Fragen an Dr. med. Matthias Rath
Dr. Rath, warum werden Sie
so angegriffen?
Neue Erkenntnisse gehen immer durch 3 Stadien.
Zuerst werden sie belächelt, dann werden
sie heftig bekämpft und schließlich werden
sie als Selbstverständlichkeit angenommen.
Dies ist bei meiner Arbeit nicht anders.
Als Arzt und Wissenschaftler stehe ich für
neue Erkenntnisse, die es uns ermöglichen,
die Volkskrankheiten von heute auf einen
Bruchteil ihres jetzigen Standes zurück zu
drängen.
Der einzige Hinderungsgrund: Diese
Volkskrankheiten, insbesondere Herz-
Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und jetzt auch
die Immunschwächekrankheit AIDS, sind
zum Marktplatz für das größte und profitabelste
Investmentgeschäft der Erde – die
Pharmaindustrie. Die Pharmakonzerne wissen:
Die Erkenntnisse der Vitaminforschung
bedeuten das Ende dieser Volkskrankheiten
und bedrohen somit das milliardenschweres
Pharma-Geschäft mit diesen Krankheit.
Und
deshalb setzen sich die Pharma-Interessensgruppen
und deren Handlanger in Medien
und Medizin dagegen mit allen Mitteln zur
Wehr. Wissenschaftlich hat die Pharma-
Medizin uns nichts entgegen zu setzen, weil
wir naturwissenschaftliches Grundlagenwissen
aus Biologie und Biochemie in der Medizin
zur Anwendung bringen. Deshalb versuchen
die Pharma-Industrie und ihre Handlanger
mit juristischen Tricks und plumper Diffamierung
den Durchbruch aufzuhalten.
Warum wenden Sie sich jetzt öffentlich an die EKD-Führung?
Vorneweg, ich bin Mitglied der EKD und dies
wird sich auch trotz des derzeitigen fatalen
Irrwegs der EKD-Führung nicht ändern. Die
Unterstützung der evangelischen Kirche für
die Verbreitung von Chemo-Präparaten
gegen AIDS in der Dritten Welt ist ein Skandal,
der nichts mit sozialen Engagement oder
gar Christentum zu tun hat und der in der
Geschichte seines gleichen sucht. Als Arzt
und Wissenschaftler kann ich nicht schweigen,
wenn Millionen Kirchenmitglieder durch
die derzeitige EKD-Führung bewusst irre
geleitet werden.
Warum macht sich die EKD stark
für AIDS-Chemo-Präparate?
In fast allen Ländern der Erde gibt es eine
strikte Trennung zwischen Kirche und Staat.
Dies ist in Deutschland leider nicht der Fall.
Die großen Volkskirchen, darunter die EKD,
werden hauptsächlich durch staatlich eingezogene
Steuern finanziert. Dies bedeutet
eine enge Verflechtung. Da die Pharma-Industrie schon bei der Gründung der Bundesrepublik
die „staatstragende“ Industrie
war und mehrere Kanzler förderte, ist es
nicht verwunderlich, dass es hier eine enge
Interessensverflechtung gibt. Oder glauben
Sie, dass von allen evangelischen Kirchen der
Welt, es ausgerechnet die EKD-Führung ist,
die aus reiner Nächstenliebe Chemo-AIDS-Präparate zu „Manna“ erklärt und die Spendengelder
ihrer Gläubigen zur flächendeckende
Verteilung dieser hoch-toxischen
Substanzen in Afrika mit organisiert.
Es wird behauptet dass diese Chemo-AIDS-Präparate, die so genannten
„Anti- Retroviralen Substanzen
(ARVs) gegenwärtig die einzig
lebensverlängernde AIDS-Therapie
darstellen“. Stimmt das?
Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Wer
behauptet, dass die ARV-Präparate – die
AIDS-Chemo – leben verlängert, ist ein skrupelloser
Lügner. Das einzige, was bezüglich
dieser hochtoxischen Substanzen wissenschaftlich
gesichert ist, ist die Tatsache, dass
sie die Körperzellen vergiften und Organe
schädigen.
Dieser Wahnsinn wird überhaupt nur
begreiflich, wenn man versteht, dass der
Fortbestand und die Ausweitung dieser
Krankheiten die Grundlage für weiteres
Wachstum der Pharma-Branche sind.
Sind Sie nicht auch ein Unternehmen,
wie die Pharma-Firmen?
Nein, wir unterscheiden uns grundsätzlich in
zwei Dinge: Erstens unsere Forschung konzentriert
sich auf die Verhinderung und langfristige
Beseitigung von Krankheiten – und
nicht auf deren Ausweitung. Zweitens, alle
Gewinne aus dem Verkauf der durch unser
Forschungsunternehmen entwickelten Vitaminprogramme
fließen in eine gemeinnützige
Stiftung, die Dr. Rath Stiftung. Diese Stiftung
finanziert die weitere Pharma-unabhängige
Forschung, insbesondere zu wissenschaftlich
begründeten Naturheilverfahren
und sie unterstützt die weltweite Verbreitung
dieser Forschungsergebnisse.
