>> HOMEPAGE

Machenschaften des Pharmakartells in Südafrika entlarvt

„Die größte Demonstration in der Geschichte der Treatment Action Campaign“ (TAC)“ hatte ihr Führer Zacki Achmat für den Tag der Anhörung gegen die Dr. Rath Gesundheitsstiftung am 26. in Kapstadt versprochen. Die pharmafinanzierte „Aktionskampagne“ hatte früher Tausende von nichtsahnenden Kindern und Jugendlichen zu Demonstrationen gegen die Südafrikanische Regierung mit Bussen in die Hauptstadt gefahren – mit dem Versprechen auf eine kostenlose Mahlzeit und Kleidung.

Doch das genügt nicht mehr, seit die Dr. Rath Gesundheitsstiftung in einer landesweiten Kampagne über dieses skrupellose Marketing von gefährlichen AIDS Medikamenten aufgeklärt hat. So kamen dann am Tag der Verhandlung grad einmal 200 demoralisierte TAC Mitglieder zusammen, um der moralisch bankrotten Organisation noch einmal den Rücken zu stärken – oder in der Hoffnung auf die danach versprochene freie Mahlzeit.

„TAC Demonstranten“ in Kapstadt am 26. Mai vor dem Gericht: mit Versprechen auf ein kostenloses T-Shirt und eine freie Mahlzeit zur Demonstration gelockt

Im Gericht selbst wurde gegen Mittag klar, das die TAC mit ihrer Verleumdungsklage gegen Dr. Matthias Rath und die Organisation der Traditionellen Heiler einen großen Fehler gemacht hat. Totenstille herrschte bei der Verteidigungsrede des südafrikanischen Anwalts Dumisa Ntsebeza, der in diesem Land eine Legende des Kampfes gegen das Apartheid-Regime ist.

Ntsebeza gab der TAC laut der Zeitung Cape Times am Tag danach „Einen Schluck ihrer eigenen Medizin“. Er zeigte, wie diese im demokratischen Südafrika die Gesundheitsministerin und den Präsidenten unbehelligt als „Mörder“ und „paranoid“ titulieren, weil sie die Bevölkerung weiterhin vor den verheerenden Nebenwirkungen der AIDS Medikamente warnen. „Die TAC liebt es, Streit zu schüren. Aber wenn es dann ‚Heiß wird in der Küche’ kommt sie zum Gericht gelaufen.“ „Wenn die TAC das Argument benutzten will, dass ihre Reputation Schaden genommen hat, muss sie erst einmal beweisen, dass sie überhaupt eine Reputation hat“

Die südafrikanische Zeitung „Business Day“ brachte es dann am nächsten Tag auf den Punkt „In der Mitte des Lärms um ihn herum, macht Rath eine völlig gerechtfertigte Feststellung über den Nutzen von Vitaminen und der Rolle, die diese bei der gesundheitlichen Verbesserung von AIDS Patienten spielen.“ Über die TAC wird berichtet: „Eine Organisation die allein AIDS Medikamente unter Ausschluss aller Alternativen bewirbt, ist schlichtweg Unglaubwürdig.“

Wie auch immer der Fall vor dem Gericht in Kapstadt für die TAC endet, eins hat sie ganz sicher schon verloren: das blinde Vertrauen der Menschen denen sie vorgelogen hat, das giftige Medikamente der einzige Weg sind, AIDS zu bekämpfen. Gewonnen haben die Menschen von Südafrika, denen diese notwendige Auseinandersetzung die Augen über das skrupellose Geschäft mit der AIDS-Krankheit geöffnet hat.

Die Dr. Rath Gesundheitsstiftung bedankt sich bei allen Mitgliedern der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, deren Unterstützung diese lebenswichtige Informationsarbeit in Südafrika möglich gemacht hat.

Sitemap

 

Volltextsuche auf allen deutschsprachigen Seiten

 Druckbare Seite

Send page to a friend Seite versenden

Bookmark this page Lesezeichen setzen

RSS

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

 © 2009 Dr. Rath Health Foundation Send page to a friend contact Printer-friendly page Help Previous document Top of the page Function not available in this page Back to Homepage