Make Health - Not War
>> Download als PDF-Datei
 |
Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath an
den US-Präsidenten George Bush und an die Menschen der
Erde!
Dr. med. Matthias Rath ist der Arzt und Wissen-schaftler,
der den Durchbruch der natür-lichen Kontrolle von Herz-Kreislauf-Erkran-kungen
und Krebs geführt hat.
Er ist Mitglied der New Yor-ker Akademie
der Wissenschaften und anderer angesehener wissenschaftlicher
Fachverbände.
Vor zehn Jahren sagte Dr. Linus Pauling,
Gewinner des Nobel-Preises für Chemie und Frieden zu
Dr. Rath: "Deine
Entdec-kungen sind so wichtig für Millionen Men-schen,
dass sie ganze Industriezweige be-drohen. Eines Tages wird
es vielleicht
Kriege geben, nur um zu verhindern, dass sich dieser medi-zinische
Durchbruch weltweit durchsetzt. Wenn dies geschieht, dann
musst Du Deine Stimme erheben!"
Jetzt
ist es soweit! |
|
Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath
an den US-Präsidenten George Bush und
an die Menschen der Erde!
Als Arzt
und Wissenschaftler dessen Entdeckungen die Ausmerzung
von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf natürliche Weise ermöglichen
und Millionen Menschenleben retten, frage ich Sie: „Kann es sein,
dass es bei diesem Krieg nicht darum geht, 'Terrorismus' zu bekämpfen
oder Ölfelder zu erobern, sondern dass es darum geht, die größte
Investment-Branche der Erde - die
Pharma-Industrie - vor dem Zusammenbruch
zu schützen?"
Millionen Menschen wachen derzeit auf und erkennen die Tatsache,
dass die Pharma-Industrie eine Investment-Branche ist, deren Geschäftsgrundlage
der Fortbestand von Krankheiten ist.
Das Überleben der Pharma-Investment-Industrie ist durch
vier Hauptfaktoren bedroht:
1 |
Den
unlösbaren Konflikt der Geschäftsgrundlage
der Pharma-Industrie: Die Geschäftsgrundlage der Pharma-Investment-Branche ist das
'Geschäft mit der Krankheit'. Die Grundlage dieses Geschäftes
ist die Patentierbarkeit von neuen, synthetischen Medikamenten, die
lediglich Symptome verdecken, aber die Krankheits-Ursachen selbst
nicht beseitigen. Der Fortbestand von Krankheiten und deren weitere
Ausbreitung ist Geschäftsgrundlage für das Wachstum dieses
Industriezweiges. Dagegen zerstört die Vorbeugung und Ausmerzung
, von Krankheiten, die Geschäftsgrundlage dieser Industrie.
|
2 |
Unlösbare rechtliche Konflikte: Eine Welle
von Patienten-Klagen gegen die tödlichen Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten
droht die Existenz dieser Industrie. Ein Ende dieser Gerichtsverfahren
ist nicht in Sicht, da die tödlichen Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten
inzwischen zur vierthäufigsten Todesursache in den Industrieländern
geworden ist (Journal
of the American Medical Association, Amerikanisches Ärzteblatt,
vom 15. April 1998). An den Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten
sterben in den USA jedes Jahr mehr Menschen, als im zweiten Weltkrieg
und im Vietnam-Krieg zusammen genommen.
|
3 |
Unlösbare ethische Konflikte: Die Pharma-Industrie
steht in einem unlösbaren Konflikt zwischen der Verteidigung ihrer Patentgebühren
auf der einen Seite und den Gesundheitsinteressen der Menschen auf
der anderen Seite. In den Entwicklungsländern ist die Patentierbarkeit
der Pharma-Präparate einer der wichtigsten Faktoren, die zur
weiteren Ausbreitung von AIDS und anderen Epidemien beitragen.
|
4 |
Unlösbare wissenschaftliche Konflikte: Fortschritte
in der Vitamin-Forschung, Zellular Medizin und anderen Naturheilverfahren ermöglichen die Kontrolle der Volkskrankheiten von heute.
Diese wirksamen, nebenwirkungs-freien und erschwinglichen Naturheil-Verfahren
zielen in erster Linie auf die Vorbeugung und die Ausmerzung von
Krankheiten ab – nicht nur auf die Lin-derung von Symptomen.
