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Den Pharma-Völkermord in Afrika beenden!

60 Mrd. Dollar – die Pharma-exportierenden G8-Länder betreiben unter dem Samariter-Deckmantel Völkermord mit AIDS-Chemo

Von Dr. med. Matthias Rath

Die Pharma-Industrie hat sich den ärmsten Kontinent der Erde, Afrika, ausgesucht, um dort ihr milliardenschweres „Geschäft mit der Krankheit” in einem Umfang zu praktizieren, der als Völkermord angeprangert werden muss. Der heimtückische Trick der Pharma-Bande: Hochgiftige AIDS-„Chemo”-Pillen, die gezielt das Immunsystem schädigen, werden bewusst an Millionen Menschen in Afrika vertrieben, die bereits an Unterernährung und Immunschwäche leiden.

Mitorganisiert wird dieser Völkermord in Afrika und anderen Regionen von den politischen Handlangern des Pharma-Kartells in den führenden Pharma-Exportländern, einschließlich der Regierung Merkel. In einer Volksverdummungskampagne in bisher nicht da gewesenem Umfang werden Medien, Künstler, ja selbst die Kirchen eingespannt, um die hochgiftigen AIDS-„Chemo”-Pillen als „Lebensretter” zu propagieren. Das Ziel dabei ist offensichtlich: Die Menschen Deutschlands, Europas und anderer G8-Länder sollen dazu gebracht werden, diesen organisierten Völkermord an ihren Mitmenschen in Afrika – über Milliarden Steuergelder – auch noch zu finanzieren.

Es ist höchste Zeit, dass wir dem Pharma-Kolonialismus in Afrika und der organisierten Volksverdummung mit einer Aufklärungskampagne entschlossen entgegentreten, um den Pharma-Völkermord in Afrika rasch zu beenden.

Jahrzehntelang erklärte die Pharma-Industrie die Krebskrankheit zum Todesurteil. Mit diesem Schreckgespenst wurden Millionen Menschen – darunter unsere Geschwister, Eltern, ja manchmal sogar unsere Kinder – in die Arme der Pharma-Medizin getrieben. Diese versprach den eingeschüchterten Patienten, mit Hilfe von hochgiftigen Chemikalien – der so genannten „Chemo” – solle der Krebs bekämpft werden. Was Millionen Menschen bewusst vorenthalten wurde war, dass viele dieser „Chemo”-Substanzen – einschließlich der weit verbreiteten Cyclophosphamide – von den Behörden der USA und anderer Länder offiziell als „krebserregende Stoffe” eingestuft wurden.

Es gehört schon ein gehöriges Maß an krimineller Energie von Seiten der Pharma-Konzerne dazu, Millionen Krebspatienten Hoffnung auf Heilung zu machen, mit Pharma-„Chemo”-Präparaten, von denen offiziell bekannt ist, dass sie noch mehr Krebs erzeugen – also genau die Krankheit, zu deren Bekämpfung sie angeblich eingesetzt werden. Auch aus diesem Grund war es höchste Zeit, dass mit Hilfe der Zellular Medizin nicht nur die Lüge von Krebs als Todesurteil entlarvt wurde, sondern durch Zell-Vitalstoffe jetzt auch eine wirksame und natürliche Möglichkeit zur Blockade der Ausbreitung von Krebszellen zur Verfügung steht.

Wider besseres Wissen

In dem Maße, wie das Kartenhaus der Lügen um „Chemo” als Antwort auf die Krebsepidemie zusammenbrach, machte sich die Pharma-Industrie daran, einen gigantischen neuen Markt aufzubauen – den milliardenschweren Markt mit der AIDS-Epidemie. Die hochgiftigen Chemikalien, die die Pharma-Industrie den Krebspatienten in den Industrieländern in die Venen drücken ließ, wurden zu diesem Zweck in Pillenform gepresst und „ wie Kaugummis ” in den Entwicklungsländern, vor allem in Afrika, verteilt.