Wir sind das einzige Unternehmen im
Gesundheitswesen weltweit, bei dem alle
Gewinne gemeinnützig verwand werden.
Die entsprechenden Dokumente bei der
Handelskammer kann jedermann einsehen.
Auch in dieser Hinsicht unterscheiden wir
uns grundsätzlich von der Pharma-Branche,
die in ihrer unersättlichen Gier über Leichen
geht und entsetzliche Epidemien wie AIDS
als globale Märkte betrachtet.
Und genau diese wissenschaftliche und
gleichzeitig moralische Stärke ist den skrupellosen
Pharma-Geschäftemachern und
Ihren schmutzigen Handlangern ein riesiger
Dorn im Auge. Um von ihren eigenen Verbrechen
abzulenken diffamieren diese Interessensgruppen
– wider besseres Wissen –
unsere Arbeit als Geschäftemacherei. Wer
dies tut der lügt bewusst! Dass die jetzige
EKD-Führung sich an dieser offensichtlichen
Lügenkampagne beteiligt, macht sie zu
Handlangern der Pharma-Interessen und fügt
ihrer Glaubwürdigkeit schweren Schaden zu.
Warum betätigt sich Ihre Stiftung
gerade in Südafrika?
Wir sind in vielen Ländern tätig, aber Südafrika
ist ein Schwerpunkt. Dies liegt zum einen
daran, dass das südliche Afrika besonders
schwer von der AIDS-Epidemie betroffen ist
und es bislang keine wirksamen Gesundheitsprogramme
zur deren Eindämmung gab. Unsere Forschungsarbeiten im Bereich wissenschaftlich
begründeter Naturheilverfahren
ist die Basis zur Unterstützung der Südafrikanischen
Regierung in ihrem Kampf, die AIDS-Epidemie
unter Kontrolle zu bekommen.
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Das Konzentrationslager Auschwitz (links) und das Gefängnis Robben Island (rechts).
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Zum anderen gibt es für uns ein historischmoralisches
Motiv: Zwischen Südafrika und
Deutschland gibt es eine historische Verbindung,
die wenig bekannt, aber außerordentlich
wichtig ist. Jahrzehntelang war Deutschland
das Hauptexportland des Pharma-
Geschäfts mit der Krankheit unter den Industrieländern
und in Afrika kam diese Rolle
dem Südafrikanischen Apartheid-Regime zu.
Hauptsponsor für die Machtergreifung Hitlers
und Hauptnutznießer des Eroberungsfeldzugs
im Zweiter Weltkrieg war die deutsche
Pharma-, Öl- und Chemie-Industrie. Der
US-Chefankläger im Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal, Telford Taylor, sagte in seinem
Schlussplädoyer: „Ohne die I.G. Farben wäre der zweite Weltkrieg nicht möglich
gewesen“. Die I.G. Farben war ein Kartell aus
Bayer, BASF und Hoechst und betrieb unter
anderem die mit 24 qkm größte Industrieanlage
der damaligen Welt in Auschwitz. Das KZ Auschwitz war das Zwangsarbeitslager.
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Kinder im Warschauer Ghetto (links) und in einem südafri-
kanischen Township (rechts).
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24 der Bayer, Hoechst und BASF Konzernschefs
wurden in Nürnberg angeklagt. Diejenigen,
die der Verurteilung als Kriegsverbrecher
entgehen wollten, flohen nach Südamerika
oder Südafrika. Diese kriminellen Elemente
wurden zu den Bauherren des Südafrikanischen
Apartheid-Regimes und die
Pharma-Industrie wurde zur ökonomischen
Stütze dieser brutalen Diktatur. Aus dem
Konzentrationslager Auschwitz wurde das
KZ auf Robben Island, in dem Nelson Mandela
gefangen gehalten wurde! Aus den
Ghettos für Juden wurden die Ghettos für
die Schwarze Bevölkerung Südafrikas! Und
aus den Nürnberger Rassegesetzen wurden –
fast 1:1 – die menschenverachtenden Rassentrennungsgesetze
Südafrikas.
Wir Deutsche stehen in einer tiefen Schuld
gegenüber den Menschen Südafrikas. Dieselben
Verbrecher des Bayer, Hoechst, BASF-Kartells,
für deren Gier Millionen Menschen
in Europa sterben mussten, waren für das
schlimmste Verbrechen mit verantwortlich,
das jemals in Afrika begangen wurde – die
fast vierzig Jahre andauernde Apartheid-Diktatur
Südafrikas. Diese Schuld abtragen zu
helfen – auch das ist ein wichtiges Motiv
unserer Arbeit in Südafrika! Und während
wir diesen Weg gehen, macht sich die EKD-Führung
daran – unter dem Deckmantel des
Samaritertums – diesen Pharma/Kolonialismus
nahtlos weiter zu unterstützen.
Warum werden Sie von
Organisationen innerhalb
Südafrikas bekämpft?
