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L-Arginin regt die Abwehr der Wirtszellen bei Patienten mit Brustkrebs an

Surgery 1994 Feb; 115 (2): 205-12

Brittenden J; Park KG; Heys SD; Ross C; Ashby J; Ah-See A; Eremin O
Abteilung für Surgery, University of Aberdeen Medical School, Schottland

HINTERGRUND: Die Aminosäure L-Arginin ist bekannt für ihre immunstimulierenden Eigenschaften bei Tieren und gesunden menschlichen Freiwilligen. Wir untersuchten die Wirkung einer Nahrungsergänzung mit L-Arginin (30 gm/Tag über 3 Tage) auf die Abwehr von Wirtszellen bei Patienten mit Brustkrebs.
METHODEN: Mitogene Reaktionen von peripheren Blutlymphozyten auf Concanavalin A, Phythämagglutinine und Lectine (pokeweed mitogen) und Phänotyp-Analyse von L-Lymphozytensubpopulationen und Aktivierungsmarkern wurden vor und nach drei Tagen der L-Arginin-Zugabe beurteilt. Gemessen wurde der Effekt der L-Arginin-Zugabe auf natürliche Killerzellen, auf die Zytotoxizität der lymphokin-aktivierten Killerzellen sowie die Serumspiegel der Zytokine Interleukin-1-beta und 2, Gamma-Interferon- und den Tumor-Nekrose-Faktor-alpha.
ERGEBNISSE: L-Arginin erhöhte signifikant die mitogene Reaktivität der Lymphozyten auf Concanavalin A, Phythämagglutinine und Lectine (Pokeweed mitogen) (mittlere Prozentsatzanstieg: 64% [p<0,001], 65% [p<0,001] und 48% [p<0,05] in dieser Reihenfolge). Natürliche Killerzellen und die Zytotoxizität der lymphokin-aktivierten Killerzellen waren nach der Einnahme von L-Arginin ebenfalls signifikant erhöht (mittlerer Prozentsatz Anstieg, 81% und 107% [p<0,001]). Jedoch wurde kein entsprechender Anstieg in der Zirkulation der CD16+ und CD56+Zellen erreicht; die Arginin-Zugabe erhöhte nicht das Level der Serum-Zytokine.
SCHLUSSFOLGERUNGEN: Eine Nahrungsergänzung mit L-Arginin bei Patienten mit Brustkrebs verbessert wesentlich die Abwehr der Wirtszellen und kann deshalb ein Rolle bei der zusätzlichen Behandlung spielen.

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