„Dieses Präparat ist keine Heilung für HIV-Erkrankung!”

Weil es keinerlei wissenschaftliche Beweise für die Heilwirkung sogenannter Antiretroviraler (ARV) Pharma-Präparate bei HIV und AIDS gibt, sind die Hersteller gesetzlich zu obigem Warnhinweis verpflichtet! Dies gilt für alle derzeit angebotenen ARVs (s.u.). Um dies zu kaschieren, inszeniert das Pharma-Kartell mit Schützenhilfe der „AIDS-Illiterati” eine weltweite Kampagne, die die hochgiftigen ARVs irreführenderweise als lebensrettend darstellt.

Boehringer-Ingelheim:

Viramune, Aptivus

GlaxoSmithKline:

Retrovir, Combivir, Ziagen, Telzir, Kivexa/Epzicom

Roche (Schweiz):

Viracept

Pfizer (USA):

Rescriptor

Roche/Pfizer:

Fuzeon, Invirase

Abbott Pharmaceuticals:

Kaletra, Norvir

Bristol-Myers Squibb:

Reyataz, Sustiva, Atripla

Aspen Pharmacare Pty. Ltd.:

Nevirapin, Zidovudin

Der Marketing-Trick der Pharma-Konzerne ist dabei eine 1:1-Kopie des kriminellen „Chemo”-Marketings bei Krebspatienten. In diesem Fall betrifft es Millionen Menschen, die an AIDS leiden, einer Immunschwäche-Krankheit, wie der Name Acquired Immune Deficiency Syndrom besagt. Die wichtigste bekannte Nebenwirkung dieser AIDS-„Chemo”-Pillen – auch Antiretrovirals (ARVs) genannt – ist die Schädigung eben des Immunsystems. Also mit hochgiftigen „Chemo”-Präparaten, die das Immunsystem gezielt schädigen und schließlich zerstören, soll eine bereits bestehende Immunschwäche therapiert und behoben werden. Was für eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz!

Keines der vermarkteten AIDS-„Chemo”-Pillen ist in irgendeinem Land der Erde für die Heilung von HIV-Infektionen oder der AIDS-Krankheit zugelassen. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens irgendeines Heilnachweises dieser ARV-Präparate sind die Pharma-Konzerne per Gesetz verpflichtet, als ersten Satz der Produktbeschreibung ihrer ARV-Präparate den Warnhinweis abzudrucken, dass dieses Präparat keine Heilung fr HIV-Erkrankungen ist (nebenstehende Box).

Die Motive des AIDS-Völkermords

Die Verbrechen der Pharma-Industrie, sowohl gegenüber Millionen Krebs-Patienten als auch gegenüber Millionen AIDS-Patienten, haben das Ausmaß eines organisierten Völkermords angenommen. Während die Motive der Pharma-Industrie für das Verbrechen an Millionen Krebs-Patienten in den Industrieländern mit der unersättlichen Gier dieser Konzerne erklärt werden kann, kommen im Fall der Pharma-AIDS-„Chemo” in Afrika noch die Motive einer menschenverachtenden politischen Dimensionen dazu.

Nach dem Verlust ihrer Kolonialländer in Afrika, Lateinamerika und Südostasien haben die früheren Kolonialmächte Europas und Nordamerikas – zusammengeschlossen als „G8” – die ökonomische Abhängigkeit ihrer früheren Kolonien nahtlos durch einen Wirtschaftskolonialismus ersetzt. Ziel dabei war es, den Regierungen Afrikas und anderer Entwicklungsregionen so viele finanzielle Mittel zu entlocken, dass eine eigenständige Entwicklung und ein menschenwürdiges Leben der Bevölkerung unmöglich werden.

