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Die Vorteile von Mikronährstoffen bei Herzschwäche

Den Zusammenhang zwischen Zell-Vitalstoff-Mangel in der Nahrung, Energiemangel in den Herzmuskelzellen und verminderter Pumpfunktion des Herzens (Herzschwäche) können Sie auf der Webseite www.bodyxq.org interaktiv und im Detail untersuchen.

Herzschwäche, fachsprachlich Herzinsuffizienz genannt, ist eine ernstzunehmende Erkrankung, bei der das Herz nicht mehr dazu in der Lage ist, die erforderliche Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Schätzungsweise drei Millionen Patienten sind in den fünf größten EU-Staaten – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien – von Herzschwäche betroffen.

In Deutschland leiden ca. 1,3 Millionen Menschen an Herzschwäche, und mit 57.000 Todesfällen pro Jahr ist sie eine der häufigsten Todesursachen.

Die Herzinsuffizienz ist eine Krankheit mit einer besonders schlechten Prognose: 5 Jahre nach Diagnosestellung ist jeder zweite Patient bereits verstorben.

Die Behandlungskosten für Patienten mit Herzinsuffizienz betragen in Deutschland rund 5 Milliarden Euro. Weltweit werden die Kosten auf 80 Milliarden Euro geschätzt – mit steigender Tendenz.

Diese alarmierenden Fakten und Zahlen lassen nur einen Schluss zu: Angesichts des offensichtlichen Versagens der herkömmlichen Behandlungsmethoden bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind dringend wirksame Alternativen erforderlich.

Häufige Symptome einer Herzschwäche sind Müdigkeit, Atemnot, Schwindel, Husten sowie Schwellungen der Knöchel, Beine und des Bauchraumes.

In einem geringen Teil der Fälle geht die Entwicklung einer Herzschwäche auf eine Vorerkrankung des Herz-Kreislauf-Systems zurück, z. B. Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Bluthochdruck.

Die Vorteile von Mikronährstoffen bei Herzschwäche

In den meisten Fällen (ca. 90%) blieb die Ursache der Herzschwäche unbekannt. Um diese Tastsache zu verschleiern, führte die herkömmliche Medizin die Kunstdiagnose „idiopathische Kardiomyopathie“ ein – also eine „Herzschwäche unbekannter Ursache“.

Die zellularmedizinische Forschung hat gezeigt, dass der großen Mehrheit dieser Fälle ein chronischer Mangel an Vitaminen und anderen Mikronährstoffen zu Grunde liegt. Vitamin C, B-Vitamine, Carnitin, Coenzym Q10 und andere Zell-Vitalstoffe liefern lebenswichtige Bioenergie für die Herzmuskelzellen.

Das Herz ist ein Muskel, der auf eine ständige und ausreichende Zufuhr von Energie in Form des Zellbrennstoffs Adenosintriphosphat (ATP) angewiesen ist. Diese Energie wird benötigt, um den elektrischen Impuls für einen Herzschlag zu erzeugen und das Blut im Körper weiterzuleiten. Ein Mangel an Bioenergie ist folglich die Hauptursache für Herzschwäche – eine Tatsache, die von der konventionellen Medizin leider noch immer ignoriert wird. Gewöhnlich wird die Krankheit deshalb lediglich durch symptomorientierte Präparate wie Diuretika oder Beta-Blocker behandelt, die z.T. mit erheblichen Nebenwirkungen behaftet sind.

Diuretika werden zur Ausscheidung von Wasser eingesetzt, das sich in der Lunge angesammelt hat – einem häufigen Symptom einer fortgeschrittenen Herzschwäche. Die langfristige Anwendung dieser Präparate – ohne dass Zell-Vitalstoffe ergänzt werden – hat jedoch katastrophale Folgen: Durch die Diuretika-Therapie werden lebenswichtige Zell-Vitalstoffe aus dem Körper des Patienten ausgeschwemmt. Der Einsatz von Beta-Blockern und Digitalis-Präparaten kann den Mangel an Mikronährstoffen im Körper weiter verstärken.

Zahlreiche medizinische Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an Coenzym Q10, Carnitin, Vitamin C und Vitamin B1 das Risiko für Herzschwäche erhöht.

Wir haben eine klinische Pilotstudie mit Herzschwäche-Patienten im Alter von 41 bis 68 Jahren durchgeführt1. Diese Patienten erhielten sechs Monate lang eine spezifische Mikronährstoff-Kombination. Unsere Ergebnisse zeigen eine deutlich verbesserte Herzpumpfunktion der Studienteilnehmer. Dies äußerte sich auch in einer verbesserten Lebensqualität der Teilnehmer.

Zu Beginn der Studie litten 70 Prozent der Patienten unter starken Herz-Kreislauf-Beschwerden, die eine große Einschränkung ihres Alltagslebens zur Folge hatten. 30 Prozent der Patienten verspürten eine mäßige Einschränkung. Am Ende der Studie gaben 80 Prozent der Patienten eine Verbesserung ihres Wohlbefindens an. Entsprechend der Einteilung der New York Heart Association verbesserte sich der Schweregrad ihrer Herzschwäche um eine oder mehrere Stufen. Nach sechs Monaten konnte die Hälfte der Patienten wieder ein normales und beschwerdefreies Leben führen.

Weitere klinische Studien bestätigen diese Ergebnisse und zeigen damit einmal mehr, wie bedeutsam eine Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen ist2. Eine regelmäßige Zufuhr dieser lebenswichtigen Natursubstanzen ist der einzig wirksame Weg, das Herz mit genug Bioenergie zu versorgen, damit es seinen normalen Aufgaben und Funktionen nachgehen kann.

Quellen:

1 Cellular Health Communications Vol 1, No. 1, 2001
2 Witte KK, et al., Eur Heart J. 2005 Nov;26(21):2238-44

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