New York Times veröffentlicht die bisher schärfste
Anklage gegen das Pharma-Kartell:
Zig-Millionen Opfer des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit
Das Jahr 2005 entpuppt sich jetzt schon als ein Schlüsseljahr unserer Auseinandersetzung um den Durchbruch der Zellular Medizin. Nachdem Ende letzten Jahres nach dem Tode des kleinen Dominik die Wellen noch einmal hoch schlugen ist jetzt ein gewisser Realismus erkennbar. Die Zellular Medizin ist mit juristischen Tricksereien und absurden Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Ableben von Dominik nicht mehr zu besiegen.
Dies hat auch „Koordinationsgruppe Pharma-Industrie“ verstanden. Ihre Hetzblätter greifen den Fall Dominik kaum noch auf. Hierfür gibt es auch einen guten Grund: Noch im November hatte die Koblenzer Staatsanwaltschaft den Medien noch bereitwillig Interviews gegeben. Nach der Trickserei der Mainzer Pathologen in ihrem Abschlussgutachten hat es selbst den erfahrenen Koblenzer Staatsanwälten die Sprache verschlagen: Journalisten-Anfragen werden sofort abgeblockt und auf den Fünfzeiler der offiziellen Verlautbarung hingewiesen.
Kurzer Rückblick im Fall Dominik
Die wahre Geschichte von Dominik
Dominik ist zum Symbol geworden für die Befreiung der Menschheit von der Geißel der Krebskrankheit. Die letzten Jahre seines Lebens waren ein Kampf auf dem viele von uns ihn begleitet haben. Nachfolgend sind die Etappen dieses Kampfes noch einmal dokumentiert.
>> Chronologie |
Wir erinnern uns: Am 19. November 2004 – dem Tag, an dem Dr. Rath in Mainz einen Vortrag über Zellular Medizin in der Krebsbekämpfung hielt -, hatten die Mainzer Pathologen noch großspurig verkünden lassen, die Todesursache von Dominik stünde eindeutig fest: ein riesiger Tumor im linken Brustraum, der Lungen- und Herzfunktion soweit einschränkte, dass dies den Tod zur Folge hatte. Damit hatten sich Pathologen und Staatsanwaltschaft auf eine eindeutige Todesursache festgelegt.
Kurz vor Weihnachten entschlossen sich die Eltern, die Fakten auf den Tisch zu legen und in unserer 12-seitigen Sonderausgabe des „Gesundheits-Rathgebers“ erschien zum Entsetzen der Mainzer Pathologen der Beweis, dass Dominiks noch vorhandene Lungenhälfte voll funktionsfähig war. Dies schloss eine riesige Lungenmetastase als Todesursache de facto aus.
Die Mainzer Pathologengarde brauchte vier Wochen, um sich von diesem Schock zu erholen. Sie hatten jetzt drei Möglichkeiten: 1. Sie hielten das Lügenmärchen der Lungenmetastase aus dem Vorbefund aufrecht. Dies war jedoch gefährlich, da sie wussten, dass die Eltern den Gegenbeweis in den Händen hielten. Deshalb kam im Abschlussbericht noch nicht einmal mehr das Wort Tumor im Zusammenhang mit dem geschehen im Brustraum vor, sondern lediglich das Wort „Konglomerat“ – ein nichtssagender Begriff, der eine Lungenmetastase per Definition ausschließt. 2. Die zweite Möglichkeit, die den Pathologen blieb, war es zuzugeben, dass Dr. Rath Recht hatte. Dies jedoch hätte den Zusammenbruch ihres Pharma-Kartenhauses bedeutet. So griffen sie zur einzig noch verbleibenden Möglichkeit. Sie hofften darauf, dass die Menschen die klare Aussage des vorläufigen Untersuchungsberichts vergessen hatten, und behaupteten jetzt schlicht das Gegenteil: Dominik war jetzt plötzlich nicht mehr an einem riesigen Lungentumor gestorben, sondern durch eine allgemeine Schwächung seines Körpers durch Krebszellen.
Diese dreiste Umdeutung der Pathologen war auch den Koblenzer Staatsanwälten zuviel: Sie distanzierten sich in ihrer kurzen Presseerklärung auffällig von diesem Bericht und zitierten ihn lediglich als „Ergebnis“ eines in Auftrag gegebenen Gutachtens. Angesichts dieser offensichtlichen Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit durch die Mainzer Pathologen ist es kein Wunder, dass die Koblenzer Staatsanwaltschaft keine Kommentare mehr abgibt.
Mit dieser Entwicklung hat sich auch für die Medien, die den Fall Dominik zur hemmungslosen Hetze gegen den Durchbruch der Zellular Medizin benutzt haben, eine heikle Situation ergeben. Sie haben erkannt, dass aus dem Plan, Dr. Rath und die Zellular Medizin mit gezinkten Gutachten zum Schweigen zu bringen, nichts wird. Für die Springer-Blätter „Bild“ und Bild am Sonntag“ kommt verschärfend hinzu, dass im Zusammenhang der Auseinandersetzung um Dominik ihre Verbindung zur Pharma-Industrie offensichtlich geworden ist: Giuseppe Vita, Aufsichtsratsvorsitzender des Springer-Konzerns, ist gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender des Pharma-Multis Schering. Diese erschreckende Tatsache hat Dr. Rath in einem „Offenen Brief“ öffentlich gemacht, den die Frankfurter Rundschau am 23.12.2005 abdruckte. Obwohl Vita dagegen Amok lief, stellen wir fest: Mit Krebsmedikamenten, d. h. mit Chemotherapiegiften und Pharma-Präparaten gegen ihre meist schweren Nebenwirkungen, macht die Pharma-Industrie jedes Jahr Milliardenumsätze, der Schering-Konzern allein im Jahr 2003 449 Millionen €. Der Schering-Konzern ist auch eines der führenden Pharma-Unternehmen für Hormonpräparate (Umsatz 2003: 286 Millionen €). In Deutschland erkranken jährlich Tausende Frauen, die sich einer Hormontherapie unterziehen, an Krebs. Schering verdient also doppelt und produziert sich de facto seinen Krebsmarkt selbst.
