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Mikronährstoffe können den Verlauf von AIDS umkehren
— Das Vitaminprojekt

In Khayelitsha, einem Township in Kapstadt, Südafrika, führten wir eine klinische Pilotstudie an HIV-positiven Patienten mit AIDS im fortgeschrittenen Stadium durch, die noch nie antiretrovirale Medikamente eingenommen haben.

Ziel der Studie war zu demonstrieren, dass mit Mikronährstoffen, d. h. bestimmten Vitaminen, Aminosäuren, Mineralstoffen und Polyphenolextrakten aus grünem Tee der Verlauf von AIDS umgekehrt werden kann – selbst in einem fortgeschrittenen Stadium der Krankheit.

Blutuntersuchungen und klinische Untersuchungen wurden zu Beginn der Studie und nach vier Wochen durchgeführt. Schon nach dem ersten Monat der Studie waren die Ergebnisse der klinischen Untersuchungen und der Bluttests verblüffend. Die Patienten in den am weitesten fortgeschrittenen AIDS-Stadien zeigten die markantesten Besserungen der Immunfunktion. Wir beschlossen, die wichtigsten Befunde zum Nutzen der gesamten Menschheit unverzüglich zu veröffentlichen.

Neben den Verbesserungen, die bei verschiedenen klinischen Markern für die Immunfunktion festzustellen waren, zeigte das Vitaminprogramm auch günstige Wirkungen auf viele Aspekte der allgemeinen Gesundheit. Die Grafiken unten veranschaulichen die eingetretenen Besserungen bei den multiplen Symptomen von HIV/AIDS-Kranken, die für bis zu acht Wochen an diesem Projekt teilnahmen.


Zur vergrößerten Darstellung

Keine der zuvor getesteten Vitamine oder antiretroviralen Medikamente konnten eine Umkehr der klinischen Symptome von AIDS zeigen, wie sie hier dokumentiert ist. Darüber hinaus war in dieser Studie eine signifikante Besserung aller bekannten Marker für das Immunsystem – nicht nur der CD4-Zellzahl – in dem kurzen Zeitraum von nur vier Wochen zu verzeichnen!

Die wissenschaftliche Verantwortung für diese Ergebnisse tragen Dr. Alexandra Niedzwiecki, (Dr. Rath Forschungsinstitute, USA), Dr. David Rasnick (Dr. Rath Health Foundation, Südafrika), Dr. med. Sam Mhlongo (Head of Family Medicine, Medical University of Southern Africa, MEDUNSA, Südafrika) und Dr. med. Matthias Rath.

AIDS-bedingtes Hautgeschwür bildete sich zurück

Zola (20) ist nur ein Beispiel für die klinischen Besserungen, die in dieser Studie zu sehen waren. Als sie letztes Jahr an Gewicht verlor, unter nächtlichen Schweißausbrüchen litt und Hustenanfälle hatte, suchte sie das nächstgelegene Krankenhaus auf, wo Tuberkulose (TB) diagnostiziert wurde. Außerdem stellte sich heraus, dass sie HIV-positiv war.

Man riet ihr, nach Abschluss der Tuberkulosebehandlung eine Therapie mit antiretroviralen Medikamenten zu beginnen, doch sie weigerte sich wegen der Nebenwirkungen. Zu diesem Zeitpunkt zeigte sie bereits die Symptome einer voll entwickelten AIDS-Erkrankung. Am Hals hatte sie eine tiefe Wunde, die nicht heilen wollte. Schließlich entwickelte sich eine schwere Wundinfektion (siehe Bild A unten). Die Patientin klagte auch über Schmerzen in den Beinen und in anderen Körperregionen.

Kurz darauf begann sie mit der Einnahme von Mikronährstoffen. Die Schmerzen im Körper verschwanden und sie nahm wieder an Gewicht zu. Die infizierte Wunde begann zu heilen und war nach einem Monat fast vollständig verheilt (siehe Bild B unten).

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