Diese Tatsache - und die niedrige Gewinnspanne dieser nicht patentierbaren
Naturheil-Verfahren - bedroht die ökonomische Grundlage des
Pharma-Investment-Geschäfts.
|
Es gab zahlreiche Ereignisse, die sich im Vorfeld der
heutigen Krise der Pharma-Industrie abzeichneten, aber keines war für
das Überleben dieser Industrie bedrohlicher als der Skandal um den
Cholesterin-Senker
Lipobay der Firma Bayer.
Im August 2001 musste Bayer sein führendes neues Pharma-Präparat
Lipobay vom Markt nehmen, weil bereits über 50 Menschen durch die
Einnahme gestorben waren und über sechs Millionen Menschen durch
die tödlichen Nebenwirkungen Rhabdomyolyse (Muskelauflösung)
bedroht waren. Der britische Pharma-Konzern Smith Kline Beecham (SKB)
war in diesem Geschäft Bayers weltweiter Marketing-Partner.
Bayer – ein 100 Jahre altes Flagschiff der Pharma-Industrie – und
der britische SKB-Konzern – der zweitgrößte Pharma-Hersteller
der Welt – sahen sich Gerichtsverfahren und anderen ökonomischen
Konsequenzen gegenüber, die ihre Existenz bedrohten:
- Über 7.000 Patienten die den Cholesterin-Senker Lipobay eingenommen
hatten, haben inzwischen Einzelklagen und Massenklagen gegen diese
Pharm-Konzerne eingereicht.
- Regierungs-/ Aufsichtsbehörden haben Strafanzeigen gegen die Geschäftsführer
dieser Pharma-Konzerne wegen grober Fahrlässigkeit gestellt. Die
Geschäftsleitung dieser Konzerne wusste über die tödlichen
Nebenwirkungen Bescheid, während sie immer noch höhere Dosierungen
dieses gefährlichen Medikamentes auf den Markt brachten.
- Investoren verloren Milliarden Dollar durch den fallenden Aktienkurs,
eine weitere Konsequenz die das Überleben dieser Firmen bedrohte.
Der Lipobay-Skandal war nur der Anfang eines „Domino-Effektes“.
Innerhalb weniger Wochen sahen sich die meisten multinationalen Pharma-Konzerne
Patientenklagen wegen schwerwiegender Nebenwirkungen anderer Pharmapräparate
gegenüber, wie zum Beispiel Betablockern, Kalziumantagonisten, Östrogen-Therapien
und anderen.
Kurz zusammengefasst sah sich die Pharmaindustrie dem selben
düsteren
Schicksal gegenüber, wie die Zigaretten-Industrie, die von ganzen
Bundesländern und Staaten auf Entschädigung in Milliardenhöhe
verklagt wurde. Im August 2001 schien das Ende der Pharma-Industrie näher
zu sein, als je zuvor.
All dies änderte sich mit einem einzigen Tag – dem
11. September 2001. Mit diesem Tag wurde das weltweite Medieninteresse
von der Existenzkrise
der Pharma-Industrie abgelenkt.
Seitdem ist es das Ziel der Bush-Administration das Überleben
der Pharmaindustrie zu sichern, z. B. durch:
- Versuche die unlösbaren wissenschaftlichen Konflikte zu lösen:
Die Bush-Administration führt die Strategie der Pharma-Industrie
an, Naturheilverfahren weltweit verbieten zu lassen, indem sie die
Codex-Alimentarius „(Ernährungs-Standard)-Kommission der
Vereinten Nationen missbraucht.
- Versuche die unlösbaren ethischen Konflikte zu überwinden:
Das kürzlich in der Regierungserklärung der Bush-Administration
angekündigte Hilfs-Programm zur Bekämpfung von AIDS in den
Entwicklungsländern ist nichts anderes als eine 15 Milliarden-Dollar-Subvention
für die Pharma-Industrie. Während wirksame natürliche
Therapien zur Bekämpfung der Immunschwäche ignoriert werden,
schafft dieser Plan weitere ökonomische Abhängigkeit dieser
Länder von Pharma-Herstellern.
- Versuche die unlösbaren rechtlichen Konflikte zu lösen:
Ein Kernpunkt des sogenannten „Homeland Security Acts“ (Gesetz
zum Schutz des Vaterlandes) gewährt den Pharma-Herstellern jetzt
und in Zukunft Immunität gegenüber Klagen im Zusammenhang
mit Nebenwirkungen von Impfstoffen. Ein weiterer Schwerpunkt der Regierungs-Erklärung
ist die Reform des Klagewesens im Bereich der Medizin einschließlich
der Begrenzung von Schadensersatz-Ansprüchen im Zusammenhang mit
Nebenwirkungen von Pharmapräparaten.
