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Durchbruch bei der AIDS Krankheit

Jetzt steht auch für die Immunschwäche-Krankheit AIDS fest: Mikronährstoffe können nicht nur das Immunsystem von AIDS Patienten entscheidend verbessern, sondern auch die Krankheits-Symptome der AIDS-Krankheit in vielen Fällen rückgängig machen.

In einem Vorort von Kapstadt, Südafrika, hat die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung in Zusammenarbeit mit örtlichen Ärzten eine Studie mit AIDS-Patienten durchgeführt. Die Ergebnisse waren so atemberaubend, dass sie unmittelbar der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden.

Die Veröffentlichung dieser Ergebnisse in der New York Times, der International Herald Tribune und anderen internationalen Zeitungen macht diesen Durchbruch unumkehrbar. Jetzt weiß die ganze Welt: Erstmals steht eine natürliche, nebenwirkungsfreie aber hochwirksame Waffe im Kampfe gegen die AIDS-Epidemie zur Verfügung.

Natürlich rief dieser Durchbruch all jene auf den Plan, die am Fortbestand der AIDS-Krankheit Milliarden verdienen. Dies sind dieselben Interessenskreise der Pharma-Industrie, die sich bereits mit allen Mitteln gegen die Ausmerzung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Krebskrankheit und anderer Volkskrankheiten gestemmt haben.

Wie schon bei der Nachricht, dass Krebs kein Todesurteil mehr ist, greifen die pharma-abhängigen Medien den Durchbruch bei der AIDS-Krankheit frontal an. Angesichts der politischen Tragweite der AIDS-Epidemie ist der Amoklauf des Pharma-Kartells und seiner Medien-Handlanger noch größer und noch verzweifelter.

Das Pharma-Kartell sieht sich plötzlich nicht mehr nur einem wissenschaftlichen Durchbruch gegenüber, sondern der Kombination dieses medizinischen Fortschritts mit einer Regierung - der Regierung von Südafrika -, die den politischen Willen hat, diese lebenswichtigen Informationen für die Menschen ihres Landes unter allen Umständen umzusetzen.

Wirksame Mikronährstoffe ersetzen tödliche Pharma-Cocktails

Die Bedeutung dieser Erkenntnis ist umso größer, als dass die bislang zur Verfügung stehenden Gift-Cocktails der Pharma-Industrie meist schwere und oft tödliche Nebenwirkungen haben. Diese so genannten „antiretroviralen Medikamente“ (ARVs) sind Abfallprodukte aus der Chemotherapie-Forschung, die sich bei der Krebsbehandlung als zu giftig erwiesen haben. Es wundert daher nicht, dass in den Industrieländern inzwischen mehr AIDS-Patienten an den Nebenwirkungen dieser „AIDS-Chemo“ sterben als an der AIDS-Krankheit selbst.

Während diese Nachricht in den Entwicklungsländern Hoffnung für Millionen von Menschen bedeutet, ist diese Nachricht für die pharmazeutische „AIDS Industrie“ eine Katastrophe. Neben den milliardenschweren Gewinnen steht jetzt die weltweite Reputation einer als skrupellos entlarvten Industrie auf dem Spiel und mit ihr auch die Reputation all der Wissenschaftler und Organisationen, die ihre Reputation und persönlichen Wohlstand auf dem angeblichen Segen der Giftcocktails aufgebaut haben.

Weltweiter Amoklauf der Kartell-Medien

Die Nachricht von den Wirkungen von Mikronährstoffen bei AIDS traf das Pharma-Kartell völlig unvorbereitet. Gerade waren sie dabei, Milliardenbeträge zur Subvention des Pharmageschäfts mit der AIDS-Krankheit via Afrika in die Kassen der Konzerne zu pumpen. Diese Subventionsprogramme mit Milliarden von Steuergeldern wurden der Bevölkerung zu Hause als „humanitäre Hilfe“ verkauft. Zu dieser Rubrik gehört George W. Bushs 15-Milliarden-Dollar-AIDS-Hilfe für Afrika ebenso wie Tony Blairs „Marshall Plan für Afrika“ und die Milliarden der Weltbank unter dem Kartell-Falken Paul Wolfowitz.

Und dann kam das: Mit der Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie in Südafrika wurde all dies zunichte gemacht. Entsprechend groß war die Empörung in den Chefetagen des Kartells und des Rockefeller/JP Morgan Pharma-Finanzimperiums. Über ihr weltweites Netz an Handlangern in den Medien griffen sie nicht nur Dr. Rath und seine Stiftung an, sondern versuchten auch die südafrikanische Regierung unter Druck zu setzen.

Wie schon bei der Auseinandersetzung im vergangenen Jahr, als feststand, dass Krebs kein Todesurteil mehr ist, setzte ein regelrechter Medien-Amoklauf ein – aber diesmal im Weltmaßstab. Die Wahrheit wurde auf den Kopf gestellt und unsere Studie als „medizinisches Experiment“ verunglimpft.

Das internationale Pharmakartell unterhält in Südafrika seine eigenen Straßengangs, die mit SA-Methoden durch die Straßen ziehen und randalierend den Masseneinsatz der Pharmapillen von der Regierung fordern. Wie bei der SA so stammen auch hier die Führer aus einem dubiosen Drogen-Prostitutions-Milieu und schüchtern rücksichtslos all jene ein, die sich dem Pharmakartell entgegenstellen. Unterstützt wird diese so genannte „Treatment Action Campaign“, TAC, dabei von den pharma-abhängigen Medien in Südafrika – und in Deutschland bezeichnenderweise von den Blättern der Springer Presse.

Die Dr. Rath Stiftung hat die Machenschaften des TAC und ihre Finanzierung durch das Pharma-Kartell öffentlich bloßgestellt. In die Ecke gedrängt und nach mehrmaliger Aufforderung die Vorwürfe doch gerichtlich klären zu lassen, ließ sich der TAC schließlich darauf ein. In dem in Kapstadt anhängigen Gerichtsverfahren geht es nicht um Dr. Rath, sondern ausschließlich um die Frage der Finanzierung dieser Randalierer-Gruppe durch das Pharma-Kartell. Dr. Rath und seine Stiftung sehen dem Ausgang des Verfahrens in Kapstadt mit Zuversicht entgegen. Am Tag der Verhandlung hielt Dr. Rath vor dem Parlamentsgebäude und Hunderten von Mitgliedern der „Traditional Healers Organization“ und der „National Association of People living with AIDS“, der größten Organisation AIDS-Kranker in Südafrika, in Kapstadt eine öffentliche Rede, in der er die Dimension dieser Auseinandersetzung für die gesamte Welt und alle Menschen klar benannte.

Ebensoviel Zuversicht verdient der Ausgang der jetzt gegen die Springer-Presse anstehenden zivil- und strafrechtlichen Maßnahmen. Diese sind schon deshalb erforderlich, um die Lügen dieser schon im letzten Jahr bloßgestellten Pharma-Postille für Millionen Leser ein für alle mal zu beenden.
 

Unterstützen Sie Südafrika!

Übermitteln Sie uns Ihre Unterstützung für die Südafrikanische Regierung im Kampf gegen die AIDS-Epidemie; wir leiten sie an Südafrikas Präsident Thabo Mbeki weiter. Schreiben Sie bitte möglichst in englischer Sprache.

Sie haben auch die Möglichkeit ein Fax zu schicken:
Fax-Nr.: +49 (0) 30 209 622 67

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