Die mit Abstand heimtückischste Form dieses Wirtschaftskolonialismus ist der „Pharma-Kolonialismus”. Verkleidet als „medizinische Entwicklungshilfe” und vermarktet mittels internationaler Organisationen wie der UNO und der Weltbank werden die Regierungen Afrikas gezielt unter Druck gesetzt, Milliardenbeträge für den Import von Pharma-Präparaten aus zu geben. Auch innerhalb der Entwicklungsländer organisiert die Pharma-Industrie über die Massenmedien regelrechte Hetzkampagnen, um diejenigen Regierungen zu erpressen, die sich widersetzen. Die Finanzkreise der G8-Staaten haben den Pharma-Kolonialismus mit der AIDS-Epidemie zum wirtschaftlichen und politischen Machtinstrument ausgebaut, um ihre wichtigsten Ziele zu erreichen:

1. Mit Hilfe von „Tributzahlungen” an die Pharma-Kolonialherren für milliardenschwere Pharma-Importe werden die Entwicklungsländer der Erde in einer ökonomischen Abhängigkeit gehalten, die dem Kolonialismus früherer Jahrhunderte in nichts nachsteht.

2. Mit Hilfe des Massenvertriebs von hochgiftigen AIDS-„Chemo”-Substanzen, die der Bevölkerung wider besseres Wissen als „lebensrettende Medizin” aufgezwungen werden, wird vor allem in Afrika ein Massenmord organisiert, der der „Bevölkerungskontrolle” auf diesem ärmsten Kontinent dient – und damit der politischen und wirtschaftlichen Zementierung zwischen Arm und Reich auf unserem Planeten.

Wie gesagt, all dies geschieht unter dem heimtückischen Deckmantel von „Samaritertum”, „Entwicklungshilfe” oder gar „Wohltätigkeit” der G8-Staaten gegenüber den Entwicklungsländern.

Damals Auschwitz heute Afrika

Die in diesen Zeilen enthaltenen Anschuldigungen sind schwerwiegend. Den Vorwurf, einen Massenmord gezielt zu organisieren, erhebt man nicht leichtfertig. Auch ich tue dies nicht. Doch die Fakten sprechen für sich und sind für alle, die die Augen vor dieser schrecklichen Wahrheit nicht von vornherein verschließen, nachprüfbar und nachvollziehbar. Angesichts der Unfassbarkeit dieses Vorgangs ist die einzige wirklich offene Frage, ob die Finanzkreise hinter dem Pharma-Chemie-Geschäft erst in den letzten Jahrzehnten ins „kriminelle Milieu” abgerutscht sind oder ob sie bereits früher für ähnliche Verbrechen verantwortlich waren.

Die Antwort auf diese Frage: Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess fasste der US-Chefankläger Telford Taylor die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg mit 60 Millionen Toten in dem Satz zusammen: „Ohne die IG Farben wäre der Zweite Weltkrieg nicht möglich gewesen.” Die IG Farben – der Zusammenschluss von Bayer, BASF und Hoechst – war der größte Pharma-Chemie-Konzern der damaligen Welt. Zur Umsetzung ihrer Welteroberungspläne finanzierten sie die Machtergreifung der Nazis. Im Gegenzug erhielten sie die Chemie-Unternehmen des durch die Nazis eroberten Europas als Geschenk.

Bayer Hoechst und BASF waren auch die Besitzer der größten Industrieanlage der damaligen Welt, angesiedelt in dem schlesischen Städtchen Auschwitz, und sie waren die Finanziers und die Nutznießer des nahe gelegenen Arbeits- und Vernichtungslagers Auschwitz. Sie organisierten den Tod zigtausender unschuldiger Häftlinge in menschenverachtenden Experimenten, die ihren patentierten, aber unerprobten Pharma-Testpräparaten geopfert wurden. Selbst das Zyklon-B-Gas, mit dem Millionen Menschen in den Gaskammern gezielt vernichtet wurden, stammte aus Unternehmen des IG-Farben-Konzerns.

