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Mikronährstoffe wirksam gegen Brustkrebs

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen weltweit. Trotz der herkömmlichen Behandlungsmethoden sterben jedes Jahr immer noch 458.000 Frauen daran.

Mit rund 70.000 Neuerkrankungen und 17.000 Sterbefällen pro Jahr ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung und Krebstodesursache bei Frauen in Deutschland. Auch weltweit führt Brustkrebs die Krebsstatistiken an. Jedes Jahr erkranken etwa 1,2 Millionen Frauen an dieser Krebsform, 458.000 sterben daran.

Obwohl viele Frauen sich des hohen Risikos für Brustkrebs bewusst sind, treffen nur wenige ausreichende Maßnahmen zur Vorbeugung. Seit 1984 gilt der Oktober deshalb weltweit als offizieller Brustkrebsmonat, der mit zahlreichen Initiativen und Veranstaltungen auf diese Krebserkrankung aufmerksam machen soll.

Ein Grund für die Aggressivität von Krebs ist die Tatsache, dass Krebszellen sich von ihrem Ursprungsort aus leicht in andere Organe des Körpers ausbreiten können (Metastasierung). Mithilfe von kollagenverdauenden Enzymen „hacken“ sie sich den Weg durch das dichte Bindegewebe zu den Organen frei.

Verschiedene Mikronährstoffe tragen zur Bildung von stabilem Bindegewebe bei und spielen somit eine wichtige Rolle bei der Hemmung der Krebsausbreitung. Da unser Körper diese Mikronährstoffe aber nicht selbst oder nur unzureichend bilden kann, ist er auf ihre regelmäßige Zufuhr angewiesen. Krebspatienten sind von einem noch stärkeren Vitamin-Mangel als gesunde Menschen betroffen. Ihr Körper ist ohne die zusätzliche Unterstützung durch eine Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen kaum in der Lage, die Krankheit effektiv zu bekämpfen.

Vor diesem Hintergrund haben wir in einer Studie am Dr. Rath Forschungsinstitut die Wirksamkeit einer Nahrungsergänzung mit Vitamin C bei Mäusen untersucht, denen zuvor menschliche Brustkrebszellen eingepflanzt worden waren1. Da Mäuse normalerweise große Mengen Vitamin C selbst produzieren können, konnte diese Untersuchung nur an speziell gezüchteten Mäusen durchgeführt werden, die – ebenso wie wir Menschen – nicht in der Lage sind, Vitamin C im Körper herzustellen.

Im Vergleich zu den Mäusen, die im Rahmen der Untersuchung kein zusätzliches Vitamin C in der Nahrung erhielten, entwickelten die Mäuse, die hohe Vitamin-C-Mengen bekamen, um 28% kleinere Tumoren. Die Tumoren waren darüber hinaus von einem dichten Kollagenmantel umschlossen, sodass ihre Fähigkeit zur Metastasierung deutlich gesenkt wurde.

Entzündungen sind, neben der Metastasierung, ein Grund für typische Krebssymptome wie Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Muskelabbau. Unsere Ergebnisse zeigen, dass diejenigen Mäuse, die mit hohen Mengen Vitamin C in der Nahrung versorgt wurden, kein Gewicht verloren und um 85% geringere Entzündungsmarker aufwiesen.

Chemische Belastungen sind ein wichtiger Faktor für die Entstehung von Brustkrebs. In einer weiteren Studie haben wir deshalb die Wirkung einer spezifischen Mikronährstoff-Kombination – u.a. aus Vitamin C, Lysin, Prolin und Grüntee-Extrakt – auf chemisch induzierte Brustkrebstumoren von Ratten untersucht2.

Wir beobachteten, dass durch die Zufuhr der Mikronährstoffe die Zahl der Tumoren um 68% gesenkt werden konnte. Außerdem stellten wir fest, dass die Tumoren der Tiere unter Anwendung der Mikronährstoff-Kombination kleiner waren und weniger Geschwüre aufwiesen. Dies lässt auf eine stärkere Kollagenschicht und ein geringeres Metastasierungspotential der Tumoren schließen.

Trotz kostenaufwendiger Behandlungsmethoden und der Entwicklung neuer Krebsmedikamente ist Brustkrebs noch immer die häufigste und tödlichste Krebsart bei Frauen. Daran konnten auch die zahlreichen Informations- und Aufklärungskampagnen in aller Welt nichts ändern, die sich in den meisten Fällen ohnehin nur auf die Früherkennung der Krankheit durch Mammographie und andere gängige Vorsorgeuntersuchungen beschränken.

Unsere Untersuchungen zeigen, dass Mikronährstoffe eine wirksame Alternative zu den derzeit angewendeten konventionellen Therapieformen bei Krebs darstellen. Dieses Wissen weltweit zu verbreiten, ist eine entscheidende Maßnahme zum Sieg über den Brustkrebs.

Quelle:

  1. J. Cha, et al., International Journal of Oncology 2013, 42: 55-64
  2. M.W. Roomi, et al., Breast Cancer Research 2005, 7:R291-R295


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