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Mikronährstoffe bei Gehirntumoren


Glioblastome sind eine häufige und besonders aggressive Form unter den Gehirntumoren. Die durchschnittliche Überlebenszeit von Glioblastom- Patienten beträgt kaum mehr als ein Jahr.

Ein Gehirntumor ist eine hoch aggressive Krebsart. Entwickelt er sich aus dem Hirngewebe, so spricht man von einem primären Gehirntumor. Dagegen bezeichnet man Tochtergeschwülste (Metastasen) anderer Tumoren, die z. B. aus Melanomen, Lungen, Brust, Nieren oder Darm in das Gehirn einwandern, als sekundäre Gehirntumore.

In Deutschland erkranken jährlich etwa 7.000 Menschen an einem Hirntumor. Europaweit wurden für das Jahr 2012 über 57.000 Fälle von bösartigen Hirntumoren gezählt.

Man unterscheidet verschiedene primäre Hirntumor-Arten, von denen Gliome mit Abstand die häufigsten sind. Sie machen 45 Prozent aller primären Gehirntumoren aus.

Gliome sind nach den Gliazellen benannt, den Stützzellen des Gehirns, aus denen sie entstehen. Wenn die Tumorzellen noch normalen Gliazellen ähneln, handelt es sich um einen gutartigen Hirntumor. Mit Zunahme der entarteten Zellen erhöht sich gleichzeitig die Aggressivität des Krebses. Die aggressivste Art eines Glioms ist das sogenannte Glioblastom.

Das Glioblastom zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr schnell wächst und in das umgebende Hirngewebe eindringt.

Die Symptome eines Glioblastoms hängen von der genauen Lokalisation des Gehirntumors ab und äußern sich häufig als Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlaganfall sowie Probleme beim Sprechen und Sehen.

Die herkömmliche Behandlung besteht aus Maßnahmen wie Operation, Strahlen- und Chemotherapie, die jedoch keine wirksame Heilung des Hirntumors versprechen.

Wie andere Tumoren auch, nutzen Gehirn- und Rückenmarkstumoren den Mechanismus der Bindegewebsauflösung, um sich im Körper auszubreiten (Metastasierung). Krebszellen produzieren hierzu spezielle Enzyme, wie z.B. sogenannte Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) und Plasminogen- Aktivatoren (uPAs). Diese „biologischen Schneidewerkzeuge“ besitzen die Fähigkeit, Kollagenfasern und andere Bindegewebsmoleküle zu zerteilen.

Hohe MMP- und uPA-Werte kennzeichnen in der Regel besonders aggressive Gehirntumoren. Andererseits stehen dem Körper spezifische Hemmer dieser biologischen Schneidewerkzeuge zur Verfügung, z. B. die sogenannten TIMPs.

Auf Basis dieser Erkenntnisse haben wir am Dr. Rath Forschungsinstitut eine Studie an drei verschiedenen Glioblastom-Zelllinien durchgeführt, um die Wirkung einer Mikronährstoff-Kombination (Vitamin C, Lysin, Prolin, Grüntee-Extrakt und andere) auf MMP, deren Hemmer (TIMP) sowie uPA zu testen.*

Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Mikronährstoff- Kombination die Produktion der kollagenverdauenden MMP-Enzyme durch die Krebszellen wirksam hemmte. Bei einer höheren Dosierung der Mikronährstoffe wurde sogar eine vollständige Blockade der Enzyme erzielt. Des Weiteren konnte die uPA-Produktion gehemmt werden, während die Produktion der MMP-hemmenden TIMP gleichzeitig erhöht wurde.

Die herkömmlichen Behandlungsmethoden bei einem Hirntumor sind, wie bei fast allen Krebsarten, kaum wirksam und mit zahlreichen Nebenwirkungen behaftet.

Im Gegensatz dazu bieten Mikronährstoffe die Möglichkeit, die Entwicklung von Gehirntumoren und deren aggressive Ausbreitung wirksam und nebenwirkungsfrei zu unterdrücken.

Quellen:
* MW Roomi et al., International Journal of Oncology 45: 887-894, 2014


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