Der für Auschwitz verantwortliche IG-Farben-Direktor Fritz TerMeer wurde 1948 im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, zusammen mit anderen Pharma- und Chemiemanagern, wegen „Versklavung” und „Massenmord” verurteilt. Acht Jahre später saß derselbe Fritz TerMeer – aufgrund guter Beziehungen – nicht mehr im Gefängnis, sondern im Sessel des Aufsichtsratsvorsitzenden des Bayer-Konzerns in Leverkusen. Dass er als „Massenmörder” verurteilt war, stand seiner Karriere als „Pharma-Boss” offensichtlich nicht im Wege.

Wäre nur noch nachzutragen, dass die an den unschuldigen Häftlingen von Auschwitz getesteten Pharma-Präparate des Bayer-Konzerns, eben jene „Chemotherapeutika” waren, die nach dem Zweiten Weltkrieg zu milliardenschweren Pharma-Märkten aufgebaut wurden.

Ein Blick in die Geschichte reicht aus, um zu zeigen, dass der Pharma-Massenmord in Afrika keineswegs ein „Ausrutscher” ist, sondern in der langen Tradition von Verbrechen steht, die von dieser Industrie jahrzehntelang begangen wurden.

Die organisierte Volksverdummung des Pharma-Kartells

Angesichts dieser Fakten bedarf es seitens des Pharma-Kartells eines riesigen Aufwands, um diese wissenschaftlichen und historischen Zusammenhänge zu vertuschen. So verwundert es nicht, dass die Organisatoren des AIDS-Völkermords in Afrika nicht davor zurückschrecken, ganze gesellschaftliche Bereiche vor ihren blutbeschmierten Karren zu spannen. Kaum eine Fernsehsendung, in der nicht Künstler auftreten, die die Trommel rühren für die Verteilung von noch mehr AIDS-„Chemo”-Pillen in Afrika. U2-Sänger Bono, Bob Geldorf, Herbert Grönemeyer und andere Künstler – meist intelligente Menschen – sind offenbar unfähig, die Beipackzettel der von ihnen blindlings propagierten AIDS-„Chemo” auch nur zu lesen. Täten sie dieses, würden ihnen die Verse ihrer Lieder im Hals stecken bleiben und sie würden erkennen, dass sie zu willfährigen Marionetten eines schmutzigen Spieles missbraucht wurden.

Besonders schlimm ist die Unterstützung des Pharma-Völkermords in Afrika durch die derzeitige Führung der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und ihre Spendenorganisation „Brot für die Welt”. Während immer mehr Gläubige sich entsetzt von dem Pharma-Völkermord mit AIDS-„Chemo” abwenden, sind die Berater des EKD-Vorsitzenden Huber nicht willens, die öffentlich zugänglichen Produktinformationen der von ihnen propagierten AIDS-„Chemo”-Pillen zu lesen. Angesichts der Tragweite dieser Entscheidungen für das Leben von Millionen Menschen in Afrika ist es unerlässlich, die Berater des EKD-Vorsitzenden Huber öffentlich als das zu bezeichnen, was sie sind – medizinisch-wissenschaftliche Analphabeten, die mit ihrer Arroganz tiefe Schuld auf sich und die EKD laden.

Warum ist es fr das Pharma-Kartell und seine politischen Handlanger wie Bush, Merkel und Blair so wichtig, möglichst viele gesellschaftliche Bereiche zur Unterstützung des Pharma-Völkermords in Afrika einzuspannen? Die Antwort darauf ist ebenfalls ernüchternd: Die Menschen in Afrika und vielen anderen Regionen der Erde sind so arm, dass sie die Pharma-Präparate gar nicht bezahlen können. Deshalb müssen die Regierungen der Entwicklungsländer die milliardenschwere Gesamtlast der AIDS-„Chemo”-Importe tragen. Mehr noch, die als „Entwicklungshilfe” und „Schuldenerlass” getarnten Milliardenbeträge, die von Deutschland, den USA und anderen G8-Ländern stammen, werden nur solchen Regierungen Afrikas zur Verfügung gestellt, die diese Gelder wieder für den Import der toxischen Pharma-AIDS-„Chemo” verwenden.