Man muss wissen, dass diese Organisation
nicht unabhängig sind. Während des Apartheid-Regimes saßen die Pharma-Konzerne
mit am Kabinettstisch dieser Diktatur. Nach
deren Sturz und der Demokratisierung Südafrikas
mussten diese Interessensgruppen in
den Untergrund und operierten von dort aus
weiter.
Eine dieser Organisationen ist die so
genannte Advertising Standards Authority
(ASA), eine private Zensur-Einrichtung, mitgegründet
durch die Pharma-Industrie, die
die Zeitungen Südafrikas im Interesse des
Pharma-Kartells zensiert und bei Ungehorsam
unter ökonomischen Druck setzt. Die
großen Zeitungen Südafrikas sind fest in der
Hand internationaler Konzerne. Während
Südafrika also politisch unabhängig ist, übt
der Pharma-Kolonialismus weiterhin ungeniert
seine Macht aus.
Was ist die Rolle des TAC und wer
finanziert diese Organisation?
Die TAC ist eine typische Drücker-Kolonne,
deren Hauptaufgabe es ist, „bezahlte Auftragsdemonstrationen
für die Pharma-Industrie
zu organisieren“ und die Menschen Südafrikas
dazu zu treiben, Präparate einzunehmen,
die ihre Gesundheit schädigen und sie
töten.“ Diese Aussagen über die TAC wurden
von einem Kapstädter Gericht ausdrücklich
erlaubt! Und die EKD brüstet sich damit,
der Hauptsponsor dieser fragwürdigen Organisation
zu sein – unter Verwendung der
Spenden von Millionen gutgläubiger Kirchenmitglieder.
Was ist die Rolle der
Südafrikanischen Regierung?
Die jetzige Südafrikanische Regierung spielt
eine Schlüsselrolle bei der Befreiung Afrikas
aus den Fängen des Pharma-Geschäfts mit
der Krankheit. Die Regierung ist entschlossen ein Gesundheitswesen aufzubauen, das
gezielt wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren
einschließt. Während die Regierung
Südafrikas dafür von den Regierungen
der Pharma-Exportländer Deutschland, Großbritannien
und USA enorm unter Druck
gesetzt wird, hat sie für die über 120 Entwicklungsländer
der Erde eine Führungsrolle
übernommen.
Und was sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu?
Selbst die WHO, die jahrzehntelang unter
dem Einfluss des Pharma-Kartells fast erstickte
musste auf der diesjährigen WHO-Weltgesundheitsversammlung
die Bedeutung von
Mikronährstoffen bei der Bekämpfung von
AIDS offiziell anerkennen. Sie stellte unter
anderem fest: „Menschen, die von HIV/AIDS
infiziert oder betroffen sind, benötigen eine
Ernährung, die ganze breite essentieller
Mikronährstoffe beinhaltet.“ Auch hier
zeichnet sich unter dem Gegendruck vor
allem aus den Entwicklungsländern ein
Umdenken ab.
Welche Konsequenzen haben Ihre
wissenschaftlichen Erkenntnisse für
die Pharma-Industrie?
Damit wird der Pharma-Investmentbranche –
nach der Krebs-Chemo – nun auch der
Boden für das milliardenschwere Pharma-
Aids-Geschäft entzogen. Mikronährstoffe
und andere gezielte Therapieformen, die die
Ursachen dieser Krankheiten beseitigen werden
in den nächsten Jahren nicht nur diese
Volkskrankheiten weitgehend beseitigen,
sondern auch die skrupellose Geschäftemacherei
der Pharmabranche mit diesen Krankheiten.
Diese reale Perspektive begründet
auch den Amoklauf der Pharma-Medien
gegen mich und meine Arbeit. Dem letzten
Zweifler muss doch klar sein: Wenn ich nicht
recht hätte, hätte mich der Pharma-Goliath
doch längst platt gewalzt!
Wie ist die Haltung der EKD vom
Standpunkt des wissenschaftlichen
Fortschritts zu bewerten?
Wenn es um Kirchenfragen geht, dann kann
es Jahrhunderte dauern, bis sich neue Erkenntnisse
durchsetzen, weil es um Glaubensfragen
geht. Politische und gesellschaftliche
Erkenntnisse dauern in der Regel einige
Jahrzehnte bis sich Vor- und Nachteile herausstellen.
Bei wissenschaftlichen Erkenntnissen
dauert es dagegen nur einige Monate oder
wenige Jahre bis sich die Wahrheit durchgesetzt
hat. Der Grund dafür ist einfach: Wissenschaft
ist beweisbar. Die Erde kann nicht
gleichzeitig rund und eine Scheibe sein.
Genauso wenig können hochgiftige Pharma-
Substanzen Heilung bewirken – weder bei
Krebs noch bei AIDS. Die EKD-Führung
betreibt also ein gefährliches Spiel. Dies müssen
jetzt die 25 Millionen Mitglieder der EKD
rasch erkennen und entsprechend handeln!
Danke, Dr. Rath |