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Chemopräventive Wirkungen der Polyphenole von grünem Tee korrelieren mit der reversiblen Induktion der p57-Expression

Anticancer Res 2001 Nov.-Dez.; 21 (6A): 3743-8

Hsu S.; Lewis J.B.; Borke J.L.; Singh B.; Dickinson D.P.; Caughman G.B.; Athat M.; Drake L.; Alken A.C.; Huynh C.T.; Das B.R.; Osaki T.; Schuster G.S.
Department of Oral Biology and Maxillofacial Pathology, School of Dentistry, Medical College of Georgia, Augusta 30912 1126, USA. shsu@mail.meg.edu .

Von den Polyphenolen des grünen Tees ist bekannt, dass sie bei bestimmten Arten von Tumorzellen Apoptose auslösen. Die Mechanismen, die normale Zellen befähigen, sich der apoptotischen Wirkung zu entziehen, sind jedoch immer noch nicht bekannt. In der vorliegenden Studie wurde die Western-Blotting-Analyse in Kombination mit der Cyclohexamid-Behandlung verwendet, um die Wirkung der Polyphenole des grünen Tees auf die Expressionsebenen von p57, einem Inhibitor der Zyklin-abhängigen Kinase und Apoptose, in normalen menschlichen keratinproduzierenden Zellen und in den Mundhöhlen-Krebszellinien SCC25 und OSC2 zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigten, dass das wirkungsvollste Polyphenol des grünen Tees, (-)-Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG), in normalen, keratinproduzierenden Zellen p57 in Abhängigkeit von Dosierung und Zeit induzierte, während die Ebenen von p57-Protein in den Mundhöhlen-Krebszellen unverändert waren. Die differentielle Reaktion bei der p57-Induktion stimmte mit dem bei der Annexin-V-Analyse entdeckten Apoptosezustand überein. Die Versuchsdaten lassen vermuten, dass die chemopräventive Wirkung der Polyphenole vom grünen Tee die von p57 vermittelte Zellzyklusregulierung in normalen Epithelzellen mit einschließt.

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