- Versuche die unlösbaren Konflikte im Zusammenhang mit der Geschäftsgrundlage
der Pharmaindustrie zu lösen:
Dieser Konflikt kann nicht gelöst werden, weil dies die Geschäfts-Grundlage
der Pharma-Industrie selbst beseitigen würde, das 'Geschäft
mit der Krankheit’. Die ein-zige Option für das Überleben
dieses Industriezweiges ist ein umfassendes Paket an Protektions-Gesetzen,
um die Kontrolle des Pharma-Investitions-Geschäfts und sein Monopol
für die Gesundheitsversorgung weltweit künstlich aufrecht
zu erhalten.
Der Krieg gegen den Irak wird nicht in erster Linie zur Bekämpfung
des 'Terrorismus’ oder zur Eroberung von Ölfeldern geführt.
Er ist Teil einer langfristigen Strategie der pharmazeutischer/petrochemischer
Investment-Gruppen, um einen psychologischen Zustand der Angst zu erzeugen,
als Voraussetzung um ihre globale Kontrolle aufrecht zu erhalten.
Langfristige internationale Konflikte, Kriege – der Einsatz
von Massenvernichtungswaffen – können dazu benutzt werden,
diese Ziele zu erreichen und jegliche Opposition auszuschalten.
Dieser Krieg ist kein Zeichen von Stärke -
sondern von Verzweiflung
Lehren aus der Geschichte
 |
28. Februar 1933
- Vor 70 Jahren -
Der deutsche Reichs-tag wurde in Brand gesetzt. Dieses
Ereig-nis diente als Vorwand um eine Demokratie in
eine Diktatur umzu-wandeln - im Interesse des damals
größten
europäischen Chemie-Kartells.
|
|
Vor genau 70 Jahren schockte ein Ereignis die Welt, das wie
kein zweites den Zweiten Weltkrieg vorbereitete. Am 27. Februar
1933 wurde der deutsche Reichstag in Brand gesetzt.
Die offizielle Darstellung, dass 'Terroristen’ diesen
Angriff ausgeführt hätten, wurde im Ausland schnell
in Frage gestellt. Heute ist es eine historische Tatsache, dass
der Reichstagsbrand absichtlich gelegt wurde – als Vorwand – und
dass die nachfolgenden „Ermächtigungs-Gesetze“ bereits
in der Schublade lagen. Der Reichstagsbrand wurde dazu missbraucht,
- die Grundrechte aufzuheben
- Ermächtigungs-Gesetze in Kraft zu setzen einschließlich
des Gesetzes zum Schutz von Heim und Reich (ähnlich dem
'Homeland Security Act').
Der Reichstagsbrand 1933 wurde zur 'juristischen’ Grundlage
für 12 Jahre Terrorherrschaft und für den Zweiten Weltkrieg.
Sein Hauptnutznießer war der damals größte europäische
Chemie-Industrie-Komplex, die IG-Farben, die danach strebte,
die weltweite chemische Industrie und das Ölgeschäft
zu kontrollieren.
Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal wurde das IG-Farben-Kartell
angeklagt wegen der „Führung eines Angriffskrieges“, „räuberische
Aneignung von privatem und öffentlichem Eigentum“,
sowie „Massenversklavung“ und als Ergebnis wurde
dieses Kartell zerlegt in Bayer, BASF und Hoechst.
Dieses Kriegsverbrecher Tribunal stellte fest, dass ohne diese
Firmen, der Zweite Weltkrieg nicht möglich gewesen wäre.
Der US-Chef-Ankläger Telford Taylor sagte: „Wenn die
Schuld dieser Angeklagten nicht ans Tageslicht gebracht wird,
dann werden sie in zukünftigen Generationen noch mehr Schaden
anrichten.“
Damals und heute sind Millionen vernünftiger Menschen der
Gefahr ausgesetzt, von ihrer eigenen Regierung in die Irre geführt
zu werden. Und diejenigen, die nicht bereit sind aus der Geschichte
zu lernen sind dazu verurteilt, sie noch einmal zu durchleben!“ |
Herr Bush, im Namen der gesamten Menschheit:
Stoppen Sie diesen Krieg!!!!
Dr. med. Matthias Rath |