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Mikronährstoff-Forschung belegt:

Mikronährstoffe können im Kampf gegen Lungenkrebs von Nutzen sein

Lungenkrebs ist weltweit die häufigste Todesursache unter den Krebskrankheiten. Jedes Jahr sterben fast 1,4 Millionen Menschen daran, also fast jeder fünfte Krebspatient1. Und die Epidemie geht weiter: Im Jahr 2012 wurden weltweit etwa 1,8 Millionen neue Fälle von Lungenkrebs diagnostiziert.

Chemotherapie, Bestrahlung und andere derzeitig angewandte Therapieverfahren sind wenig effizient, extrem toxisch – und mehr als die Hälfte aller Patienten, die damit behandelt werden, sterben innerhalb eines Jahres. Lediglich 3,5 % der Patienten, die mit Chemotherapie und anderen herkömmlichen Methoden behandelt werden, sind fünf Jahre nach einer „Lungenkrebs“-Diagnose noch am Leben. Und dieser Prozentsatz hat sich in den letzten Jahrzehnten auch nicht verbessert – trotz aller Ankündigungen über angebliche neue Therapieverfahren. Die Notwendigkeit neuer Forschungsansätze im Kampf gegen Lungenkrebs ist daher zwingend.

Unsere Forschung zeigt einen solchen neuen Weg zur natürlichen Kontrolle von Lungenkrebs und anderen Krebsarten. Durch den Einsatz einer Kombination von Mikronährstoffen, die synergetisch – also wie ein „Orchester“ – zusammenarbeiten, konnten wir mehrere Mechanismen der Krebskrankheit gleichzeitig hemmen, insbesondere die Ausbreitung von Krebszellen in das umgebende Gewebe und die Metastasierung in weitere Organe.

Unsere Forschungsarbeiten zeigten, dass Vitamin C, zusammen mit den natürlichen Aminosäuren Lysin und Prolin, N-Acetylcystein, Polyphenolen des grünen Tees (EGCG) und anderen Mikronährstoffen, die Ausbreitung von verschiedenen Arten von Lungenkrebszellen hemmen. Sie tun dies, indem sie spezifische Enzyme blockieren, die für die Ausbreitung von Krebszellen im Körper verantwortlich sind.

Wir konnten diese Wirkung sogar im lebenden System, also im Tiermodell nachweisen, wo eine spezifische Nahrungsergänzung das Wachstum von Lungentumoren um fast 50 % hemmte.2 Auch bereits die Entstehung von Lungentumoren durch krebserregende Substanzen (hier Urethan) konnte durch eine Mikronährstoff-Supplementierung verhindert werden.3

Diese Ergebnisse wurden mit Mikronährstoffen erzielt, die aus natürlichen Quellen gewonnen wurden. Was jedoch passiert, wenn man zum Beispiel natürliches Vitamin E (d-alpha Tocopherol) mit synthetischem Vitamin E (dl-alpha Tocopherol) ersetzt, hat jüngst eine Studie mit Mäusen an der Universität Göteborg (Schweden) gezeigt. Die Forscher stellten unter Verwendung von künstlichem Vitamin E – was weitaus billiger ist als die natürliche Form und daher in vielen gängigen Vitaminpräparaten verwandt wird – sogar eine Zunahme von Krebs fest.

Interessanterweise erhielt diese Studie ein breites Medienecho, wobei versucht wurde, Vitamine zur Krebsbekämpfung in Bausch und Bogen zu diskreditieren. Diese durchsichtige Strategie lässt darauf schließen, dass die „Göteborg-Studie“ im Interesse der Pharmalobby dazu missbraucht wurde, die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei der Bekämpfung der Krebskrankheit zu diskreditieren.

Mit derartigen Kampagnen versucht die Pharma-Lobby regelmäßig, ihren Weltmarkt an fragwürdigen Chemotherapien gegenüber wirksamen und nebenwirkungsfreien, natürlichen Mikronährstoffen künstlich am Leben zu halten.

Die Ihnen hier vorliegenden Informationen durchleuchten diese Pharma-Tricks und stellen die Fakten klar: natürliche Mikronährstoffe sind eine wirksame, nebenwirkungsfreie und hochmoderne biologische „Waffe“ im Kampf gegen den Krebs.

  1. Geschätzte Krebsinzidenz, Mortalität und Prävalenz weltweit im Jahr 2012, IARC
  2. M.W. Roomi et al., Experimental Lung Research 2006, 32(9):441-453
  3. M.W. Roomi, et al., Tumori 2009; 95(4): 508-513


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