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MIKRONÄHRSTOFFE WIRKSAM GEGEN ARZNEIMITTELBEDINGTE NEBENWIRKUNGEN

Mikronährstoff-Synergien: Der effektivste Weg zur Gesundheit!

Allein in Deutschland werden mit oft fragwürdigen Pharmapräparaten jedes Jahr 30 Milliarden Euro umgesetzt. Durch die bekannten Nebenwirkungen dieser Präparate kommen jedes Jahr 25.000 Menschen ums Leben. Die Notwendigkeit für neue medizinische Ansätze ist offensichtlich.

Viele Menschen nehmen regelmäßig Medikamente ein. Oft sind es mehrere täglich. Mit ihnen steigt das Risiko für schädliche Neben- und Wechselwirkungen – für die Pharma-Industrie aber sind sie ein Milliarden-Geschäft. 2010 betrugen die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland fast 30 Milliarden Euro.

Pharma-Medikamente sind bekannt dafür, nicht die Ursache einer Krankheit zu behandeln, sondern allenfalls Symptome zu verdecken. Deswegen ermöglichen sie auch selten langfristige Heilung. Ein weiteres Problem ist, dass synthetische Arzneimittel die Versorgung des Körpers mit lebenswichtigen Mikronährstoffen beeinträchtigen. Da der Körper diese aber für sein normales Funktionieren und den Schutz vor gefährlichen Nebenwirkungen benötigt, drohen bei dauerhafter Medikamenten-Einnahme körperliche Beeinträchtigungen und Erkrankungen.

Am Dr. Rath Forschungsinstituts haben wir die Schutzwirkung einer spezifischen Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen vor möglichen Nebenwirkungen bestimmter Pharma-Präparate untersucht1. Eines der Präparate mit den häufigsten Nebenwirkungen ist das Medikament Amiodaron, das von der herkömmlichen Medizin zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen empfohlen wird. Unter Amiodaron kommt es häufig zu Organschädigungen, wie z.B. Lungenund Leberschäden.

Bei unseren Studien wurde Mäusen das Präparat Amiodaron verabreicht und danach die Blutkonzentration bestimmter Enzyme (CPK, AST) ermittelt, die Auskunft über Schädigungen des Herzens und anderer Organe geben. Bei den mit Amiodaron behandelten Mäusen stellten wir - wie erwartet - erhöhte Konzentrationen dieser Enzyme fest. Nachdem wir den Mäusen die Mikronährstoffe verabreicht hatten, sanken die Konzentrationen dieser Enzyme jedoch in den Normalbereich. Diese Normalisierung der Enzymwerte war noch deutlicher, wenn die Mäuse noch vor der Verabreichung von Amiodaron die Mikronährstoffe erhielten. Diese Tatsache deutet darauf hin, dass die Organschädigungen durch die frühzeitige Mikronährstoff- Gabe weniger stark ausgeprägt und somit einfacher zu beheben waren.

In einer weiteren Studie2 mit dem Krebsmedikament Adriamycin zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Einnahme von Adriamycin kann zu schweren irreversiblen Schäden an Herz und Leber führen. Wir haben dieses Krebsmedikament daher einer Gruppe von Mäusen verabreicht, die zuvor eine spezifische Mikronährstoff-Kombination erhielt. Spezielle Marker im Blut (hier AST, ALT, Kreatinin, Harnstoff etc.) zeigten an, dass die Schädigungen an Herz, Leber, Nieren und anderen Organen mithilfe der Mikronährstoff- Kombination signifikant reduziert wurden.

Die für Pharmapräparate typischen Nebenwirkungen sind oft schwieriger zu behandeln als die ursprüngliche Krankheit selbst und führen nicht selten sogar zum Tod. Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich 25.000 Todesfälle durch Nebenwirkungen verursacht; bei 500.000 Personen treten arzneimittelbedingt schwere unerwünschte Wirkungen auf. Die Kosten für die damit verbundenen Krankenhausbehandlungen werden hierzulande auf bis zu 400 Millionen Euro jährlich geschätzt.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Pharma-Medikamente nicht nur bei der Behandlung von Krankheiten versagen, sie schwächen auch lebenswichtige Organe des Körpers und sorgen so für eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustands der ohnehin schon angeschlagenen Patienten. Unsere Studien belegen, dass durch eine regelmäßige Nahrungsergänzung mit essentiellen Mikronährstoffen die Gefahr von arzneimittelbedingten Organschäden minimiert werden kann, und Patienten schneller in ihr Alltagsleben zurückkehren können.

Quellen:

  1. M. W. Roomi, et al., Experimental and therapeutic medicine 7: 987-989, 2014
  2. M. W. Roomi, et al., Experimental And Therapeutic Medicine 7: 1040-1044, 2014


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