Die multinationalen Pharma-Konzerne sorgen also zum einen dafür, dass die Regierungen Afrikas die Menschen ihrer eigenen Länder millionenfach selbst mit der AIDS-„Chemo” vergiften. Zum anderen schaffen Sie durch den Propagandaaufwand von Künstlern, Medien und Kirchen in den Industrieländern zur Unterstützung des AIDS-„Chemo”-Geschäfts in Afrika auch die politische Voraussetzung dafür, die Bürger Europas und der USA zu manipulieren und dazu zu bringen, die Verwendung ihrer Steuergelder für diesen Zweck zu tolerieren.

Unsere Aufklärung beendet den Völkermord. Auch aus diesem Grund ist es höchste Zeit, dass wir die Menschen Deutschlands und Europas über diese Zusammenhänge aufklären. Es kann nicht länger sein, dass wir, die Menschen Europas – ohne es zu wissen – den organisierten Pharma Völkermord in Afrika durch unsere Steuergelder auch noch mitfinanzieren!

Wir alle wissen, dass es derzeit keine Therapie für AIDS gibt, die eine vollständige Heilung dieser Krankheit erlaubt. Wir wissen aber auch, dass Vitamine und Mikronährstoffe – im Gegensatz zur AIDS-„Chemo” – das Immunsystem stärken und Menschen mit der Immunschwächekrankheit helfen können, die Symptome dieser Krankheit zu vermindern oder sogar wieder umzukehren. Das von der Dr. Rath Stiftung in Südafrika durchgeführte Mikronährstoff-Programm hat dies eindeutig gezeigt. Es ist ausführlich auf den Internet-Seiten unserer Stiftung dokumentiert (www.dr-rath-foundation.org). Damit steht nicht nur bei der Krebskrankheit, sondern auch bei der Immunschwächekrankheit AIDS eine Alternative zur hochgiftigen Pharma-„Chemo” zur Verfügung. Diese Chance sollten wir nutzen, um Zeit für weitere Forschung zu gewinnen, die eines Tages die vollständige Beseitigung von AIDS ermöglichen wird.

Das gemeinsame Ziel aller verantwortlich denkenden und handelnden Menschen muss es sein, alles zu tun, um den Pharma-Völkermord mit AIDS-„Chemo”-Präparaten in Afrika zu beenden und einen Beitrag dazu zu leisten, die AIDS-Krankheit auf wirksame und nebenwirkungsfreie Weise zu bekämpfen.

Im Namen von Millionen Menschen: Lasst uns den Pharma-Völkermord in Afrika stoppen! Jetzt!

Herzlichst, Ihr

Dr. med. M. Rath

Dr. med. M. Rath

Bono Geldorf Bush Merkel

Die „AIDS-Illiterati”: Die Volksverdummung in Bezug auf AIDS hat Namen und Gesichter. Die hier abgebildeten Vertreter sind nur eine Auswahl einer internationalen Truppe von „dienstbaren Zwergen”, die das menschenverachtende Geschäft mit der AIDS-Epidemie im Interesse des Pharma-Kartells betreiben. Charakteristisch für diese Pharma-Truppe ist, dass sie – trotz einer zumindest durchschnittlichen Intelligenz – nicht lesen können oder wollen. Diese „AIDS-Illiterati” ignorieren bewusst die medizinisch-wissenschaftlichen Warnhinweise, die auf dem Beipackzettel jeder AIDS-„Chemo”-Schachtel stehen: Weil es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirksamkeit der AIDS-„Chemo”-Pillen (ARVs) gibt, sind die Pharma-Hersteller gesetzlich verpflichtet, auf jedem Beipackzettel darauf hinzuweisen, dass diese ARVs weder HIV noch AIDS heilen können. Nur mit Hilfe der „AIDS-Illiterati” ist es dem Pharma-Kartell überhaupt möglich, dieses gigantische Betrugsgeschäft zu organisieren, das Millionen Menschen in Afrika mit dem Leben bezahlen.

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