Stoppt AIDS, befreit Afrika – jetzt!

A: Von seinen Hauptquartieren in den USA, Großbritannien und
Deutschland kontrolliert das Pharma-Kartell zwei Drittel des globalen
Arzneimittelmarktes. Das Gesundheitssystem von fast 200 Nationen
und die Gesundheit von sechs Milliarden Menschen unterliegen der
Willkür einer Industrie, die kein Interesse daran hat, Krankheiten zu
verhüten, sondern sie im Gegenteil fördert, um sich Märkte für ihre
Arzneimittel zu sichern.

B: Nun hat Afrika, und insbesondere Südafrika, die Führung beim
Aufbau einer Gesundheitsversorgung übernommen, die auf einem
wirksamen, sicheren und natürlichen Behandlungsansatz basiert. Diese
Entscheidung rettet Millionen von Menschenleben, aber sie stellt
eine Bedrohung für das milliardenschwere „Betrugsgeschäft mit
Krankheiten“ dar, welches das Pharma-Kartell in Afrika verfolgt. Deshalb
verstärken die Pharma-Multis ihren wirtschaftlichen und politischen
Druck auf die Regierung Südafrikas.

C: Das Pharma-Kartell lässt Milliardenbeträge nach Afrika fließen und
versucht damit, die Regierungen der afrikanischen Länder zu bestechen,
um den Kollaps ihres weltweiten Betrugsgeschäfts zu verhindern.
„Schuldenerlass“ und wirtschaftliche Hilfe im Rahmen des G8-„Marshall-Plans für Afrika“ werden nur den Regierungen gewährt,
die weiterhin den Import giftiger AIDS-Medikamente zulassen und
sich von lebensrettenden natürlichen Behandlungen zur Erhaltung
der Gesundheit abwenden. Falls die Bestechung nicht wirkt, droht die
militärische Invasion. |
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Durch den Pharma-Markt mit der AIDS-Epidemie hat die Pharma-Industrie
den gesamten afrikanischen Kontinent in ein Schlachtfeld verwandelt, um
den Entwicklungsländern sein milliardenschweres Pharma-Geschäft aufzuzwingen.
Das Volk und die Regierung Südafrikas haben den Kampf aufgenommen,
indem sie ihr Gesundheitssystem auf wirksamen und kostengünstigen
Lösungen aufbauen, einschliesslich Naturheilverfahren. Die wissenschaftliche
Grundlage für diesen Gesundheitsansatz ist in jedem Lehrbuch
der Biologie nachzulesen: Vitamine und Mikronährstoffe sind lebenswichtige
Kofaktoren des Zellstoffwechsels - gerade auch des Immunsystems.
Damit reißt die Regierung Südafrikas die künstliche Mauer nieder,
die das Pharmakartell zwischen der Biologie als Grundlagenwissenschaft
und der Pharma-orientierten Medizin errichtet hat. Die Unterdrückung dieser
lebensrettenden Information über die Wirksamkeit von Naturheilverfahren
für unsere Gesundheit waren die Grundlage für das milliardenschwere
Investitionsgeschäft mit patentierten Pharma-Präparaten.
Aus der
Auseinandersetzung zwischen Naturheilverfahren und dem „Geschäft mit
der Krankheit“ des Pharmakartells kann nur ein Sieger hervorgehen. Die
Kontrolle der AIDS-Epidemie mit natürlichen Mitteln, wie sie nun in greifbare
Nähe rückt, wird dem skrupellosen Milliardengeschäft mit der AIDSEpidemie
unweigerlich ein Ende bereiten. weitere Krankheiten werden folgen.
In diesem Kampf ums Überleben starten das Pharmakartell und seine
politischen Akteure jetzt ihre „letzte Offensive“ in Afrika.
GEORGE BUSH
Die Pharmaindustrie war in George Bushs Wahlkampf einer der größten
Geldgeber. Als Gegenleistung und zur Förderung des Einsatzes antiretroviraler
Medikamente in Afrika ließ George Bush 15 Milliarden Dollar
Steuergelder nach Afrika fließen, für ein Projekt mit dem wohlklingenden
Namen „Presidential Emergency Plan for AIDS Relief“. Allerdings
dürfen diese stattlichen Beträge nicht für Naturheilverfahren zur
Bekämpfung von AIDS verwendet werden. Diese Milliarden sind nichts
anderes als Subventionen für Arzneimittelfirmen, damit sie unter der an
Mangelernährung leidenden Bevölkerung Afrikas für ihre toxischen,
teuren Medikamente werben können.
DIE WELTBANK
Paul Wolfowitz, einer der eifrigsten Vollstrecker des Pharmakartells,
wurde 2005 zum Chef der Weltbank ernannt. Sofort ließ er wissen, er
wolle noch weitere Milliarden für die Bekämpfung von AIDS mit Medikamenten
in Afrika ausgeben. Dahinter steckt das offenkundige Ziel
der Festigung des Monopols des Pharmakartells und der wirtschaftlichen
Unterwerfung der afrikanischen Länder.
UN (WHO/UNAIDS)
Die Weltgesundheitsorganisation WHO sowie andere Organisationen
der Vereinten Nationen, die vor ca. 50 Jahren zum Wohl der Menschen
in aller Welt gegründet worden sind, wurden auf strategische
Weise vom Pharmakartell unterwandert. Diese UN-Organisationen
werden dazu eingesetzt, für toxische und teure AIDS-Medikamente,
die AIDS nicht heilen können, zu werben, während sie gleichzeitig an
einem globalen Verbot für Naturheilverfahren arbeiten. Erst jetzt
beginnt sich das Blatt zu wenden.
NATO-MANNÖVER IN AFRIKA
Unter dem Code-Namen
„Jaguar” führte die NATO im
Sommer dieses Jahres eine
Übung ihrer „Schnellen-
Eingreiftruppe” an der Küste
Afrikas (Kapverde) durch. Diese
bisher einmalige Aktion ist eine
offensichtliche Drohgebärde
gegenüber allen Regierungen
Afrikas, die sich dem Pharma-
Kartell und seinen Haupt-Exportländer USA, Grossbritannien und
Deutschland entziehen wollen.
MILITÄRISCHE DROHGEBÄRDE IM KONGO
Ganz im Stile Kaiser Wilhelmscher Kanonenboot-Politik führt die
Armee des Pharma-Exportlandes Deutschland einen internationalen
Militäreinsatz im Kongo an zur Einschüchterung „unfolgsamer“ Regierungen
Afrikas - allen voran die Regierung Südafrikas.
„GELEITSCHUTZ“ DURCH DIE EKD
In völliger Selbstüberschätzung greift die
Führung der EKD die Gesundheitspolitik
der jetzigen Regierung Südafrikas
öffentlich an. Ein unerhörter Akt sowohl
was ihre geografische Zuständigkeit als
auch ihre fachliche Kompetenz betrifft.
Diese Anmaßung kann man nur damit
erkären, dass sich die Interessen der jetzigen
EKD-Führung mit denen des Pharma-
Geschäfts decken. Mehr noch, die
jetzige EKD-Führung verziert die skrupellosen
Pharma-Interessen mit einem
sozialen Feigenblatt.
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