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Antimetastatische Wirkung von Kurkumin und Catechin

Cancer Lett 1999 Jul 1; 141 (1-2): 159-65

Menon LG; Kuttan R; Kuttan G
Amala Krebsforschungszentrum, Trichur, Indien.

Es wurden die inhibierenden Wirkungen von Kurkumin und Catechin bei Lungenmetastasen an weiblichen C57BL/6 Mäusen untersucht, die durch B16F-10 Melanomazellen induziert wurden. Kurkumin und Catechin hemmen signifikant (P < 0,001) die Bildung von Lungentumoren (89,3% bzw. 82,2% ) und sie erhöhten die Lebenserwartung beträchtlich. (143,9% bzw. 80,8% ). Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Werte des Lungenkollagens Hydroxiprolin und der Sialinsäure bei den behandelten Tiere auf einem wesentlich niedrigeren Niveau lagen (P < 0,001) als die bei den nicht behandelten Tieren. Eine Behandlung mit Kurkumin und Catechin (10 microg/ml) hemmte signifikant die Invasion von B16F-10 Melanomazellen in der Kollagen-Matrix des Boyden Chamber-Assays. Die Gelatine-zymographische Analyse der Trypsin-aktivierten B16F-10 Melanomazellen bewies, dass die mit Kurkumin und Catechin behandelten Zymogramme keinerlei Metalloproteinase-Aktivität aufwiesen. Die Behandlung mit Kurkumin und Catechin hemmte nicht die Mutabilität der B16F-10 Melanomazellen in einen Polykarbonat-Filter in vitro. Diese Erkenntnisse lassen vermuten, dass Kurkumin und Catechin das Eindringen von B16F-10 Melanomazellen durch Hemmung der Metalloproteinase und folglich das Auftreten von Lungenmetastasen hemmen.

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