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Hemmung von N-Butyl-N-(4-Hydroxybutyl)-Nitrosamin-induzierten Harnblasentumoren bei Ratten mittels der Einnahme von grünem Tee

Int J Urol 1999 Feb; 6(2): 93-9

Sato D
Zweite Abteilung für Urologie, Medizinische Universität Toho, Tokio, Japan

HINTERGRUND: Vor kurzem wurden die Auswirkungen des grünen Tees als antikarzinogenes Mittel in anderen Körperteilen als dem Harntrakt untersucht. In dieser Studie wird die Hemmung von N-Butyl-N-(4-Hydroxybutyl)-Nitrosamin (BBN) induzierten Blasentumoren bei Ratten durch die Einnahme von grünem Tee untersucht.
ANGEWANDTE METHODE: In der ersten Testreihe wurde dem Trinkwasser der Ratten während einer Dauer von 5 Wochen 0,05% BBN hinzugefügt. Bei einem der Experimente erhielten sechs Gruppen von Tieren ab der sechsten Woche entweder Leitungswasser, grünen Tee, Matcha, Hojica, Oolong Tee oder schwarzen Tee. Bei einem zweiten Experiment erhielten drei Gruppen von Ratten ab der sechsten Woche entweder Leitungswasser, grünen Tee-Extrakt oder grünes Teepulver, das mit einer Fertignahrung vermischt wurde. Bei einem dritten Experiment erhielten fünf Gruppen von Ratten ab der sechsten Woche eine Fertignahrung unter Zugabe von jeweils 0, 0,15, 1,5 oder 3,0% grünem Teepulver. Alle Ratten wurden nach 40 Wochen untersucht.
ERGEBNIS: grüner Tee, insbesondere die grünen Teeblätter, hemmten je nach Dosis das Wachstum von BBN-induzierten Harn- und Blasentumoren bei Verabreichung nach dem Karzinogen.
SCHLUSSFOLGERUNGEN: Grüner Tee kann das Wachstum von Harntumoren hemmen.

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