Das skrupellose „Krebsgeschäft“ von Schering beschleunigt den Untergang des Pharma-Kartells
Die Geschäftemacherei mit der Krebskrankheit durch Schering ist zum Inbegriff des skrupellosen „Pharma-geschäfts mit der Krankheit“ geworden. Weltweit stehen die Pharma-Konzerne und ihr schmutziges Geschäft unter Beschuss. Unsere Gesundheits-Allianz hat einen wichtigen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet. Dr. Raths Aufklärungskampagne im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen in der New York Times und anderen wichtigen US-Medien hatte weitreichende Folgen. Zwar wurde die Pharma-Marionette Bush wieder gewählt, doch wurde dem Pharma-Kartell selbst und seinem skrupellosen Geschäft mit der Krankheit ein entscheidender Schlag versetzt: Kein Pharma-Konzern mehr, der nicht in Massenklagen geschädigter Patienten zu ersticken droht.
Unter dem Deckmantel einer Reform von Schadensersatzansprüchen wegen ärztlicher Kunstfehler versucht Bush für seine wichtigsten Wahlkampf-Sponsoren – der Pharma-Industrie – die Kartoffeln noch einmal aus dem Feuer zu holen. Hinter der „Medical Liability Reform“ steckt nichts anderes als ein schamloses Amnestiegesetz zum Schutz der Pharma-Konzerne vor Schadensersatzansprüchen von Patienten, die durch Pharma-Pillen geschädigt wurden, und Angehörige von daran Verstorbenen.
Mit der Veröffentlichung von Dr. Raths „Offenem Brief“ am 23. Januar 2005 in der New York Times unterstützte die NYT die öffentliche Anklage, dass die Pharma-Industrie buchstäblich einen Krieg gegen die gesamte Menschheit führt, der schon Millionen Opfer gefordert hat (siehe Anlage). Stellen Sie sich das einmal vor! Mit welchem moralischen Recht führen Vita und Konsorten seinen Amoklauf gegen die Zellular Medizin und unsere Gesundheits-Allianz.
Als Dr. Rath in der NYT vom 23. Januar 2005 der amerikanischen Öffentlichkeit diese Pläne aufdeckte, zum breiten Widerstand dagegen aufrief und gar eine Unterschriftenkampagne dagegen ins Leben rief, reagierte Giuseppe Vitas „Bild“ prompt. Über einen Polit-Handlanger des Pharma-Kartells in der EU, einen gewissen Karl-Heinz Florenz (CDU), ließ sie verlauten: „Erklärtes Ziel ist es, diesem skrupellosen Scharlatan das Handwerk zu legen.“ Gemeint ist damit wohl Dr. Rath.
Die Seilschaft Vita-Bild-Florenz ist schnell geklärt: Nach Angaben der Koordination kritischer BAYER-Aktionäre „geht Florenz bei Bayer ein und aus und macht sich bei BAYER-Empfängen in Straßburg für das Pharma-Kartell stark“. Er ist ein Verfechter der Gentechnik – also der Patentierung unserer Nahrung im Interesse von Pharma-Profiten – und scheut sich nicht, dies in Pharma-Postillen wie dem „Novartis-Magazin“ öffentlich kund zu tun. Wer Auskunft haben möchte über die finanziellen Abhängigkeiten und Nebeneinkünfte von Florenz, z. B. aus der Pharma-Industrie, wird bewusst im Dunkeln gelassen: die vom EU-Parlament für alle EU-Abgeordneten vorgeschriebene „Erklärung der finanziellen Interessen“ hat Florenz kaltschnäuzig einfach nicht unterschrieben. Auf seiner persönlichen Homepage brüstet er sich mit seinem Busenfreund, Helmut Kohl, der von BASF vom Pharma-Referenten zum Pharma-Kanzler aufgebaut wurde. Angesichts dieses Pharma-Polit-Sumpfes entpuppt sich die „Bild“-Überschrift „EU stoppt Krebsarzt Dr. Rath“ schnell als reines Pharma-Wunschdenken. Dass das Pharma-Kartell und seine Handlanger jetzt gegen die moralische Stärke von Dr. Rath und den wissenschaftlichen Durchbruch der Zellular Medizin schon die EU zur Schützenhilfe missbrauchen muss, spricht für sich!
Weltweit sitzen die Pharma-Konzerne auf der Anklagebank und versuchen sich nur noch durch Medienmanipulation und schmutzige politische Tricks vor ihrem endgültigen Untergang zu retten. Doch die Menschen der Welt sind aufgewacht und entschlossen, das Pharma-Geschäft mit der Krankheit für immer zu beenden. Dies ist vor allem auch ein historisches Verdienst unserer Gesundheits-Allianz. Unser Ziel ist „GESUNDHEIT FÜR ALLE BIS 2020“ und niemand wird uns dabei noch aufhalten. |