichere und erschwingliche „Waffe der Medizin“ im Kampf gegen die HIV-Infektion und AIDS.

Bereits vor einem Jahrzehnt führte die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung ein Ernährungsprogramm in mehreren Armenvierteln von Südafrika durch, das die Bedeutung von Mikronährstoffen für Menschen mit AIDS eindeutig zeigte. Dieses Mikronährstoff-Programm wurde mit Hilfe der Gemeindeorganisation SANCO (South African National Civic Organization) bei 748 Menschen mit AIDS durchgeführt.

Bereits nach 10-12 Wochen Nahrungsergänzung durch Mikronährstoffe wurde bei den AIDS-Betroffenen eine signifikante Verbesserung der Gesundheit festgestellt. Alle für die AIDS-Krankheit charakteristischen Symptome – einschließlich dauerhaftem Fieber und Husten, chronischem Durchfall, kontinuierlichem Gewichtsverlust sowie das Auftreten weiterer Infektionskrankheiten – wurden um bis zu 78 % reduziert. Siehe auch Fußnote 1 - 3.

Diese Veröffentlichung über die Gesundheitsbedeutung von natürlichen Mikronährstoffen zur Förderung des Immunsystems und zur Bekämpfung der Immunschwächekrankheit AIDS hatte einen regelrechten Amoklauf der Pharma-Lobby zur Folge. Der Grund: Durch die Wirksamkeit von Mikronährstoffen im Kampf gegen die AIDS-Epidemie sah diese Investmentbranche ihr zig Milliarden Euro schweres „Pharmageschäft mit der AIDS-Epidemie“ gefährdet. Unter rücksichtsloser Missachtung der wissenschaftlichen Fakten attackierten sie jahrelang Dr. Rath und sein Forschungsinstitut in den Medien und Gerichtssälen dieser Welt. Jedoch ohne Erfolg!

Mikronährstoffe können die Entwicklung von AIDS bei HIV-infizierten Menschen hemmen

Selbst angeblich „basis-demokratische“ Online-Medien wie Wikipedia stimmten erstaunlicherweise in diese Kampagne mit ein – und öffneten dadurch unsere Augen über die wahren Hintermänner: Magnaten des Pharmaund Ölgeschäfts (siehe auch unsere Dokumentation auf www.wiki-rath.de).

Jetzt wurde alles, was Dr. Rath und sein Forschungsteam vor fast einem Jahrzehnt über den Einsatz von Mikronährstoffen bei der Bekämpfung der AIDS-Epidemie veröffentlicht hatten, umfassend bestätigt. Im November 2013 publizierte das US-amerikanische Ärzteblatt (Journal of the American Medical Association, JAMA) die Ergebnisse einer umfassenden Studie mit fast 900 HIV-infizierten Patienten.4

Die verantwortlichen Ärzte und Wissenschaftler von führenden Forschungsinstituten der Welt bestätigten, dass eine gezielte Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen die Zunahme der Immunschwäche-Erkrankung signifikant, also eindeutig, hemmt und die Entwicklung der AIDS-Krankheit verzögern bzw. aufhalten kann.

Die Wissenschaftler und Ärzte, die die Studie durchführten, betonten die Wichtigkeit eines Einsatzes von Mikronährstoffen bereits im Frühstadium der Krankheit.

Die Publikation dieser Studie bringt neue Hoffnung für Patienten, Ärzte, Gesundheitspolitiker und die Menschen weltweit, dass wirksame, nebenwirkungsfreie und erschwingliche Mikronährstoffe als wissenschaftlich begründete, wirksame „Waffe“ gegen die AIDS-Epidemie bald weltweit zum Einsatz kommen. Da die Pharma-Industrie derzeit mit jedem einzelnen HIV-Infizierten bzw. AIDS-Patienten bis zu 400.000 Euro verdient, ist der jetzt erfolgte endgültige Nachweis der Bedeutung von Mikronährstoffen im Kampf gegen AIDS ein schwerer Rückschlag für das milliardenschwere Pharma-Geschäft mit dieser Epidemie.

Aber der größte Rückschlag für das Pharma-Investmentgeschäft ist der Verlust seiner Glaubwürdigkeit. Durch den fast ein ganzes Jahrzehnt andauernden Amoklauf gegen Dr. Rath und gegen die lebensrettende Bedeutung von Mikronährstoffen im Kampf gegen AIDS, hat die Pharma- Investment-Branche ihr wahres Gesicht gezeigt: Zur Aufrechterhaltung ihres Milliardengeschäfts mit frag - würdigen aber patentierten ARV-Präparaten ist dieser Industriezweig bereit, die Gesundheits- und Lebens - interessen von Millionen Menschen aufs Spiel zu setzen.

Eine Zusammenfassung des Kampfs, den Dr. Rath im Namen der gesamten Menschheit im Zusammenhang mit diesem medizinisch-wissenschaftlichen Durchbruch geführt hat, finden Sie unter www.end-aids-business.org.

Weiterführende Literatur

  1. „Mikronährstoffe als wirksamer, nebenwirkungsfreier und erschwinglicher Weg zur Kontrolle der AIDSKrankheit“ Matthias Rath, M.D., Raxit Jariwalla, Ph.D., Aleksandra Niedzwiecki, Ph.D., Dr. Rath Health Foundation Africa, Maud August, M.D. and team, South African National Civic Organization (SANCO). (www4ger.dr-rath-foundation.org/open_letters/ekd06/mikronaehrstoffprogramm.html)
  2. R.J. Jariwalla, A. Niedzwiecki, M. Rath; Commonwealth Ministers Book, 2007, pg.187-189 (www.drrathresearch.org/attachments/259_role_of_micronutrients
    _in_the_control_of_hiv_and_aids.pdf
    )
  3. R.J. Jariwalla, A. Niedzwiecki, M. Rath; Recent Translational Research in HIV/AIDS, ed. Y-W Tang, INTECH 2011; pg. 513-526 (http://www.intechopen.com/articles/show/ title/micronutrient-synergy
    -in-the-control-of-hiv-infection-and-aids
    )
  4. M.K. Baum, et al. JAMA; 2013;3 10(20):2154-2163. doi: 10.1001/jama. 2013. 280923 (http://jama.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=1785464)


 

 

 

 

 

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